Gebäudesicherheit - Norwegen

  • Norwegen
  • Der Umsatz im Markt Gebäudesicherheitssegment in Norwegen wird voraussichtlich im Jahr 2024 bei etwa 131,6Mio. € liegen.
  • Nach Prognosen wird bis zum Jahr 2028 ein Marktvolumen von 166,3Mio. € erreicht, was einem erwarteten jährlichen Umsatzwachstum von 6,03% (CAGR 2024-2028) entspricht.
  • Für das Jahr 2028 wird erwartet, dass es im Markt Gebäudesicherheitssegment in Norwegen etwa 2,6Mio. Nutzer Haushalte geben wird.
  • Die Penetrationsrate wird voraussichtlich im Jahr 2024 bei 36,4 % liegen und bis zum Jahr 2028 voraussichtlich 95,9 % erreichen.
  • Der durchschnittliche Erlös pro Smart_Home wird auf etwa 140,20€ geschätzt.
  • Im weltweiten Vergleich wird erwartet, dass die in den USA den höchsten Umsatz generieren (6.382,0Mio. € im Jahr 2024).
  • Norwegen verzeichnet eine steigende Nachfrage nach intelligenten Sicherheitssystemen für Gebäude.

Schlüsselregionen: Asien, Japan, Vereinigtes Königreich, Norwegen, Europa

 
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Analystenmeinung

Das Segment Gebäudesicherheit umfasst Einbruchsprävention, Benachrichtigungen bei Gefahren wie Feuer oder Wasseraustritt, Notfallalarme und Geräte für die Zugangskontrolle. Seine Entwicklung wird vor allem dadurch vorangetrieben, dass herkömmlichen durch vernetzte Geräte ersetzt werden. Am stärksten zum Wachstum tragen hierbei Produkte wie smarte Schlösser und smarte Sicherheitskameras bei. Im Markt gibt es Wettbewerber aus verschiedenen Branchen. Neben traditionellen Sicherheitsfirmen (z. B. ADT) und Tech-Start-ups (z. B. Canary oder Alarm.com) spielen auch Medienunternehmen und Konnektivitätsanbieter (z. B. AT&T oder Comcast) eine wichtige Rolle, da, besonders bei der Videoüberwachung, große Datenmengen transferiert werden müssen. Bei bestimmten Umständen, die von Land zu Land unterschiedlich sind (wie den Einbruchsraten), weichen die Entwicklungen stark voneinander ab.

Methodik

Datenabdeckung:

Die Daten umfassen B2C-Unternehmen. Zahlen basieren auf dem Verkauf von Smart-Home-Produkten (ohne Steuern).

Modellierungsansatz:

Marktgrößen werden mithilfe eines Bottom-up-Ansatzes bestimmt, basierend auf einer für jedes Marktsegment spezifischen Logik. Als Basis zur Bewertung der Märkte nutzen wir den Statista Global Consumer Survey, Marktdaten aus unabhängigen Datenbanken und Drittanbieterquellen und Statista-Interviews mit Marktexperten. Darüber hinaus nutzen wir relevante Marktindikatoren und Daten von länderspezifischen Verbänden, wie die Internetdurchdringung der Privathaushalte und die Konsumausgaben der Privathaushalte. Diese Daten helfen uns, die Marktgröße für jedes Land individuell zu schätzen.

Prognosen:

Für unsere Prognosen wenden wir verschiedene Prognosetechniken an. Die Auswahl der Prognosetechniken hängt vom Verhalten des jeweiligen Markts ab. So eignen sich beispielsweise die S-Kurven-Funktion und die exponentielle Trendglättung aufgrund des nicht-linearen Wachstums bei der Einführung und Verbreitung neuer Technologien gut für Prognosen in Bezug auf digitale Produkte und Dienstleistungen. Die Haupttreiber sind das BIP pro Kopf, der Digitalisierungsgrad und die Einstellung der Verbraucher gegenüber der Smart-Home-Integration.

Zusätzliche Hinweise:

Die Daten werden unter Verwendung aktueller Wechselkurse modelliert. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und des Russland-Ukraine-Kriegs werden auf einer länderspezifischen Ebene berücksichtigt. Updates des Markts finden zweimal jährlich statt, falls Marktdynamiken sich ändern.

Übersicht

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