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Leerstandsquote von Wohnungen in Hamburg von 2001 bis 2018
Leerstandsquote von Wohnungen in Hamburg bis 2018
Wohnungsleerstand weiterhin auf niedrigem Niveau – im Jahr 2018 standen etwa 0,5 Prozent der Wohnungen in Hamburg leer. Seit dem Jahr 2010 lag die Leerstandsquote konstant bei unter einem Prozent. Im Jahr 2006 waren noch 2,4 Prozent der Wohnungen in der Hansestadt kurz- bis mittelfristig verfügbar.

Was besagt die Leerstandsquote?

Die CBRE-empirica-Leerstandsquote setzt die Zahl der leerstehenden Wohneinheiten in Bezug zum gesamten Wohnungsbestand. Betrachtet wird dabei lediglich der marktaktive Leerstand von Geschosswohnungen*. Der marktaktive Leerstand umfasst leer stehende Wohnungen, die unmittelbar disponibel sind, sowie leer stehende Wohnungen, die aufgrund von Mängeln derzeit nicht zur Vermietung anstehen, aber gegebenenfalls mittelfristig aktivierbar wären (<6 Monate). Bundesweit liegt die (marktaktive) Leerstandsquote bei etwa 2,8 Prozent.
Im Gegensatz dazu weist das Statistische Bundesamt Zahlen zum totalen Leerstand aus. Dieser umfasst neben dem marktaktiven Leerstand auch Ruinen und dysfunktionalen Leerstand (nicht kurzfristig aktivierbar; > 6 Monate). Dementsprechend höher fällt der totale Leerstand aus – bezogen auf Geschosswohnungen beläuft sich die Leerstandsquote für Deutschland auf ca. 5,3 Prozent.

Bundesweiter Leerstand

Die höchsten Leerstandsraten Deutschlands werden in den östlichen Bundesländern gemessen. Im Westen führend in dieser Kategorie ist das Saarland. Die Stadt mit der derzeit höchsten Leerstandsquote liegt mit dem rheinland-pfälzischen Pirmasens (9,1 Prozent) ebenfalls im Westteil des Landes. Gefolgt von den ostdeutschen Städten Schwerin und Chemnitz. Die niedrigsten Leerstände werden aktuell in München (0,2 Prozent) sowie in Frankfurt am Main (0,3 Prozent), Freiburg im Breisgau, Münster und Darmstadt (jeweils 0,4 Prozent) verzeichnet.
Leerstandsquote von Wohnungen in Hamburg von 2001 bis 2018
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Quellen

Veröffentlichungsdatum

Dezember 2019

Region

Deutschland (Hamburg)

Erhebungszeitraum

2001 bis 2018

Hinweise und Anmerkungen

* empirica berechnet auf Basis der Bewirtschaftungsdaten des Immobiliendienstleisters CBRE (ca. 755 Tsd. Wohneinheiten) den marktaktiven Leerstand in Geschosswohnungen jeweils zum Stichtag 31. Dezember.

Leerstandsquote von Wohnungen in Hamburg bis 2018
Wohnungsleerstand weiterhin auf niedrigem Niveau – im Jahr 2018 standen etwa 0,5 Prozent der Wohnungen in Hamburg leer. Seit dem Jahr 2010 lag die Leerstandsquote konstant bei unter einem Prozent. Im Jahr 2006 waren noch 2,4 Prozent der Wohnungen in der Hansestadt kurz- bis mittelfristig verfügbar.

Was besagt die Leerstandsquote?

Die CBRE-empirica-Leerstandsquote setzt die Zahl der leerstehenden Wohneinheiten in Bezug zum gesamten Wohnungsbestand. Betrachtet wird dabei lediglich der marktaktive Leerstand von Geschosswohnungen*. Der marktaktive Leerstand umfasst leer stehende Wohnungen, die unmittelbar disponibel sind, sowie leer stehende Wohnungen, die aufgrund von Mängeln derzeit nicht zur Vermietung anstehen, aber gegebenenfalls mittelfristig aktivierbar wären (<6 Monate). Bundesweit liegt die (marktaktive) Leerstandsquote bei etwa 2,8 Prozent.
Im Gegensatz dazu weist das Statistische Bundesamt Zahlen zum totalen Leerstand aus. Dieser umfasst neben dem marktaktiven Leerstand auch Ruinen und dysfunktionalen Leerstand (nicht kurzfristig aktivierbar; > 6 Monate). Dementsprechend höher fällt der totale Leerstand aus – bezogen auf Geschosswohnungen beläuft sich die Leerstandsquote für Deutschland auf ca. 5,3 Prozent.

Bundesweiter Leerstand

Die höchsten Leerstandsraten Deutschlands werden in den östlichen Bundesländern gemessen. Im Westen führend in dieser Kategorie ist das Saarland. Die Stadt mit der derzeit höchsten Leerstandsquote liegt mit dem rheinland-pfälzischen Pirmasens (9,1 Prozent) ebenfalls im Westteil des Landes. Gefolgt von den ostdeutschen Städten Schwerin und Chemnitz. Die niedrigsten Leerstände werden aktuell in München (0,2 Prozent) sowie in Frankfurt am Main (0,3 Prozent), Freiburg im Breisgau, Münster und Darmstadt (jeweils 0,4 Prozent) verzeichnet.
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