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Entwicklung der Angebotsmieten für Wohnungen in Frankfurt am Main von 2004 bis zum 1. Quartal 2019
(in Euro pro Quadratmeter)
Mietpreise in Frankfurt am Main bis 2019
Die Mieten in Frankfurt (KS) steigen weiter – nach einer kurzen Erholungsphase in den zwei vorherigen Quartalen kletterten die Angebotsmieten für Wohnungen* in der Bankenmetropole am Main zu Beginn des Jahres 2019 auf durchschnittlich etwa 13,04 pro Quadratmeter und Monat. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres nahmen die Mieten um knapp 3,2 Prozent zu.

Eigentumswohnungs- und Hauspreise

Auf dem Markt für Kaufimmobilien zeichnet sich ein ähnliches Bild. Im 1. Quartal des Jahres 2019 zahlte man beim Kauf einer Eigentumswohnung in Frankfurt am Main im Durchschnitt etwa 5.093 Euro pro Quadratmeter – rund 9 Prozent mehr als zum selben Zeitpunkt des Vorjahres.
Für ein Ein- bzw. Zweifamilienhaus wurden durchschnittlich ca. 4.298 Euro pro Quadratmeter verlangt. Dies sind zwar lediglich etwa 2,2 Prozent mehr als im 1. Quartal 2018, gegenüber dem 2. Quartal ist der Kaufpreis aber um rund 9 Prozent gestiegen.

Wohnungsleerstand

Im Jahr 2017 standen etwa 0,4 Prozent der Wohnungen in Frankfurt leer – im Jahr 2006 waren es noch 3,4 Prozent. Damit zählt die Bankenmetropole zu den Städten mit dem geringsten Wohnungsleerstand in Deutschland. Lediglich München weist eine noch geringere Leerstandsquote auf.
Die Leerstandsquote setzt die Zahl der leerstehenden Wohneinheiten, die unmittelbar bzw. innerhalb von sechs Monaten vermietbar wären, in Bezug zum gesamten Wohnungsbestand.
Entwicklung der Angebotsmieten für Wohnungen in Frankfurt am Main von 2004 bis zum 1. Quartal 2019
(in Euro pro Quadratmeter)
Mietpreis in Euro pro m²
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

April 2019

Region

Deutschland (Hessen)

Erhebungszeitraum

2004 bis Q1 2019

Hinweise und Anmerkungen

* Ohne Wohngemeinschaften oder möblierte Wohnungen.

Die Angaben beziehen sich auf Wohnungen aller Baujahre mit einer Größe von 60 bis 80 Quadratmetern und einer höherwertigen Ausstattung. Die Analyse basiert auf über 2 Millionen Inseraten (über 100 Anzeigenquellen).

KS=Kreisfreie Stadt.

Hedonische Preise (Basis: ab 2012 empirica-systeme.de, davor IDN Immodaten GmbH) auf Basis von Regressionsschätzungen.

Mietpreise in Frankfurt am Main bis 2019
Die Mieten in Frankfurt (KS) steigen weiter – nach einer kurzen Erholungsphase in den zwei vorherigen Quartalen kletterten die Angebotsmieten für Wohnungen* in der Bankenmetropole am Main zu Beginn des Jahres 2019 auf durchschnittlich etwa 13,04 pro Quadratmeter und Monat. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres nahmen die Mieten um knapp 3,2 Prozent zu.

Eigentumswohnungs- und Hauspreise

Auf dem Markt für Kaufimmobilien zeichnet sich ein ähnliches Bild. Im 1. Quartal des Jahres 2019 zahlte man beim Kauf einer Eigentumswohnung in Frankfurt am Main im Durchschnitt etwa 5.093 Euro pro Quadratmeter – rund 9 Prozent mehr als zum selben Zeitpunkt des Vorjahres.
Für ein Ein- bzw. Zweifamilienhaus wurden durchschnittlich ca. 4.298 Euro pro Quadratmeter verlangt. Dies sind zwar lediglich etwa 2,2 Prozent mehr als im 1. Quartal 2018, gegenüber dem 2. Quartal ist der Kaufpreis aber um rund 9 Prozent gestiegen.

Wohnungsleerstand

Im Jahr 2017 standen etwa 0,4 Prozent der Wohnungen in Frankfurt leer – im Jahr 2006 waren es noch 3,4 Prozent. Damit zählt die Bankenmetropole zu den Städten mit dem geringsten Wohnungsleerstand in Deutschland. Lediglich München weist eine noch geringere Leerstandsquote auf.
Die Leerstandsquote setzt die Zahl der leerstehenden Wohneinheiten, die unmittelbar bzw. innerhalb von sechs Monaten vermietbar wären, in Bezug zum gesamten Wohnungsbestand.
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