Prognosen zur Entwicklung des deutschen BIP bis 2020

Prognosen zur Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland für die Jahre 2019 und 2020 (gegenüber Vorjahr)

Prognosen zur Entwicklung des deutschen BIP bis 2020 Die Statistik fasst Prognosen zur Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) für die Jahre 2019 und 2020 zusammen. Laut der im Dezember 2018 veröffentlichten Prognose des ifo-Instituts wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2019 um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das Bruttoinlandsprodukt ist die zentrale Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen.
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Prognosen zur Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland für die Jahre 2019 und 2020 (gegenüber Vorjahr)

Wirtschaftsinstitute, Institutionen20192020
ifo: Institut für Wirtschaftsforschung Universität München (Dezember)1,1%1,6%
IW Köln: Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Dezember)1,2%-
HWWI: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (Dezember)1,4%1,4%
RWI: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (Dezember)1,4%1,6%
IWH: Institut für Wirtschaftsforschung Halle (Dezember)1,4%1,8%
Sachverständigenrat Wirtschaftsweise (November)1,5%-
HRI: Handelsblatt Research Institute (Dezember)1,5%2%
Bundesbank (Dezember)1,6%1,6%
DIW: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (Dezember)1,6%1,8%
DIHK: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (Oktober)1,7%-
IMK: Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (Dezember)1,7%-
EU-Kommission (Oktober)1,8%1,7%
IfW: Institut für Weltwirtschaft Kiel (Dezember)1,8%1,8%
Bundesregierung (November)1,8%-
Gemeinschaftsdiagnose* (September)1,9%1,8%
IWF: Internationaler Währungsfonds (Oktober)1,9%-
Wirtschaftsinstitute, Institutionen20192020
ifo: Institut für Wirtschaftsforschung Universität München (Dezember)1,1%1,6%
IW Köln: Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Dezember)1,2%-
HWWI: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (Dezember)1,4%1,4%
RWI: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (Dezember)1,4%1,6%
IWH: Institut für Wirtschaftsforschung Halle (Dezember)1,4%1,8%
Sachverständigenrat Wirtschaftsweise (November)1,5%-
HRI: Handelsblatt Research Institute (Dezember)1,5%2%
Bundesbank (Dezember)1,6%1,6%
DIW: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (Dezember)1,6%1,8%
DIHK: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (Oktober)1,7%-
IMK: Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (Dezember)1,7%-
EU-Kommission (Oktober)1,8%1,7%
IfW: Institut für Weltwirtschaft Kiel (Dezember)1,8%1,8%
Bundesregierung (November)1,8%-
Gemeinschaftsdiagnose* (September)1,9%1,8%
IWF: Internationaler Währungsfonds (Oktober)1,9%-
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Die Statistik fasst Prognosen zur Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) für die Jahre 2019 und 2020 zusammen. Laut der im Dezember 2018 veröffentlichten Prognose des ifo-Instituts wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2019 um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das Bruttoinlandsprodukt ist die zentrale Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen.
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Veröffentlichungsdatum
Dezember 2018
Region
Deutschland
Erhebungszeitraum
2018
Hinweise und Anmerkungen
* Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsinstitute. Der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose gehören an: das ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich [www.kof.ethz.ch], das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung, das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle in Kooperation mit Kiel Economics und das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung in Kooperation mit dem Institut für Höhere Studien Wien.
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Dr. Felix Wunderer

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