Statistiken zum Tiefbau

Veröffentlicht von Statista Research Department, 24.04.2019
Der Tiefbau ist ein Teilgebiet des Bauwesens und unterscheidet sich zum Hochbau darin, dass sich die geplanten und errichteten Bauten überwiegend an bzw. unter der Erdoberfläche befinden. Eine Ausnahme bildet der Brückenbau, der ebenfalls zum Tiefbau gerechnet wird.
Im Jahr 2018 erzielte der Tiefbau in Deutschland einen Umsatz in Höhe von rund 38 Milliarden Euro, über vier Milliarden mehr als im Vorjahr. Das entspricht einem Umsatzanteil von 45 Prozent am Gesamtumsatz im Bauhauptgewerbe. Wichtigste Sektoren im Tiefbau - gemessen am Umsatz - sind der Straßenbau sowie der Leitungstiefbau und Kläranlagenbau.

Der Tiefbau beschäftigt derzeit rund 185.000 Personen in Deutschland. Der am stärksten besetzte Ausbildungsberuf im Tiefbau ist der des Straßenbauers bzw. der Straßenbauerin. Im Jahr 2017 erlernten über 2.300 Auszubildende diesen Beruf, darunter 22 Frauen. Nach Tariflohn erhält ein Auszubildender im Straßenbau in den alten Bundesländern im Durchschnitt über alle Ausbildungsjahre 1.127 Euro im Monat, im Osten Deutschland sind es 975 Euro (Stand: 2018).



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