EU-Erweiterung: Bevölkerungsentwicklung der Beitrittskandidaten der Europäischen Union (EU) im Jahr 2017 (gegenüber dem Vorjahr)

Bevölkerungsentwicklung der Beitrittskandidaten der Europäischen Union (EU) 2017 Die Statistik zeigt die Bevölkerungsentwicklung der EU-Beitrittskandidaten der Europäischen Union (EU) im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2017 erhöhte sich die Gesamtbevölkerung der Türkei um rund 1,36 Prozent gegenüber dem Vorjahr während die Gesamtbevölkerung der Europäischen Union (EU 28) um rund 0,3 Prozent zunahm.
Die Bevölkerungsentwicklung ist abhängig von mehreren Faktoren, wie der natürlichen Bevölkerungsentwicklung und dem Migrationssaldo. Mit der natürlichen Bevölkerungsentwicklung wird das Verhältnis zwischen Geburtenrate und Sterberate bezeichnet. Ist der Saldo zwischen Geburtenrate und Sterberate negativ – es werden also weniger Menschen geboren als im gleichen Zeitraum sterben – ist die natürliche Bevölkerungsentwicklung negativ. Hinzu kommt der Saldo zwischen Immigration (Einwanderung) und Emigration (Auswanderung). Ist der Migrationssaldo negativ, wandern mehr Menschen aus dem jeweiligen Land aus, als im gleichen Zeitraum einwandern.
Ob die Bevölkerungsentwicklung im jeweiligen Land insgesamt positiv oder negativ ist, ist dementsprechend abhängig von dem Saldo zwischen natürlicher Bevölkerungsentwicklung und dem Migrationssaldo.

Die Einwohnerzahlen für 2017 basieren auf den Daten der jüngsten Volkszählung, bereinigt unter Berücksichtigung der Komponenten des Bevölkerungswachstums seit der letzten Volkszählung, oder auf den Daten der Bevölkerungsregister.
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Bevölkerungsentwicklung gegenüber dem Vorjahr
Türkei 1,36%
EU 280,3%
Mazedonien0,12%
Montenegro 0,03%
Bosnien und Herzegowina -0,18%
Albanien *-0,22%
Serbien -0,51%
Kosovo*-1,85%
Bevölkerungsentwicklung gegenüber dem Vorjahr
Türkei 1,36%
EU 280,3%
Mazedonien0,12%
Montenegro 0,03%
Bosnien und Herzegowina -0,18%
Albanien *-0,22%
Serbien -0,51%
Kosovo*-1,85%
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Die Statistik zeigt die Bevölkerungsentwicklung der EU-Beitrittskandidaten der Europäischen Union (EU) im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2017 erhöhte sich die Gesamtbevölkerung der Türkei um rund 1,36 Prozent gegenüber dem Vorjahr während die Gesamtbevölkerung der Europäischen Union (EU 28) um rund 0,3 Prozent zunahm.
Die Bevölkerungsentwicklung ist abhängig von mehreren Faktoren, wie der natürlichen Bevölkerungsentwicklung und dem Migrationssaldo. Mit der natürlichen Bevölkerungsentwicklung wird das Verhältnis zwischen Geburtenrate und Sterberate bezeichnet. Ist der Saldo zwischen Geburtenrate und Sterberate negativ – es werden also weniger Menschen geboren als im gleichen Zeitraum sterben – ist die natürliche Bevölkerungsentwicklung negativ. Hinzu kommt der Saldo zwischen Immigration (Einwanderung) und Emigration (Auswanderung). Ist der Migrationssaldo negativ, wandern mehr Menschen aus dem jeweiligen Land aus, als im gleichen Zeitraum einwandern.
Ob die Bevölkerungsentwicklung im jeweiligen Land insgesamt positiv oder negativ ist, ist dementsprechend abhängig von dem Saldo zwischen natürlicher Bevölkerungsentwicklung und dem Migrationssaldo.

Die Einwohnerzahlen für 2017 basieren auf den Daten der jüngsten Volkszählung, bereinigt unter Berücksichtigung der Komponenten des Bevölkerungswachstums seit der letzten Volkszählung, oder auf den Daten der Bevölkerungsregister.
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Veröffentlichungsdatum
November 2017
Region
Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Serbien, Türkei, Mazedonien, EU, Kosovo
Erhebungszeitraum
2017
Hinweise und Anmerkungen
* Wert von 2016, neuere Daten nicht verfügbar.
Die Werte zur Bevölkerungsentwicklung wurden aus den in der Tabelle angegeben Werten zur Gesamtbevölkerung errechnet. Die Werte wurden zum besseren Verständnis der Statistik gerundet.
Die Angaben beziehen sich laut Quelle jeweils auf den 1. Januar des betreffenden Jahres oder in einigen Fällen auf den 31. Dezember des vorangegangen Jahres.

Beitrittskandidaten oder potenzielle Beitrittskandidaten der Europäischen Union (EU) sind folgende Staaten :

Albanien (Beitrittskandidat)
Mazedonien (Beitrittskandidat)
Montenegro (Beitrittskandidat)
Serbien (Beitrittskandidat)
Türkei (Beitrittskandidat)
Bosnien und Herzegowina (potenzieller Beitrittskandidat)
Kosovo (potenzieller Beitrittskandidat)
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