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Statistiken zur Austrian Airlines

Die Austrian Airlines – kurz Austrian oder AUA – gehört seit 2009 zur Lufthansa AG und ist Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. Sowohl das Hauptquartier als auch das Drehkreuz der Airline befinden sich weiterhin am Flughafen Wien. Rund 43 Prozent der Passagiere am Flughafen der österreichischen Hauptstadt flogen im Jahr 2019 mit der Austrian Airlines.

Im Jahr 2018 umfasste die Flotte der Austrian Airlines insgesamt 83 Flugzeuge. Diese waren im Durchschnitt 14,6 Jahre alt, im Vergleich zum Jahr 2015 (16,2 Jahre) wurde die Flotte deutlich verjüngt. Insgesamt besaß die AUA im Jahr 2018 sieben verschiedene Flugzeugtypen, darunter 18 Flugzeuge vom Typ Bombardier Q400 und 23 Airbus A320-200. Rund 6.700 Mitarbeiter sorgten - trotz schwierigen Bedingungen und teilweise in Kurzarbeit - im Jahr 2020 für einen möglichst reibungslosen Ablauf. Der Umsatz belief sich im Jahr 2020 auf etwa 460 Millionen Euro, die Austrian Airlines bleibt damit die kleinste Konzernmarke der Lufthansa.

Die Anzahl der Flüge fiel im Vergleich zum Vorjahr um rund 97.000 auf knapp 42.300 im Jahr 2020. Insgesamt beförderte die Fluggesellschaft im vergangenen Jahr rund 3,11 Millionen Fluggäste.

2020: Ein schwieriges Jahr für die Luftfahrt

Die Fluggesellschaft war und ist von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie weiterhin besonders getroffen. Die Airline hatte den kompletten Passagierflugverkehr am 18. März 2020 eingestellt, ab dem 15. Juni 2020 wurde der Flugbetrieb in reduzierter Form wieder aufgenommen. Obwohl die Buchungen anstiegen, gab es im September 2020 neue Reisebeschränkungen und einen erneuten Lockdown. Teile des Personals befinden sich seit dem 20. März 2020 in Kurzarbeit. Dies soll bis ins Jahr 2022 fortgeführt werden und zusammen mit weiteren Maßnahmen für Einsparungen von etwa 80 Millionen Euro pro Jahr sorgen. Daneben einigte sich die Austrian mit der österreichischen Bundesregierung auf Finanzhilfen in Höhe von insgesamt 600 Millionen Euro. Das Hilfspaket für die Austrian setzt sich aus 150 Millionen Euro Schadensabdeckung direkt vom Staat, 150 Millionen Euro Eigenkapitalzuschuss durch die Lufthansa und 300 Millionen Euro als Bankkredit zusammen. Die Hilfen sind verbunden mit langfristigen Standortzusagen und ökologische Auflagen, etwa für die Flottenerneuerung.

Die Planung für Reisen im Sommer 2021 läuft derzeit unter Vorbehalt und wird laufend den aktuellen Bedingungen angepasst. Um für Nachholeffekte vorbereitet zu sein, wurde das Flugangebot bereits aufgestockt.

Für Informationen zu den gesundheitlichen Aspekten der Corona-Pandemie in Österreich bieten wir ein Dossier und eine Themenseite an. Zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die österreichische Wirtschaft stellen wir ebenfalls ein Dossier und eine Themenseite zur Verfügung. Auch zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Luftfahrt bieten wir ein Dossier und eine Themenseite an.



Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Austrian Airlines" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Verkehrszahlen

Interessante Statistiken

In den folgenden 4 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 33 Statistiken aus dem Thema "Austrian Airlines".

Austrian Airlines

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Statistiken zur Austrian Airlines

Die Austrian Airlines – kurz Austrian oder AUA – gehört seit 2009 zur Lufthansa AG und ist Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. Sowohl das Hauptquartier als auch das Drehkreuz der Airline befinden sich weiterhin am Flughafen Wien. Rund 43 Prozent der Passagiere am Flughafen der österreichischen Hauptstadt flogen im Jahr 2019 mit der Austrian Airlines.

Im Jahr 2018 umfasste die Flotte der Austrian Airlines insgesamt 83 Flugzeuge. Diese waren im Durchschnitt 14,6 Jahre alt, im Vergleich zum Jahr 2015 (16,2 Jahre) wurde die Flotte deutlich verjüngt. Insgesamt besaß die AUA im Jahr 2018 sieben verschiedene Flugzeugtypen, darunter 18 Flugzeuge vom Typ Bombardier Q400 und 23 Airbus A320-200. Rund 6.700 Mitarbeiter sorgten - trotz schwierigen Bedingungen und teilweise in Kurzarbeit - im Jahr 2020 für einen möglichst reibungslosen Ablauf. Der Umsatz belief sich im Jahr 2020 auf etwa 460 Millionen Euro, die Austrian Airlines bleibt damit die kleinste Konzernmarke der Lufthansa.

Die Anzahl der Flüge fiel im Vergleich zum Vorjahr um rund 97.000 auf knapp 42.300 im Jahr 2020. Insgesamt beförderte die Fluggesellschaft im vergangenen Jahr rund 3,11 Millionen Fluggäste.

2020: Ein schwieriges Jahr für die Luftfahrt

Die Fluggesellschaft war und ist von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie weiterhin besonders getroffen. Die Airline hatte den kompletten Passagierflugverkehr am 18. März 2020 eingestellt, ab dem 15. Juni 2020 wurde der Flugbetrieb in reduzierter Form wieder aufgenommen. Obwohl die Buchungen anstiegen, gab es im September 2020 neue Reisebeschränkungen und einen erneuten Lockdown. Teile des Personals befinden sich seit dem 20. März 2020 in Kurzarbeit. Dies soll bis ins Jahr 2022 fortgeführt werden und zusammen mit weiteren Maßnahmen für Einsparungen von etwa 80 Millionen Euro pro Jahr sorgen. Daneben einigte sich die Austrian mit der österreichischen Bundesregierung auf Finanzhilfen in Höhe von insgesamt 600 Millionen Euro. Das Hilfspaket für die Austrian setzt sich aus 150 Millionen Euro Schadensabdeckung direkt vom Staat, 150 Millionen Euro Eigenkapitalzuschuss durch die Lufthansa und 300 Millionen Euro als Bankkredit zusammen. Die Hilfen sind verbunden mit langfristigen Standortzusagen und ökologische Auflagen, etwa für die Flottenerneuerung.

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