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Statistiken zum Tiefbau

Der Tiefbau ist ein Teilgebiet des Bauwesens und unterscheidet sich zum Hochbau darin, dass sich die geplanten und errichteten Bauten überwiegend an bzw. unter der Erdoberfläche befinden. Eine Ausnahme bildet der Brückenbau, der ebenfalls zum Tiefbau gerechnet wird.
Im Jahr 2020 erzielte der Tiefbau in Deutschland einen Umsatz in Höhe von rund 44 Milliarden Euro, über zwei Milliarden mehr als im Vorjahr. Die wichtigsten Sektoren im Tiefbau - gemessen am Umsatz - sind der Straßenbau sowie der Leitungstiefbau und Kläranlagenbau. Das bevölkerungsreiche Nordrhein-Westfalen und Bayern sind die umsatzstärksten Bundesländer im Tiefbau.

Position des Tiefbaus im Baugewerbe

Eine wachsende Auftragslage im Tiefbau zeigt, dass die Anforderungen sowie die Herausforderungen für Unternehmen mit den Erwartungen einer mobilen und infrastrukturell fortschrittlichen Bevölkerung steigen. Auch die sich vergrößernde Anzahl der Betriebe im Tiefbau in Deutschland weist auf den Bedarf an Personal und Unternehmen in dieser Industrie hin. In dem Milliardengeschäft der Branche zählt vor allem die Hochtief AG zu den bedeutendsten Tiefbauunternehmen. Es steht in Konkurrenz mit Unternehmen wie Strabag Köln und ED Züblin. Zwar hat die ökonomische Bedeutung des Tiefbaus am Bauhauptgewerbe in Deutschland die vergangenen Jahre graduell abgenommen, der Anteil des Umsatzes im Tiefbau am Gesamtumsatz im Bauhauptgewerbe lag zuletzt jedoch noch bei etwa 45 Prozent (Stand: 2020).

Im Rohrleitungsbau verdienen Azubis am besten

Die Beschäftigungszahl im Tiefbau in Deutschland befindet sich seit Jahren auf steigendem Niveau. Die Anzahl der tätigen Personen im Tiefbau wuchs auch im Jahr 2020 und erreichte einen Höhepunkt. Zur Branche gehören verschiedene Berufsgruppen, darunter Jobs im Rohrleitungstiefbau, Kabelnetzleitungstiefbau oder auch Straßenbau. Hier verzeichnet der Sektor des Straßenbaus die meisten Angestellten. Noch eindeutiger gestaltet sich die Lage hinsichtlich der Ausbildungssituation im Tiefbau: Der Beruf Straßenbauer konstatierte 2020 mit großem Abstand die meisten Auszubildenden - doppelt so viele wie im Ausbildungsberuf der Tiefbaufacharbeiter. Die besten Verdienstmöglichkeiten als Lehrling herrschten im selben Jahr hingegen im Rohrleitungsbau. Nach Tariflohn verdienen Auszubildende in den alten Bundesländern hier durchschnittlich über alle Ausbildungsjahre 1.204 Euro im Monat (Stand: 2020).

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Tiefbau " und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Beschäftigung und Ausbildung im Tiefbau

Interessante Statistiken

In den folgenden 3 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 21 Statistiken aus dem Thema "Tiefbau ".

Tiefbau in Deutschland

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Statistiken zum Tiefbau

Der Tiefbau ist ein Teilgebiet des Bauwesens und unterscheidet sich zum Hochbau darin, dass sich die geplanten und errichteten Bauten überwiegend an bzw. unter der Erdoberfläche befinden. Eine Ausnahme bildet der Brückenbau, der ebenfalls zum Tiefbau gerechnet wird.
Im Jahr 2020 erzielte der Tiefbau in Deutschland einen Umsatz in Höhe von rund 44 Milliarden Euro, über zwei Milliarden mehr als im Vorjahr. Die wichtigsten Sektoren im Tiefbau - gemessen am Umsatz - sind der Straßenbau sowie der Leitungstiefbau und Kläranlagenbau. Das bevölkerungsreiche Nordrhein-Westfalen und Bayern sind die umsatzstärksten Bundesländer im Tiefbau.

Position des Tiefbaus im Baugewerbe

Eine wachsende Auftragslage im Tiefbau zeigt, dass die Anforderungen sowie die Herausforderungen für Unternehmen mit den Erwartungen einer mobilen und infrastrukturell fortschrittlichen Bevölkerung steigen. Auch die sich vergrößernde Anzahl der Betriebe im Tiefbau in Deutschland weist auf den Bedarf an Personal und Unternehmen in dieser Industrie hin. In dem Milliardengeschäft der Branche zählt vor allem die Hochtief AG zu den bedeutendsten Tiefbauunternehmen. Es steht in Konkurrenz mit Unternehmen wie Strabag Köln und ED Züblin. Zwar hat die ökonomische Bedeutung des Tiefbaus am Bauhauptgewerbe in Deutschland die vergangenen Jahre graduell abgenommen, der Anteil des Umsatzes im Tiefbau am Gesamtumsatz im Bauhauptgewerbe lag zuletzt jedoch noch bei etwa 45 Prozent (Stand: 2020).

Im Rohrleitungsbau verdienen Azubis am besten

Die Beschäftigungszahl im Tiefbau in Deutschland befindet sich seit Jahren auf steigendem Niveau. Die Anzahl der tätigen Personen im Tiefbau wuchs auch im Jahr 2020 und erreichte einen Höhepunkt. Zur Branche gehören verschiedene Berufsgruppen, darunter Jobs im Rohrleitungstiefbau, Kabelnetzleitungstiefbau oder auch Straßenbau. Hier verzeichnet der Sektor des Straßenbaus die meisten Angestellten. Noch eindeutiger gestaltet sich die Lage hinsichtlich der Ausbildungssituation im Tiefbau: Der Beruf Straßenbauer konstatierte 2020 mit großem Abstand die meisten Auszubildenden - doppelt so viele wie im Ausbildungsberuf der Tiefbaufacharbeiter. Die besten Verdienstmöglichkeiten als Lehrling herrschten im selben Jahr hingegen im Rohrleitungsbau. Nach Tariflohn verdienen Auszubildende in den alten Bundesländern hier durchschnittlich über alle Ausbildungsjahre 1.204 Euro im Monat (Stand: 2020).

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