Sony und Nintendo haben zum wiederholten Mal sinkende Konsolenabsätze gemeldet. Das dürfte auch daran daran liegen, dass beide Spielkonsolenhersteller ihre Preise erhöht haben. Verantwortlich hierfür ist die in Folge des KI-Booms stark gestiegene Speichernachfrage. Sony hatte bereits im April weltweite Preiserhöhungen angekündigt und das eher allgemein mit dem anhaltenden Druck auf die globale Wirtschaftslage begründet. Der Aufschlag liegt hier zwischen 12,5 Prozent (Pro) und 20 Prozent (Digital Edition). Bei der Xbox fällt die Preiserhöhung noch deutlich drastischer aus, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Als Begründung nennt Microsoft die anhaltend angespannte Lage auf dem Markt für elektronische Bauteile. Im Vergleich dazu fällt die Mehrbelastung der Kund:innen bei Nintendo überschaubar aus. Der Preis für die Switch 2 ist um nur 6,4 Prozent gestiegen.
Konsolenpreise
Wie viel kostet eine PlayStation 5?

Beschreibung
Die Grafik bildet die Erhöhung der Preise (UVP) ausgewählter Videospielkonsolen in Europa ab.



















