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Statistiken zum Thema Haustiere in Österreich

In den letzten Jahren ist der Umsatz mit Heimtierbedarf in Westeuropa, wie auch in den meisten anderen Weltregionen, weiter angewachsen. Endgültige Zahlen für 2019 sind noch nicht verfügbar, doch nach einer Schätzung hat sich allein zwischen 2010 und 2019 der Einzelhandelsumsatz mit Heimtierfutter in der EU von rund 18,9 auf circa 25,2 Milliarden US-Dollar erhöht. Auch auf dem österreichischen Markt werden weiter wachsende Umsätze erwartet – so übersteigen laut einer Prognose etwa die Erlöse der Haustierfutterhersteller im Jahr 2022 zum ersten Mal die 600-Millionen-Euro-Marke.
Insgesamt lebten in österreichischen Haushalten im Jahr 2020 über 2 Millionen Katzen, 827.000 Hunde und rund 500.000 Kleinsäugetiere. Zu den Kleinsäugetieren zählen unter anderem Nagetiere wie zum Beispiel Meerschweinchen und Mäuse.

Haustierbesitzer

Laut einer im Sommer 2017 durchgeführten Umfrage besitzen 30 Prozent der Österreicher eines oder mehrere Haustiere. Das beliebteste Haustier ist und bleibt dabei die Katze. 22 Prozent aller österreichischen Haustierbesitzer haben eine oder mehrere Katzen zuhause. Aber auch Hunde sind unter den Österreichern sehr beliebt; sie finden in 13 Prozent der österreichischen Haushalte ein Zuhause. Dahinter folgen Reptilien und Fische (5 Prozent), Kleintiere (4 Prozent) sowie Vögel (2 Prozent).

Ausgaben für den Haustierbedarf

Die Österreicher lassen sich ihre Haustiere einiges kosten. Für die Erstausstattung bei Katzen und Hunden entstehen Ausgaben in Höhe von insgesamt rund 491 Euro für Katzen und circa 334 Euro für Hunde – zum Beispiel für Impfstoffe, Spielzeug und Sicherheitsvorkehrungen. Monatlich kommen bei Katzen nochmal Kosten von durchschnittlich 51 Euro zusammen; rund 40 Euro für Futter und 11 Euro für den Tierarzt. Bei Hunden fallen im Durchschnitt monatliche Ausgaben von 75 Euro für das Futter, Steuern in Höhe von 13 Euro, für die Hapftlichversicherung 5 Euro und 10 Euro für den Tierarzt an. Generell lässt sich beobachten, dass die monatlichen Ausgaben der Österreicher für ihre Haustiere steigen.

Haustierversorgung

Der Tierbedarfshändler mit der besten Service- und Beratungsqualität in Österreich ist das Futterhaus, das bei einer Teststudie 84,6 Prozent von möglichen 100 Prozent erreichte. Die Konkurrenten Fressnapf und Perro folgen mit 83,5 bzw. 83,2 Prozent. Die drei bekanntesten Marken für Tierfutter und Tierbedarf sind Whiskas, Kitekat und Chappi. Dabei gehören die zwei Erstgenannten zusammen mit Sheba auch zu den drei beliebtesten Marken für Tierfutter und Tierbedarf in Österreich. Die Versorgungsangebote, die von der Mehrheit der österreichischen Haustierbesitzer regelmäßig oder zumindest ab und zu in Anspruch genommen werden, sind artgerechte Tiernahrung (57 Prozent), Gesundheitsvorsorge und Impfungen (55 Prozent) sowie Tierarztbesuche bei Erkrankungen oder Verletzungen (52 Prozent). Versorgungsangebote wie Tierkleidung oder Massagen für Haustiere werden hingegen kaum genutzt.

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