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Statistiken zum Thema E-Government

Mit E-Government bezeichnet man die Abwicklung von Geschäftsprozessen oder die Kommunikation zwischen Ämtern und Behörden mit Unternehmen oder Bürgern mittels digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). E-Government umfasst somit die Bereiche E-Administration und E-Demokratie. Teilbereiche der E-Demokratie sind die E-Partizipation und das E-Voting, welche die Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungsprozessen durch den Einsatz von IKT bzw. die elektronische Stimmabgabe beinhalten.

Dänemark ist nach dem E-Government Development Index (EGDI) führend

Nach einem Ranking der Länder mit dem höchsten E-Government Development Index (EGDI), der aus dem Angebot behördlicher Institutionen an E-Services, der Telekommunikations-Infrastruktur sowie der Fähigkeit der Menschen eines Landes zur Nutzung von E-Services ermittelt wird, belegte Dänemark im Jahr 2020 mit einem EGDI von 0,98 den ersten Platz. Deutschland lag in dem Ranking auf 25. Platz.

Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland stagniert

Im Jahr 2020 interagierten laut Eurostat-Hochrechnung 66 Prozent der in Deutschland lebenden Privatpersonen über das Internet mit staatlichen Behörden. Man hätte vermuten können, dass es im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie zu einem Anstieg der Inanspruchnahme von E-Government-Angeboten in Deutschland gekommen wäre, allerdings hat sich der Anteil der Nutzer sogar leicht verringert. So gaben laut dem eGovernment Monitor 2021 der Initiative D21 im Jahr 2021 rund 52 Prozent der befragten Internetnutzer in Deutschland an, in den letzten zwölf Monaten E-Government-Angebote genutzt zu haben, während es im Jahr 2020 noch 54 Prozent der Befragten waren.

Was hält die Deutschen von der Nutzung von E-Government-Angeboten ab?

Im Rahmen einer Umfrage unter Personen in Deutschland, die Online-Behördendienste nutzten, gaben 47 Prozent der Befragten an, dass sie das Fehlen der benötigten Services als Barriere für eine intensivere Nutzung von Online-Behördendiensten ansehen. Unter den Personen, die keine Online-Behördendienste nutzten, gaben 55 Prozent der Befragten an, dass sie lieber mit den Mitarbeitern auf dem Amt sprechen und sie daher keine Online-Behördendienste in Anspruch nehmen. 45 Prozent derjenigen Befragten, die keine Online-Behördendienste nutzten, waren der Meinung, dass Behörden vor Ort schneller zu erreichen seien als über das Internet.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "E-Government" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

E-Government Development Index (EGDI)

E-Government-Nutzung in Deutschland

Interessante Statistiken

In den folgenden 4 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 25 Statistiken aus dem Thema "E-Government".

E-Government

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Statistiken zum Thema E-Government

Mit E-Government bezeichnet man die Abwicklung von Geschäftsprozessen oder die Kommunikation zwischen Ämtern und Behörden mit Unternehmen oder Bürgern mittels digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). E-Government umfasst somit die Bereiche E-Administration und E-Demokratie. Teilbereiche der E-Demokratie sind die E-Partizipation und das E-Voting, welche die Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungsprozessen durch den Einsatz von IKT bzw. die elektronische Stimmabgabe beinhalten.

Dänemark ist nach dem E-Government Development Index (EGDI) führend

Nach einem Ranking der Länder mit dem höchsten E-Government Development Index (EGDI), der aus dem Angebot behördlicher Institutionen an E-Services, der Telekommunikations-Infrastruktur sowie der Fähigkeit der Menschen eines Landes zur Nutzung von E-Services ermittelt wird, belegte Dänemark im Jahr 2020 mit einem EGDI von 0,98 den ersten Platz. Deutschland lag in dem Ranking auf 25. Platz.

Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland stagniert

Im Jahr 2020 interagierten laut Eurostat-Hochrechnung 66 Prozent der in Deutschland lebenden Privatpersonen über das Internet mit staatlichen Behörden. Man hätte vermuten können, dass es im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie zu einem Anstieg der Inanspruchnahme von E-Government-Angeboten in Deutschland gekommen wäre, allerdings hat sich der Anteil der Nutzer sogar leicht verringert. So gaben laut dem eGovernment Monitor 2021 der Initiative D21 im Jahr 2021 rund 52 Prozent der befragten Internetnutzer in Deutschland an, in den letzten zwölf Monaten E-Government-Angebote genutzt zu haben, während es im Jahr 2020 noch 54 Prozent der Befragten waren.

Was hält die Deutschen von der Nutzung von E-Government-Angeboten ab?

Im Rahmen einer Umfrage unter Personen in Deutschland, die Online-Behördendienste nutzten, gaben 47 Prozent der Befragten an, dass sie das Fehlen der benötigten Services als Barriere für eine intensivere Nutzung von Online-Behördendiensten ansehen. Unter den Personen, die keine Online-Behördendienste nutzten, gaben 55 Prozent der Befragten an, dass sie lieber mit den Mitarbeitern auf dem Amt sprechen und sie daher keine Online-Behördendienste in Anspruch nehmen. 45 Prozent derjenigen Befragten, die keine Online-Behördendienste nutzten, waren der Meinung, dass Behörden vor Ort schneller zu erreichen seien als über das Internet.

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