Heute soll laut AP-Angaben der Verkauf der neuen smarten Brillen von Meta beginnen. Die unter der Marke Ray-Ban vertriebenen Geräte haben im Gegensatz zu früheren Generationen nur noch ein Mikrofon eingebaut, aber keine Kamera. Dabei haben sich die Modelle mit Videofunktion nicht schlecht verkauft, wie ein Bericht von heise.de zeigt: "Meta hat im vergangenen Jahr mehr als sieben Millionen Smart Glasses verkauft. Das geht aus dem Jahresbericht des weltgrößten Brillenherstellers EssilorLuxottica hervor." Das entspricht einem Marktanteil von über 80 Prozent. Mit etwa der gleichen Größenordnung darf der Tech-Konzern auch im laufenden Jahr rechnen, wie eine aktuelle Prognose des Marktforschungsunternehmens Omdia zeigt. Wettbewerber wie Alibaba oder Even Realities haben derzeit nur kleine einstellige Marktanteile, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Die neue Audio-only Brille ist übrigens laut Unternehmensangaben keine Reaktion die öffentliche Kritik an den Modellen mit Kamera. Dazu passt das Meta gleichzeitig auch neue VR Glasses auf den Markt bringt, die als Konkurrenz zur Apple Vision Pro gedacht sein könnten.
KI-Brillen-Absatz
Wie verkaufen sich smarte Brillen?




















