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Arbeitslosenquote in West- und Ostdeutschland von 1994 bis 2019
Arbeitslosenquote in West- und Ostdeutschland bis 2019
Im Jahr 2019 lag die Arbeitslosenquote in Ostdeutschland durchschnittlich bei 6,4 Prozent. Eine boomende Konjunktur und eine zunehmende Arbeitskräftenachfrage sorgten im Jahr 2018 bereits für einen starken Rückgang der Arbeitslosigkeit in West- und Ostdeutschland. Die Arbeitslosenquote erreichte mit 6,9 Prozent in Ostdeutschland und 4,8 Prozent in Westdeutschland einen historischen Tiefstand. In Gesamtdeutschland ist die Quote mit 5,2 Prozent auf den niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung gesunken. Auch im Jahr 2019 setzt sich dieser Trend fort.

Unterschiede zwischen Ost und West

Auch knapp 30 Jahre nach der Wende ist die Arbeitslosenquote im Osten noch deutlich höher als im Westen, es lässt sich jedoch eine immer stärkere Angleichung beobachten. Betrug die Differenz zum Westen um die Jahrtausendwende noch mehr als zehn Prozentpunkte, waren es 2018 nur noch rund 2 Prozentpunkte. Dies kann auf eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und die Erforschung von Schlüsseltechnologien zurückgeführt werden, heißt es im jährlichen Bericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit.

Arbeitslosenquote als statistische Kennzahl

Die hier gezeigte Arbeitslosenquote stellt den Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbspersonen (abhängig beschäftigte, zivile Erwerbspersonen sowie Selbstständige und mithelfende Familienangehörige) dar und ist ein richtungsweisender Beleg für die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungslage sowie ein Teil der Arbeitslosenstatistik. Weitere Statistiken und Umfragen liefert das Statista-Dossier zur Arbeitslosigkeit.
Arbeitslosenquote in West- und Ostdeutschland von 1994 bis 2019
WestdeutschlandOstdeutschland
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

November 2019

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

1994 bis 2019

Hinweise und Anmerkungen

* Durchschnittswert der Monate von Januar bis November.

Gezeigt wird die durchschnittliche Arbeitslosenquote der angegebenen Berichtsjahre bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen.

Arbeitslosenquote in West- und Ostdeutschland bis 2019
Im Jahr 2019 lag die Arbeitslosenquote in Ostdeutschland durchschnittlich bei 6,4 Prozent. Eine boomende Konjunktur und eine zunehmende Arbeitskräftenachfrage sorgten im Jahr 2018 bereits für einen starken Rückgang der Arbeitslosigkeit in West- und Ostdeutschland. Die Arbeitslosenquote erreichte mit 6,9 Prozent in Ostdeutschland und 4,8 Prozent in Westdeutschland einen historischen Tiefstand. In Gesamtdeutschland ist die Quote mit 5,2 Prozent auf den niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung gesunken. Auch im Jahr 2019 setzt sich dieser Trend fort.

Unterschiede zwischen Ost und West

Auch knapp 30 Jahre nach der Wende ist die Arbeitslosenquote im Osten noch deutlich höher als im Westen, es lässt sich jedoch eine immer stärkere Angleichung beobachten. Betrug die Differenz zum Westen um die Jahrtausendwende noch mehr als zehn Prozentpunkte, waren es 2018 nur noch rund 2 Prozentpunkte. Dies kann auf eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und die Erforschung von Schlüsseltechnologien zurückgeführt werden, heißt es im jährlichen Bericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit.

Arbeitslosenquote als statistische Kennzahl

Die hier gezeigte Arbeitslosenquote stellt den Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbspersonen (abhängig beschäftigte, zivile Erwerbspersonen sowie Selbstständige und mithelfende Familienangehörige) dar und ist ein richtungsweisender Beleg für die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungslage sowie ein Teil der Arbeitslosenstatistik. Weitere Statistiken und Umfragen liefert das Statista-Dossier zur Arbeitslosigkeit.
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