Apples Geschäft mit Wearables, Home und Zubehör verliert innerhalb des Konzerns an Gewicht. Sein Anteil am Gesamtumsatz sank von 11,2 Prozent im Geschäftsjahr 2020 auf 8,6 Prozent im Jahr 2025. Für die ersten drei Quartale 2026 weist Apple nur noch 7,5 Prozent aus. Dieser jüngste Wert betrifft allerdings kein abgeschlossenes Geschäftsjahr.
Auch der Nettoumsatz der Sparte hat seinen Höchststand hinter sich: Nach 41,2 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2022 waren es 2025 noch 35,7 Milliarden US-Dollar. Der sinkende Umsatzanteil liegt also nicht allein daran, dass andere Apple-Geschäfte stärker zulegten. Die Sparte selbst setzte weniger um, während Apples Gesamtumsatz im selben Zeitraum stieg.
Zum Bereich zählen neben Apple Watch und AirPods auch HomePod, Apple TV, Apple Vision Pro und Zubehör. Damit bündelt er Produkte für unterschiedliche Teile des Apple-Ökosystems und leistet weiterhin einen erheblichen Umsatzbeitrag. Sein rückläufiger Anteil zeigt jedoch, dass andere Geschäftsbereiche zuletzt wichtiger für Apples Umsatzentwicklung waren. An erster Stelle ist hierbei das iPhone zu nennen: Noch heute erwirtschaftet das Apple-Smartphone etwa die Hälfte des Gesamtumsatzes. Dahinter folgt der Bereich Services. Dieser umfasst unter anderem den App Store, iCloud und Abonnements.

















