Statistiken zur Fraport AG

Die Fraport AG ist hundertprozentiger Betreiber des Frankfurter Flughafens sowie der Flughäfen in Ljubljana, Fortaleza und Porto Alegre. Daneben liegen noch bedeutsame Anteile an den Flughäfen Lima, Burgas, Varna und Antalya vor. Im April 2017 übernahm die Fraport AG 14 griechische Regionalflughäfen operativ und fasste diese unter Fraport Greece zusammen. Im Vergleich der Fraport-Flughäfen wurden 2020 am Frankfurter Flughafen die mit Abstand meisten Flugbewegungen, die höchste Anzahl der Passagiere sowie der größte Frachtumschlag verzeichnet. Allerdings gingen aufgrund der Corona-Pandemie vor allem die Passagierzahlen an den Fraport-Flughäfen stark zurück.

Die Fraport AG ist in dem deutschen Aktienindex MDAX gelistet. Der MDAX umfasst 50 überwiegend mittelgroße deutsche oder überwiegend in Deutschland tätige Unternehmen und gehört neben dem DAX, dem TecDAX und dem SDAX zum sogenannten Prime Standard. Die Rangfolge im MDAX bemisst sich anhand der Marktkapitalisierung. Die Fraport AG konnte im Oktober 2020 eine Marktkapitalisierung in Höhe von knapp 3,3 Milliarden Euro vorweisen.

Der Umsatz von Fraport konnte im Zeitraum der Jahre 2009 bis 2019 erhöht werden. Betrug der Umsatz 2009 ziemlich genau 2 Milliarden Euro, so lag er 2019 bei rund 3,7 Milliarden Euro. Im Jahr 2020 sank der Umsatz jedoch deutlich und lag nur noch bei rund 1,68 Milliarden Euro. Das Konzern-Ergebnis der Fraport AG lag 2020 bei -690 Millionen Euro. Aufgrund der Corona-Pandemie sah sich Fraport gezwungen die Ausgaben und Investitionen herunterzufahren, Tausende Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schickten und den Abbau von rund 4.000 Arbeitsplätzen einzuleiten. Das Unternehmen rechnet auch im Jahr 2021 mit roten Zahlen.

Die Aktionärsstruktur des Unternehmens teilt sich wie folgt auf: Knapp 37 Prozent der Aktien waren Ende des Jahres 2020 dem Free Float zuzuordnen. Weitere rund 31 Prozent entfielen auf das Land Hessen und ca. 20 Prozent auf die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH. Außerdem gehörten die Deutsche Lufthansa sowie British Columbia Investment Management Corporation zu den Aktionären. Die Dividende je Aktie betrug 2018 jeweils zwei Euro je Aktie. Für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 wurde keine Dividende ausbezahlt.

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In den folgenden 4 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten {amountStatistics} Statistiken aus dem Thema "Fraport AG".

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Statistiken zur Fraport AG

Die Fraport AG ist hundertprozentiger Betreiber des Frankfurter Flughafens sowie der Flughäfen in Ljubljana, Fortaleza und Porto Alegre. Daneben liegen noch bedeutsame Anteile an den Flughäfen Lima, Burgas, Varna und Antalya vor. Im April 2017 übernahm die Fraport AG 14 griechische Regionalflughäfen operativ und fasste diese unter Fraport Greece zusammen. Im Vergleich der Fraport-Flughäfen wurden 2020 am Frankfurter Flughafen die mit Abstand meisten Flugbewegungen, die höchste Anzahl der Passagiere sowie der größte Frachtumschlag verzeichnet. Allerdings gingen aufgrund der Corona-Pandemie vor allem die Passagierzahlen an den Fraport-Flughäfen stark zurück.

Die Fraport AG ist in dem deutschen Aktienindex MDAX gelistet. Der MDAX umfasst 50 überwiegend mittelgroße deutsche oder überwiegend in Deutschland tätige Unternehmen und gehört neben dem DAX, dem TecDAX und dem SDAX zum sogenannten Prime Standard. Die Rangfolge im MDAX bemisst sich anhand der Marktkapitalisierung. Die Fraport AG konnte im Oktober 2020 eine Marktkapitalisierung in Höhe von knapp 3,3 Milliarden Euro vorweisen.

Der Umsatz von Fraport konnte im Zeitraum der Jahre 2009 bis 2019 erhöht werden. Betrug der Umsatz 2009 ziemlich genau 2 Milliarden Euro, so lag er 2019 bei rund 3,7 Milliarden Euro. Im Jahr 2020 sank der Umsatz jedoch deutlich und lag nur noch bei rund 1,68 Milliarden Euro. Das Konzern-Ergebnis der Fraport AG lag 2020 bei -690 Millionen Euro. Aufgrund der Corona-Pandemie sah sich Fraport gezwungen die Ausgaben und Investitionen herunterzufahren, Tausende Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schickten und den Abbau von rund 4.000 Arbeitsplätzen einzuleiten. Das Unternehmen rechnet auch im Jahr 2021 mit roten Zahlen.

Die Aktionärsstruktur des Unternehmens teilt sich wie folgt auf: Knapp 37 Prozent der Aktien waren Ende des Jahres 2020 dem Free Float zuzuordnen. Weitere rund 31 Prozent entfielen auf das Land Hessen und ca. 20 Prozent auf die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH. Außerdem gehörten die Deutsche Lufthansa sowie British Columbia Investment Management Corporation zu den Aktionären. Die Dividende je Aktie betrug 2018 jeweils zwei Euro je Aktie. Für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 wurde keine Dividende ausbezahlt.

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