Hotels - Europa

  • Europa
  • Der Hotel-Markt in Europa wird laut Prognose im Jahr 2024 einen Umsatz von rund 106,100Mrd. € erzielen.
  • Es wird erwartet, dass das Marktvolumen bis 2029 auf etwa 123,400Mrd. € ansteigt, was einem jährlichen Wachstum von 3,07% (CAGR 2024-2029) entspricht.
  • Die Anzahl der Nutzer im Hotel-Markt wird laut Prognose im Jahr 2029 bei 336,800Mio. Nutzer liegen.
  • Die Penetrationsrate soll von 34,0 % im Jahr 2024 auf voraussichtlich 40,0 % im Jahr 2029 steigen.
  • Der durchschnittliche Erlös pro Nutzer (ARPU) wird auf etwa 0,37Tsd. € geschätzt.
  • Im Jahr 2029 wird voraussichtlich etwa 83 % des Gesamtumsatzes im Hotel-Markt online generiert.
  • Im weltweiten Vergleich zeigt sich, dass die USA mit einem erwarteten Umsatz von 102.600Mio. € im Jahr 2024 den höchsten Umsatz verzeichnen werden.
  • Die Hotellandschaft in Europa zeichnet sich durch eine zunehmende Nachfrage nach nachhaltigen und umweltfreundlichen Unterkünften aus.

Schlüsselregionen: Vietnam, Indonesien, Vereinigtes Königreich, Malaysia, Saudi-Arabien

 
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Analystenmeinung

Europa ist ein vielfältiger Markt für Hotels, der von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird.

Kundenpräferenzen:
Europäische Reisende legen zunehmend Wert auf nachhaltige Unterkünfte und suchen nach umweltfreundlichen Hotels. Zudem bevorzugen viele Gäste personalisierte Erlebnisse und suchen nach Unterkünften, die lokale Kultur und Authentizität widerspiegeln.

Trends auf dem Markt:
In Ländern wie Deutschland und Österreich steigt die Nachfrage nach Wellness-Hotels und Resorts, die Entspannung und Gesundheitserlebnisse bieten. Im Gegensatz dazu verzeichnen Städte wie Paris und London eine steigende Beliebtheit von Boutique-Hotels, die individuellen Charme und Luxus versprechen.

Lokale Besonderheiten:
In Spanien und Italien sind familiengeführte Hotels weit verbreitet und bieten den Gästen eine herzliche und persönliche Atmosphäre. Skandinavische Länder wie Schweden und Norwegen sind bekannt für ihre einzigartigen Icehotels, die Touristen aus der ganzen Welt anziehen.

Grundlegende makroökonomische Faktoren:
Die wirtschaftliche Stabilität in Ländern wie der Schweiz und Luxemburg führt zu einer hohen Nachfrage nach Luxushotels und exklusiven Unterkünften. In Osteuropa hingegen beeinflussen politische Entwicklungen und Währungsschwankungen den Hotels-Markt, wodurch Preisbewusstsein und Budget-Unterkünfte gefragt sind. ``` Europa ist ein vielfältiger Markt für Hotels, der von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird.

Kundenpräferenzen:
Europäische Reisende legen zunehmend Wert auf nachhaltige Unterkünfte und suchen nach umweltfreundlichen Hotels. Zudem bevorzugen viele Gäste personalisierte Erlebnisse und suchen nach Unterkünften, die lokale Kultur und Authentizität widerspiegeln.

Trends auf dem Markt:
In Ländern wie Deutschland und Österreich steigt die Nachfrage nach Wellness-Hotels und Resorts, die Entspannung und Gesundheitserlebnisse bieten. Im Gegensatz dazu verzeichnen Städte wie Paris und London eine steigende Beliebtheit von Boutique-Hotels, die individuellen Charme und Luxus versprechen.

Lokale Besonderheiten:
In Spanien und Italien sind familiengeführte Hotels weit verbreitet und bieten den Gästen eine herzliche und persönliche Atmosphäre. Skandinavische Länder wie Schweden und Norwegen sind bekannt für ihre einzigartigen Icehotels, die Touristen aus der ganzen Welt anziehen.

Grundlegende makroökonomische Faktoren:
Die wirtschaftliche Stabilität in Ländern wie der Schweiz und Luxemburg führt zu einer hohen Nachfrage nach Luxushotels und exklusiven Unterkünften. In Osteuropa hingegen beeinflussen politische Entwicklungen und Währungsschwankungen den Hotels-Markt, wodurch Preisbewusstsein und Budget-Unterkünfte gefragt sind. ```

Methodik

Datenabdeckung:

Die Daten umfassen B2C-Unternehmen. Zahlen basieren auf Buchungen, Umsätzen und Vertriebskanälen von Hotels.

Modellierungsansatz:

Marktgrößen werden mithilfe eines Bottom-up-Ansatzes bestimmt, basierend auf einer für jeden Markt spezifischen Logik. Als Basis zur Bewertung der Märkte nutzen wir Jahresberichte, die Statista Consumer Insights Umfrage, Drittanbieterstudien und -reporte, Daten von Branchenverbänden (z. B. UNWTO) und Preisdaten der Key Player der jeweiligen Märkte. Darüber hinaus nutzen wir relevante Marktindikatoren und Daten von länderspezifischen Verbänden, wie das länderspezifische BIP, demografische Daten (z. B. Bevölkerung), Tourismusausgaben, Konsumausgaben, die Internetdurchdringung und die Durchdringung Internet-fähiger Geräte. Diese Daten helfen uns, die Marktgröße für jedes Land individuell zu schätzen.

Prognosen:

Für unsere Prognosen wenden wir verschiedene Prognosetechniken an. Die Auswahl der Prognosetechniken hängt vom Verhalten des jeweiligen Markts ab. Zum Beispiel können Zeitreihenprognosen mithilfe des ARIMA-Modells erstellt werden, wodurch die Stationarität der Daten und kurzfristige Schätzungen ermöglicht werden. Zusätzlich werden die einfache lineare Regression, das Holt-Winters-Verfahren und die exponentielle Trendglättung angewendet. Ein k-Means-Algorithmus ermöglicht eine Schätzung vergleichbarer Länder. Die Haupttreiber sind das Tourismus-BIP pro Kopf und die jeweiligen Preisindizes.

Zusätzliche Hinweise:

Die Daten werden unter Verwendung aktueller Wechselkurse modelliert. Um Veränderungen in den Marktdynamiken zu berücksichtigen, findet zweimal jährlich ein Update der Märkte statt.

Übersicht

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