Verwendung der Empfangsgebühren in der Schweiz nach Zuordnungsbereich bis 2018

Diese Statistik zeigt die Verwendung der Empfangsgebühren in der Schweiz nach Zuordnungsbereich von 2007 bis 2018. Im Jahr 2018 gingen 3 Millionen Schweizer Franken aus den Empfangsgebühren in die Förderung neuer Verbreitungstechnologien.

Verwendung der Radio- und Fernsehempfangsgebühren in der Schweiz nach Zuordnungsbereich von 2008 bis 2018

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Quelle

Veröffentlichungsdatum

Juni 2019

Region

Schweiz

Erhebungszeitraum

2008 bis 2018

Hinweise und Anmerkungen

Die Quelle gibt folgende Hinweise:

SRG: Ohne Wertberichtigungen der SRG für ausstehende Forderungen.
Private: Für Gebührensplitting erhobener Anteil (Finanzierung lokaler und regionaler Radio- und Fernsehveranstalter). Zunahme aufgrund des Inkrafttretens von Radio- und Fernsehgesetz und -verordnung am 1. April 2007, resp. am 1. Juli 2016.
NT: Förderung neuer Verbreitungstechnologien (Neue Technologien).
Rundfunkarchivierung: Finanzierung der Erhaltung von Programmen.
Untertitelung: Unterstützung für die Kosten der Aufbereitung der Sendungen für hörbehinderte Menschen.
Nutzungsforschung: Ab dem 1. April 2007 sieht das neue RTVG auch einen Beitrag zur Stiftung für Nutzungsforschung für die Entwicklung und den Erwerb von Datenerhebungsmethoden und -systemen vor.
Kantone und Gemeinden: Entschädigung der Gemeinden und Kantone für die Datenlieferungen aus den Einwohnerregistern.
ESTV: Entschädigung der Eidg. Steuerverwaltung für die Vorbereitung für die Erhebung der Unternehmensabgabe.
Billag: Entschädigung der Erhebungsstelle.
BAKOM: Finanzierung der Aufgaben, die sich aus der Erhebung der Empfangsgebühren und dem Vollzug der Gebühren- und Anmeldepflicht ergeben (finanzielle Aufsicht über die Gebührenerhebungsstelle, Verfolgung von Schwarzhörern und -sehern sowie Beschwerdeinstanz).

Seit dem 1. April 2015 ist die Empfangsgebühr von der Mehrwertsteuer befreit.

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