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Statistiken zum Thema Schweizer Schokolade

Einige der größten Schokoladen-Produzenten der Welt haben ihren Sitz in der Schweiz: Barry Callebaut, der Unilever oder Mars mit Schoko- und Kakaoprodukten beliefert, ist in Zürich ansässig. Lindt & Sprüngli hat im hochpreisigen Marktsegment eine Vormachtstellung auf dem globalen Markt, Suchard ist durch seine lila Milka-Schokolade bekannt, Toblerone hat nicht zuletzt durch ihre dreieckige Form einen hohen Bekanntheitsgrad und der Lebensmittelmittel-Multi Nestlé produziert einige der meistverkauften Schokoriegel, wie beispielsweise Nuts, Lion und KitKat.



Weltweit gehört die Schweiz zu den Ländern mit der höchsten Schokoladenproduktion. 2020 haben die 16 Schweizer Schokoladenproduzenten mehr als 180.000 Tonnen Schokolade hergestellt. Damit sank die in der Schweiz hergestellte Menge an Schokolade um ca. 20.000 Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Der Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie hat den Außer-Haus- und Impulskonsum stark beeinträchtigt, zudem waren Restaurants, Hotels und Cafés mehrere Monate geschlossen und das Geschäft mit internationalen Touristen lag fast brach. Schokoladenriegel und Tafeln bilden nach wie vor das größte Produktsegment im Schweizer Schokoladenmarkt. Knapp 70 Prozent der Gesamtproduktion an Schokolade wird ins Ausland exportiert. Wichtigstes Exportland für Schweizer Schokolade ist Deutschland, wohin rund ein Viertel des Exportvolumens gelangen. Im Corona-Jahr 2020 ist die Ausfuhrmenge der Schweizer Schokoladenindustrie jedoch um minus 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Insgesamt setzte die Branche mit 1,53 Milliarden Schweizer Franken rund 14,5 Prozent weniger um als noch im Vorjahr.


Der Schokoladenkonsum in der Schweiz fiel 2020 mit durchschnittlich 9,9 Kilogramm pro Kopf das erste Mal seit 1982 unter 10 Kilogramm. Obwohl der Schokoladenkonsum in den letzten Jahren leicht zurückgegangen ist, isst fast niemand so viel Schokolade wie die Schweizer. Beim Pro-Kopf-Konsum von Schokoladenwaren wird die Schweiz nur noch von Deutschland übertroffen. Ebenfalls in den Top fünf der Schokoladenkonsumenten befinden sich Estland, Großbritannien und Finnland (Stand: 2017).

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Schweizer Schokolade

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Einige der größten Schokoladen-Produzenten der Welt haben ihren Sitz in der Schweiz: Barry Callebaut, der Unilever oder Mars mit Schoko- und Kakaoprodukten beliefert, ist in Zürich ansässig. Lindt & Sprüngli hat im hochpreisigen Marktsegment eine Vormachtstellung auf dem globalen Markt, Suchard ist durch seine lila Milka-Schokolade bekannt, Toblerone hat nicht zuletzt durch ihre dreieckige Form einen hohen Bekanntheitsgrad und der Lebensmittelmittel-Multi Nestlé produziert einige der meistverkauften Schokoriegel, wie beispielsweise Nuts, Lion und KitKat.



Weltweit gehört die Schweiz zu den Ländern mit der höchsten Schokoladenproduktion. 2020 haben die 16 Schweizer Schokoladenproduzenten mehr als 180.000 Tonnen Schokolade hergestellt. Damit sank die in der Schweiz hergestellte Menge an Schokolade um ca. 20.000 Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Der Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie hat den Außer-Haus- und Impulskonsum stark beeinträchtigt, zudem waren Restaurants, Hotels und Cafés mehrere Monate geschlossen und das Geschäft mit internationalen Touristen lag fast brach. Schokoladenriegel und Tafeln bilden nach wie vor das größte Produktsegment im Schweizer Schokoladenmarkt. Knapp 70 Prozent der Gesamtproduktion an Schokolade wird ins Ausland exportiert. Wichtigstes Exportland für Schweizer Schokolade ist Deutschland, wohin rund ein Viertel des Exportvolumens gelangen. Im Corona-Jahr 2020 ist die Ausfuhrmenge der Schweizer Schokoladenindustrie jedoch um minus 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Insgesamt setzte die Branche mit 1,53 Milliarden Schweizer Franken rund 14,5 Prozent weniger um als noch im Vorjahr.


Der Schokoladenkonsum in der Schweiz fiel 2020 mit durchschnittlich 9,9 Kilogramm pro Kopf das erste Mal seit 1982 unter 10 Kilogramm. Obwohl der Schokoladenkonsum in den letzten Jahren leicht zurückgegangen ist, isst fast niemand so viel Schokolade wie die Schweizer. Beim Pro-Kopf-Konsum von Schokoladenwaren wird die Schweiz nur noch von Deutschland übertroffen. Ebenfalls in den Top fünf der Schokoladenkonsumenten befinden sich Estland, Großbritannien und Finnland (Stand: 2017).

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