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Amerikanische Verluste während des Mexikanisch-Amerikanischer Krieges 1846-1848

Von 1846 bis 1848 tobte der Mexikanisch-Amerikanische Krieg und kostete die US-Armee rund 17.400 Mann. Etwa 13.000 dieser Verluste waren Gefallene. Jedoch fielen nur 1.733 dieser Soldaten in direkten Kampfhandlungen durch Feindeinwirkung. Die übrigen fielen Krankheiten und Unterernährung zum Opfer.

Der Mexikanisch-Amerikanische Krieg

Seit mehreren Jahren suchten die Vereinigten Staaten von Amerika ihr Territorium zu vergrößern. Nachdem zahlreiche Stämme amerikanischer Ureinwohner nach Westen verdrängt worden waren kaufte die amerikanische Regierung den Franzosen ihre Kolonie Louisiana ab. Ähnliche Vorschläge unterbreiteten die USA den Mexikanern für Kalifornien und Texas, was diese jedoch ablehnten. Insbesondere in Texas hatten sich jedoch über die Jahre zahlreiche amerikanische Siedler niedergelassen. Diese riefen eine unabhängige Republik aus, welche den Wunsch äußerte sich den Vereinigten Staaten anzuschließen. Die mexikanische Regierung versuchte diesen Aufstand niederzuschlagen und es kam zum Krieg. Dieser Konflikt verlief einseitig: Nach einer Reihe von siegreichen Landschlachten konnten die US-Streitkräfte den Norden Mexikos erobern. Darüber hinaus gelang eine Landung von Truppen direkt in der Nähe der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt und deren Einnahme. Derart geschlagen mussten die Mexikaner in einem Friedensvertrag Kalifornien und Texas an die USA abtreten.

Amerikanische Militärgeschichte

Noch vor rund 250 Jahren waren die Vereinigten Staaten von Amerika noch sehr weit von ihrer heutigen Weltmachtstellung entfernt. Mit dem Unabhängigkeitskrieg gegen ihre britischen Kolonialherren erlangten die USA erstmals ihre nationale Souveränität. Nach einem weiteren Krieg gegen Großbritannien, Kämpfe mit Indianern und einem Konflikt mit Mexiko wurde das Land zunächst von einem schweren Bürgerkrieg erschüttert. Dieser kostete die USA viel von ihrem Potential, sodass die USA beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges den Status einer Regionalmacht inne hatten. Nun wurde jedoch das erste mal deutlich, welche enormen industriellen Kapazitäten und natürlichen Ressourcen dem amerikanischen Staat zur Verfügung standen. Die bisher vorherrschenden Weltmächte Frankreich und Großbritannien bezogen große Mengen an Nachschub von den USA und verhalfen den Amerikanern damit zu einem massiven wirtschaftlichem Aufschwung. Dieses Muster wiederholte sich im Zweiten Weltkrieg noch im größeren Maßstab. Nach Ende des Konfliktes im Jahr 1945 waren die USA gemeinsam mit der Sowjetunion zur vorherrschenden Weltmacht aufgestiegen.

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Amerikanische Verluste während des Mexikanisch-Amerikanischer Krieges in den Jahren 1846 bis 1848

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Quelle

Veröffentlichungsdatum

2019

Region

Mexiko, USA

Erhebungszeitraum

1846 bis 1848

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