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Saldo der Direktinvestitionen des Verarbeitenden Gewerbes im Ausland bis 2017

Saldo der Direktinvestitionen* des deutschen Verarbeitenden Gewerbes im Ausland von 2014 bis 2017 (in Millionen Euro)

von J. Rudnicka, zuletzt geändert am 14.11.2018
Saldo der Direktinvestitionen des Verarbeitenden Gewerbes im Ausland bis 2017 Die Statistik zeigt den Saldo der Direktinvestitionen* des deutschen Verarbeitenden Gewerbes im Ausland in den Jahren von 2014 bis 2017 (in Millionen Euro). Im Jahr 2017 beliefen sich der Saldo der Direktinvestitionen des deutschen Verarbeitenden Gewerbes im Ausland auf eine Summe von rund 11,17 Milliarden Euro. Es wurden im betrachteten Jahr also ca. 11,17 Milliarden Euro mehr neu investiert als liquidiert. Siehe auch die Verteilung der Netto-Direktinvestitionen* des deutschen Verarbeitenden Gewerbes im Ausland auf die einzelnen Branchen im Jahr 2017. Gemäß Definition der Bundesbank sind Direktinvestitionen grenzüberschreitende Kapitalanlagen, mit dem Ziel des Direktinvestors, Kontrolle über oder einen maßgeblichen Einfluss auf die Führung des Direktinvestitionsobjektes ausüben zu können. Als Direktinvestitionen sind grenzüberschreitende Beteiligungen am Kapital und an den Rücklagen von Unternehmen, Zweigniederlassungen und Betriebsstätten anzusehen, sofern dem Kapitalgeber unmittelbar mindestens 10 Prozent oder mittelbar und unmittelbar zusammen mehr als 50 Prozent der Anteile oder Stimmrechte zuzurechnen sind. Außerdem gelten als Direktinvestitionen grenzüberschreitende Kredite zwischen verbundenen Unternehmen. Unternehmen sind als verbunden anzusehen, wenn unmittelbar eine Beteiligung an Nennkapital oder Stimmrechten von mindestens 10 Prozent oder unmittelbar und mittelbar zusammen von mehr als 50 Prozent besteht. Des Weiteren zählen Unternehmen zu den verbundenen Unternehmen, sofern zwischen ihnen keine Beteiligung besteht, sie jedoch einem gemeinsamen Direktinvestor unterstehen (sog. Schwestergesellschaften).
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Saldo der Direktinvestitionen* des deutschen Verarbeitenden Gewerbes im Ausland von 2014 bis 2017 (in Millionen Euro)

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von J. Rudnicka, zuletzt geändert am 14.11.2018
Die Statistik zeigt den Saldo der Direktinvestitionen* des deutschen Verarbeitenden Gewerbes im Ausland in den Jahren von 2014 bis 2017 (in Millionen Euro). Im Jahr 2017 beliefen sich der Saldo der Direktinvestitionen des deutschen Verarbeitenden Gewerbes im Ausland auf eine Summe von rund 11,17 Milliarden Euro. Es wurden im betrachteten Jahr also ca. 11,17 Milliarden Euro mehr neu investiert als liquidiert. Siehe auch die Verteilung der Netto-Direktinvestitionen* des deutschen Verarbeitenden Gewerbes im Ausland auf die einzelnen Branchen im Jahr 2017. Gemäß Definition der Bundesbank sind Direktinvestitionen grenzüberschreitende Kapitalanlagen, mit dem Ziel des Direktinvestors, Kontrolle über oder einen maßgeblichen Einfluss auf die Führung des Direktinvestitionsobjektes ausüben zu können. Als Direktinvestitionen sind grenzüberschreitende Beteiligungen am Kapital und an den Rücklagen von Unternehmen, Zweigniederlassungen und Betriebsstätten anzusehen, sofern dem Kapitalgeber unmittelbar mindestens 10 Prozent oder mittelbar und unmittelbar zusammen mehr als 50 Prozent der Anteile oder Stimmrechte zuzurechnen sind. Außerdem gelten als Direktinvestitionen grenzüberschreitende Kredite zwischen verbundenen Unternehmen. Unternehmen sind als verbunden anzusehen, wenn unmittelbar eine Beteiligung an Nennkapital oder Stimmrechten von mindestens 10 Prozent oder unmittelbar und mittelbar zusammen von mehr als 50 Prozent besteht. Des Weiteren zählen Unternehmen zu den verbundenen Unternehmen, sofern zwischen ihnen keine Beteiligung besteht, sie jedoch einem gemeinsamen Direktinvestor unterstehen (sog. Schwestergesellschaften).
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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