Deutsches Wirtschaftswachstum stärker als erwartet
OECD Wachstumsstudie
Die OECD musste letzte Woche die deutschen Wirtschaftszahlen korrigieren – und zwar nach oben. Damit bewertet die Organisation die wirtschaftlichen Aussichten hierzulande besser als die hiesigen Wirtschaftsexperten. Gründe hierfür sind vor allem eine steigende Inlandsnachfrage sowie wachsende Staatsausgaben. Außerdem wächst das Exportgeschäft und legt in diesem Jahr voraussichtlich noch weiter zu.
Die Statista-Infografik zeigt ausgewählte Länder, gerankt nach der Höhe des erwarteten Wachstums vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2018. Unangefochten an der Spitze stehen weiterhin Indien und China und das, obwohl die Konjunkturerwartungen für China leicht rückläufig sind. Bei Brasilien und Russland wird nach den negativen Wachstumszahlen von 2016 erwartet, dass die Konjunktur wieder anzieht. Schlusslichter der Studie sind Großbritannien, Japan und Italien. Im Falle der Briten werden die geringen Wachstumszahlen hauptsächlich mit der Unsicherheit über die Brexit Verhandlungen begründet.
Die Statista-Infografik zeigt ausgewählte Länder, gerankt nach der Höhe des erwarteten Wachstums vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2018. Unangefochten an der Spitze stehen weiterhin Indien und China und das, obwohl die Konjunkturerwartungen für China leicht rückläufig sind. Bei Brasilien und Russland wird nach den negativen Wachstumszahlen von 2016 erwartet, dass die Konjunktur wieder anzieht. Schlusslichter der Studie sind Großbritannien, Japan und Italien. Im Falle der Briten werden die geringen Wachstumszahlen hauptsächlich mit der Unsicherheit über die Brexit Verhandlungen begründet.