Microsofts Zahlen für das erste Geschäftsquartal 2027 (Juli bis September 2026) sind gut, sehr gut sogar. Der Gewinn des Software-Riesen ist um 32 Prozent auf 36,6 Milliarden US-Dollar gestiegen. Trotzdem möchte das Unternehmen im erheblichen Umfang Personalkosten einsparen, wie kürzlich bekannt wurde. Demnach hat Microsoft rund 60.000 angeboten, das Unternehmen gegen eine Abfindung zu verlassen. Das entspicht einem Viertel der Belegschaft, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Betroffen sind Arbeitsplätze in den USA, Kanada, Großbritannien und Indien. Als Grund für den Jobabbau werden in den Medien vor alllem die enormen Investitionen in den Ausbau der KI-Infrastruktur genannt. Allein Microsoft plant hier für das laufende Jahr mit Ausgaben in Höhe von fast 200 Milliarden US-Dollar.
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Wie viele Jobs streicht Microsoft aufgrund von KI?




















