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Statistiken zu Healthcare und Cyber-Security

Die Digitalisierung durchdringt heutzutage alle Lebensbereiche des Menschen. Auch im Gesundheitsbereich versprechen die häufig unter dem Stichwort Digital Health zusammengefassten Entwicklungen neben Effizienzgewinnen und Kosteneinsparungen erhebliche Vorteile für Patienten und Beschäftigte. Allerdings birgt die Digitalisierung und Vernetzung von Prozessen auch Risiken und bereitet das Feld für neuartige Bedrohungen aus dem Cyberspace. Der Diebstahl sensibler Patienteninformationen oder eine Störung der Gesundheitsversorgung können fatale Konsequenzen haben. Die verursachten Kosten sind in der Gesundheitsbranche deshalb besonders hoch.

Statistik: Ausgaben für Cybersicherheit weltweit in den Jahren 2017 bis 2021 (in Milliarden US-Dollar) | Statista

Cyberkriminalität im Gesundheitswesen

Als Reaktion auf die zunehmende Bedrohungslage sind in den letzten Jahren die Ausgaben für Cybersicherheit weltweit angestiegen. Im Best-Case-Szenario könnten sich die Ausgaben im Jahr 2021 auf rund 60 Milliarden US-Dollar belaufen. In den letzten Jahren haben Hackerangriffe und IT-Sicherheitsvorfälle weltweit zugenommen und viele Gesundheitsorganisationen haben Schwierigkeiten, ihre Netzwerke vor Cyberkriminellen zu verteidigen. Gesundheitsdienstleister müssen heute mehr vernetzte medizinische Geräte sichern als jemals zuvor. Somit wächst die Angriffsfläche. Im Jahr 2019 entfielen rund ein Drittel der in den USA registrierten Datenlecks auf den Gesundheitsbereich. Cyberkriminelle entwickeln ausgereiftere Tools und Techniken, um Gesundheitsorganisationen anzugreifen, Zugang zu Daten zu erhalten oder Lösegeldforderungen für verschlüsselte Daten und Netzwerke zu stellen. Allein in den USA wurden 2019 über 39 Millionen medizinische Datensätze illegal entwendet. Häufigstes Angriffsziel waren dabei sensible Finanzinformationen. Die Bedrohungslage steigt jedoch für die gesamte Gesundheitsbranche. Bei einer Umfrage unter in diesem Bereich tätigen US-Cyber-Security-Spezialisten aus dem Jahr 2018 gaben rund zwei Drittel der Befragten an, dass ihre Gesundheitsorganisation im letzten Jahr Ziel mindestens eines Angriffs war. Die durchschnittlichen Kosten von Datenlecks waren im Jahr 2020 in der Gesundheitsbranche mit rund sieben Millionen US-Dollar am höchsten.

Eine Branche im Wandel

Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft führt zu einem gesteigerten Interesse an mHealth-Produkten wie Wearables und Gesundheit-Apps. Je mehr Gesundheitsdaten individuell digital gesammelt, gespeichert und zwischen verschiedenen Anbietern im Gesundheitswesen ausgetauscht werden, desto wichtiger wird auch die Rolle der Cybersicherheit im Gesundheitswesen. Zusätzlich verschärft sich laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Cyber-Gefährdungslage im Gesundheitswesen durch Corona weiter. Obwohl die Branche langsamer regiert als andere Branchen haben inzwischen die Cybersicherheitsbudgets zugenommen, neue Technologien wurden angeschafft und Organisationen im Gesundheitswesen werden besser darin, Angriffe zu blockieren und ihre Netzwerke zu sichern. Die erfolgreiche Abwehr von Cyberangriffen wird von größter Bedeutung sein, um die Unterbrechung von medizinischen Diensten zu verringern und das Vertrauen der Patienten zu stärken.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Cyber-Security im Gesundheitswesen" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Gesundheitsbranche

Datenlecks

Interessante Statistiken

In den folgenden 4 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten {amountStatistics} Statistiken aus dem Thema "Cyber-Security im Gesundheitswesen".

Cyber-Security im Gesundheitswesen

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Statistiken zu Healthcare und Cyber-Security

Die Digitalisierung durchdringt heutzutage alle Lebensbereiche des Menschen. Auch im Gesundheitsbereich versprechen die häufig unter dem Stichwort Digital Health zusammengefassten Entwicklungen neben Effizienzgewinnen und Kosteneinsparungen erhebliche Vorteile für Patienten und Beschäftigte. Allerdings birgt die Digitalisierung und Vernetzung von Prozessen auch Risiken und bereitet das Feld für neuartige Bedrohungen aus dem Cyberspace. Der Diebstahl sensibler Patienteninformationen oder eine Störung der Gesundheitsversorgung können fatale Konsequenzen haben. Die verursachten Kosten sind in der Gesundheitsbranche deshalb besonders hoch.

Statistik: Ausgaben für Cybersicherheit weltweit in den Jahren 2017 bis 2021 (in Milliarden US-Dollar) | Statista

Cyberkriminalität im Gesundheitswesen

Als Reaktion auf die zunehmende Bedrohungslage sind in den letzten Jahren die Ausgaben für Cybersicherheit weltweit angestiegen. Im Best-Case-Szenario könnten sich die Ausgaben im Jahr 2021 auf rund 60 Milliarden US-Dollar belaufen. In den letzten Jahren haben Hackerangriffe und IT-Sicherheitsvorfälle weltweit zugenommen und viele Gesundheitsorganisationen haben Schwierigkeiten, ihre Netzwerke vor Cyberkriminellen zu verteidigen. Gesundheitsdienstleister müssen heute mehr vernetzte medizinische Geräte sichern als jemals zuvor. Somit wächst die Angriffsfläche. Im Jahr 2019 entfielen rund ein Drittel der in den USA registrierten Datenlecks auf den Gesundheitsbereich. Cyberkriminelle entwickeln ausgereiftere Tools und Techniken, um Gesundheitsorganisationen anzugreifen, Zugang zu Daten zu erhalten oder Lösegeldforderungen für verschlüsselte Daten und Netzwerke zu stellen. Allein in den USA wurden 2019 über 39 Millionen medizinische Datensätze illegal entwendet. Häufigstes Angriffsziel waren dabei sensible Finanzinformationen. Die Bedrohungslage steigt jedoch für die gesamte Gesundheitsbranche. Bei einer Umfrage unter in diesem Bereich tätigen US-Cyber-Security-Spezialisten aus dem Jahr 2018 gaben rund zwei Drittel der Befragten an, dass ihre Gesundheitsorganisation im letzten Jahr Ziel mindestens eines Angriffs war. Die durchschnittlichen Kosten von Datenlecks waren im Jahr 2020 in der Gesundheitsbranche mit rund sieben Millionen US-Dollar am höchsten.

Eine Branche im Wandel

Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft führt zu einem gesteigerten Interesse an mHealth-Produkten wie Wearables und Gesundheit-Apps. Je mehr Gesundheitsdaten individuell digital gesammelt, gespeichert und zwischen verschiedenen Anbietern im Gesundheitswesen ausgetauscht werden, desto wichtiger wird auch die Rolle der Cybersicherheit im Gesundheitswesen. Zusätzlich verschärft sich laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Cyber-Gefährdungslage im Gesundheitswesen durch Corona weiter. Obwohl die Branche langsamer regiert als andere Branchen haben inzwischen die Cybersicherheitsbudgets zugenommen, neue Technologien wurden angeschafft und Organisationen im Gesundheitswesen werden besser darin, Angriffe zu blockieren und ihre Netzwerke zu sichern. Die erfolgreiche Abwehr von Cyberangriffen wird von größter Bedeutung sein, um die Unterbrechung von medizinischen Diensten zu verringern und das Vertrauen der Patienten zu stärken.

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