EU-Erweiterung: Entwicklung der Pressefreiheit bei den Beitrittskandidaten der Europäischen Union (EU) gemäß Rangliste der Pressefreiheit von 2015 bis 2018

Entwicklung der Pressefreiheit der EU-Beitrittskandidaten bis 2018 Die Statistik zeigt die Entwicklung der Pressefreiheit bei den Beitrittskandidaten der Europäischen Union gemäß Rangliste der Pressefreiheit von 2015 bis 2018. Die Türkei belegte im Jahr 2018 in der Rangliste der Pressefreiheit Platz 157 von 180 untersuchten Staaten. In der Liste der 10 Länder mit der geringsten Pressefreiheit in Europa belegt die Türkei den ersten Platz, allerdings sind auch die Beitrittskandidaten Mazedonien, Montenegro und der Kosovo in dieser Liste vertreten.
Zur Ermittlung der Platzierung wird für jedes Land ein Indexwert berechnet. Der Indexwert reicht von 0 bis 100. Je geringer der Indexwert ist, desto höher ist die Pressefreiheit im jeweiligen Land einzuschätzen. Je höher der Indexwert ist, desto geringer ist die Pressefreiheit im jeweiligen Land einzuschätzen. Der Indexwert wird auf Grundlage eines Fragebogens von Reporter ohne Grenzen gebildet, der jährlich von Hunderten Wissenschaftlern, Juristen, Journalisten und Mitgliedern des Korrespondentennetzwerkes von Reporter ohne Grenzen ausgefüllt wird. Abgefragt werden 71 Aspekte unabhängiger journalistischer Arbeit, die in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Aus den unterschiedlich stark gewichteten Antworten wird eine Punktzahl zwischen 0 und 100 errechnet. Zusätzlich fließt die quantitativ erfasste Anzahl von Übergriffen gegen Journalisten im jeweiligen Land in die Gesamtberechnung mit ein und kann den Indexwert des jeweiligen Landes erhöhen, jedoch niemals senken.
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AlbanienBosnien und HerzegowinaKosovoMazedonienMontenegroSerbienTürkei
201582668711711467149
201682689011810659151
201776658211110666155
201875627810910376157
AlbanienBosnien und HerzegowinaKosovoMazedonienMontenegroSerbienTürkei
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Die Statistik zeigt die Entwicklung der Pressefreiheit bei den Beitrittskandidaten der Europäischen Union gemäß Rangliste der Pressefreiheit von 2015 bis 2018. Die Türkei belegte im Jahr 2018 in der Rangliste der Pressefreiheit Platz 157 von 180 untersuchten Staaten. In der Liste der 10 Länder mit der geringsten Pressefreiheit in Europa belegt die Türkei den ersten Platz, allerdings sind auch die Beitrittskandidaten Mazedonien, Montenegro und der Kosovo in dieser Liste vertreten.
Zur Ermittlung der Platzierung wird für jedes Land ein Indexwert berechnet. Der Indexwert reicht von 0 bis 100. Je geringer der Indexwert ist, desto höher ist die Pressefreiheit im jeweiligen Land einzuschätzen. Je höher der Indexwert ist, desto geringer ist die Pressefreiheit im jeweiligen Land einzuschätzen. Der Indexwert wird auf Grundlage eines Fragebogens von Reporter ohne Grenzen gebildet, der jährlich von Hunderten Wissenschaftlern, Juristen, Journalisten und Mitgliedern des Korrespondentennetzwerkes von Reporter ohne Grenzen ausgefüllt wird. Abgefragt werden 71 Aspekte unabhängiger journalistischer Arbeit, die in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Aus den unterschiedlich stark gewichteten Antworten wird eine Punktzahl zwischen 0 und 100 errechnet. Zusätzlich fließt die quantitativ erfasste Anzahl von Übergriffen gegen Journalisten im jeweiligen Land in die Gesamtberechnung mit ein und kann den Indexwert des jeweiligen Landes erhöhen, jedoch niemals senken.
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Veröffentlichungsdatum
April 2018
Region
Albanien, Bosnien und Herzegowina, Europa, Montenegro, Serbien, Türkei, Mazedonien, EU, Kosovo
Erhebungszeitraum
2015 bis 2018
Hinweise und Anmerkungen
In der Rangliste der Pressefreiheit 2018 wurden laut Quelle im Wesentlichen die Entwicklungen im Zeitraum von Januar 2017 bis Dezember 2017 berücksichtigt. Für die Platzierung der Vorjahre wurde der dementsprechende Zeitraum berücksichtigt.

Beitrittskandidaten oder potenzielle Beitrittskandidaten der Europäischen Union (EU) sind folgende Staaten :

Albanien (Beitrittskandidat)
Mazedonien (Beitrittskandidat)
Montenegro (Beitrittskandidat)
Serbien (Beitrittskandidat)
Türkei (Beitrittskandidat)
Bosnien und Herzegowina (potenzieller Beitrittskandidat)
Kosovo (potenzieller Beitrittskandidat)

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Dr. Felix Wunderer

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