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Euro-Banknoten im Bargeldumlauf (Stand: Dezember 2018)

Euro-Banknoten im Bargeldumlauf im Dezember 2018* (in Mio. Banknoten)

Euro-Banknoten im Bargeldumlauf (Stand: Dezember 2018) Im Dezember des Jahres 2018 lag die Zahl der in der Eurozone ausgegebenen 50-Euro-Scheine bei etwa 10,45 Milliarden. Insgesamt waren rund 22,62 Milliarden Euro-Banknoten im Umlauf.
Im Eurosystem dürfen nur die Zentralbanken Euro-Bargeld schaffen und in Umlauf bringen. Die Europäische Zentralbank hat dabei das ausschließliche Recht, die Ausgabe von Banknoten zu genehmigen. Die Aufgabe der Notenausgabe obliegt den nationalen Zentralbanken – im Falle von Deutschland also der Bundesbank.

Schaffung von Bargeld

Das Volumen der in Umlauf gegebenen Banknoten wird allein durch die Nachfrage bestimmt. Die Deutsche Bundesbank zahlt hernach alle Beträge aus, die von den Geschäftsbanken nachgefragt werden. Um diese Banknoten erwerben und ihre Kunden mit Bargeld versorgen zu können, nehmen die Geschäftsbanken in der Regel Kredite bei der Zentralbank auf. Dadurch entstehen der Bundesbank üblicherweise Zinserträge. Die Geschäftsbanken geben das Bargeld an Unternehmen und private Haushalte weiter, so gelangt es in den Wirtschaftskreislauf. Handel und Verbraucher zahlen überschüssiges Bargeld wiederum bei den Geschäftsbanken ein. Diese behalten einen Teil für ihre Kassenbestände und für die Wiederauszahlung an Kunden. Das restliche Bargeld fließt zurück an die Bundesbank.
Die nationalen Euromünzen werden von den jeweiligen Staaten ausgegeben, aber in den meisten europäischen Ländern ebenfalls von den Zentralbanken in Umlauf gebracht. Ende Dezember des Jahres 2018 lag die Zahl der insgesamt ausgegebenen Euro-Münzen bei rund 130,72 Milliarden. Die häufigste Münze im Umlauf war die 1-Cent-Münze.

Falschgeld

Seit es die ersten Formen von Bargeld gibt, wird immer wieder versucht Noten und Münzen zu fälschen. Von den bestehenden Euro-Banknoten-Stückelungen stehen insbesondere die 20er- und 50er-Banknote im Fokus von Fälschern. Aufgabe der nationalen Notenbanken ist es, das Bargeld auf Echtheit und Umlauffähigkeit zu prüfen sowie falsche Banknoten und Münzen, ebenso wie beschädigtes Bargeld, aus dem Verkehr zu ziehen. Durch die Entwicklung und Ausgabe neuer Euro-Banknotenserien mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen versucht die Europäische Zentralbank das Fälschungsrisiko weiter zu minimieren - mit Erfolg, wie an der gesunkenen Anzahl der halbjährlich sichergestellten falschen Euro-Banknoten ablesbar ist.
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Euro-Banknoten im Bargeldumlauf im Dezember 2018* (in Mio. Banknoten)

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Im Dezember des Jahres 2018 lag die Zahl der in der Eurozone ausgegebenen 50-Euro-Scheine bei etwa 10,45 Milliarden. Insgesamt waren rund 22,62 Milliarden Euro-Banknoten im Umlauf.
Im Eurosystem dürfen nur die Zentralbanken Euro-Bargeld schaffen und in Umlauf bringen. Die Europäische Zentralbank hat dabei das ausschließliche Recht, die Ausgabe von Banknoten zu genehmigen. Die Aufgabe der Notenausgabe obliegt den nationalen Zentralbanken – im Falle von Deutschland also der Bundesbank.

Schaffung von Bargeld

Das Volumen der in Umlauf gegebenen Banknoten wird allein durch die Nachfrage bestimmt. Die Deutsche Bundesbank zahlt hernach alle Beträge aus, die von den Geschäftsbanken nachgefragt werden. Um diese Banknoten erwerben und ihre Kunden mit Bargeld versorgen zu können, nehmen die Geschäftsbanken in der Regel Kredite bei der Zentralbank auf. Dadurch entstehen der Bundesbank üblicherweise Zinserträge. Die Geschäftsbanken geben das Bargeld an Unternehmen und private Haushalte weiter, so gelangt es in den Wirtschaftskreislauf. Handel und Verbraucher zahlen überschüssiges Bargeld wiederum bei den Geschäftsbanken ein. Diese behalten einen Teil für ihre Kassenbestände und für die Wiederauszahlung an Kunden. Das restliche Bargeld fließt zurück an die Bundesbank.
Die nationalen Euromünzen werden von den jeweiligen Staaten ausgegeben, aber in den meisten europäischen Ländern ebenfalls von den Zentralbanken in Umlauf gebracht. Ende Dezember des Jahres 2018 lag die Zahl der insgesamt ausgegebenen Euro-Münzen bei rund 130,72 Milliarden. Die häufigste Münze im Umlauf war die 1-Cent-Münze.

Falschgeld

Seit es die ersten Formen von Bargeld gibt, wird immer wieder versucht Noten und Münzen zu fälschen. Von den bestehenden Euro-Banknoten-Stückelungen stehen insbesondere die 20er- und 50er-Banknote im Fokus von Fälschern. Aufgabe der nationalen Notenbanken ist es, das Bargeld auf Echtheit und Umlauffähigkeit zu prüfen sowie falsche Banknoten und Münzen, ebenso wie beschädigtes Bargeld, aus dem Verkehr zu ziehen. Durch die Entwicklung und Ausgabe neuer Euro-Banknotenserien mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen versucht die Europäische Zentralbank das Fälschungsrisiko weiter zu minimieren - mit Erfolg, wie an der gesunkenen Anzahl der halbjährlich sichergestellten falschen Euro-Banknoten ablesbar ist.
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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