Medien - Frankreich

  • Frankreich
  • Der Umsatz im Markt Medien in Frankreich wird 2024 etwa 34,97Mrd. € betragen.
  • Der größte Markt ist "TV & Video" mit einem erwarteten Volumen von 12,95Mrd. € im Jahr 2024.
  • Im weltweiten Vergleich zeigt sich, dass am meisten Umsatz in den USA erwartet wird (488,20Mrd. € im Jahr 2024).
  • Der Umsatz im Markt Medien in Frankreich wird 2024 etwa 34,97Mrd. € betragen.
  • Im Jahr 2029 werden voraussichtlich 41,20 % des Gesamtumsatzes im Markt Medien auf digitale Markt Medien entfallen.
  • In Frankreich entwickeln sich die Medien im Media Markt zunehmend digital und interaktiv.

Schlüsselregionen: USA, China, Japan, Vereinigtes Königreich, Deutschland

 
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Analystenmeinung

Der Medien-Markt in Frankreich hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und ist zu einem der größten und dynamischsten Märkte in Europa geworden. Kundenpräferenzen, Trends auf dem Markt, lokale Besonderheiten und grundlegende makroökonomische Faktoren haben alle dazu beigetragen, dass sich der Markt in eine bestimmte Richtung entwickelt hat.

Kundenpräferenzen:
Die Kunden in Frankreich zeigen eine starke Vorliebe für digitale Medien und Inhalte. Sie nutzen vermehrt Streaming-Dienste für Musik und Videos und bevorzugen den Zugang zu Medieninhalten über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Die Nachfrage nach personalisierten und individuellen Inhalten ist ebenfalls gestiegen, da die Verbraucher eine größere Auswahl und Flexibilität wünschen.

Trends auf dem Markt:
Ein wichtiger Trend auf dem Markt ist der Anstieg der Nutzung von Online-Plattformen für den Zugang zu Medieninhalten. Streaming-Dienste wie Netflix und Spotify sind in Frankreich sehr beliebt geworden und haben traditionellen Medien wie Fernsehen und Radio Konkurrenz gemacht. Die Verbraucher bevorzugen es, Inhalte auf Abruf anzusehen oder anzuhören, anstatt sich an festen Sendezeiten zu halten. Ein weiterer Trend ist die Zunahme von Werbung auf digitalen Plattformen. Unternehmen nutzen verstärkt digitale Werbekanäle wie soziale Medien und Online-Werbung, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Dies hat zu einer Verschiebung der Werbeausgaben von traditionellen Medien wie Zeitungen und Zeitschriften hin zu digitalen Medien geführt.

Lokale Besonderheiten:
Frankreich hat eine reiche kulturelle Geschichte und eine starke Film- und Musikindustrie. Die französische Regierung hat Maßnahmen ergriffen, um die heimische Medienindustrie zu schützen und zu fördern. Es gibt Quoten für französischsprachige Musik im Radio und im Fernsehen, um die lokale Musikszene zu unterstützen. Darüber hinaus gibt es finanzielle Unterstützung für die Filmproduktion und -verteilung, um die französische Filmindustrie zu stärken.

Grundlegende makroökonomische Faktoren:
Die französische Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren erholt und ist wieder auf Wachstumskurs. Dies hat zu einem Anstieg der Kaufkraft der Verbraucher geführt, was sich positiv auf den Medien-Markt auswirkt. Die steigende Nachfrage nach digitalen Medien und Inhalten ist auch auf die zunehmende Verbreitung von Breitbandinternet und die Verfügbarkeit von schnellen mobilen Netzwerken zurückzuführen. Insgesamt hat sich der Medien-Markt in Frankreich in den letzten Jahren stark entwickelt und wird voraussichtlich weiter wachsen. Kundenpräferenzen, Trends auf dem Markt, lokale Besonderheiten und grundlegende makroökonomische Faktoren werden alle weiterhin eine Rolle bei der Gestaltung des Marktes spielen. Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach digitalen Medien und Inhalten weiter steigen wird, während traditionelle Medien vor Herausforderungen stehen. Die französische Regierung wird voraussichtlich weiterhin Maßnahmen ergreifen, um die heimische Medienindustrie zu unterstützen und zu fördern.

Methodik

Datenabdeckung:

Die Daten umfassen B2C-Unternehmen. Die Zahlen basieren auf den Ausgaben für Medien (sowohl für traditionelle als auch für digitale Medien). Alle monetären Zahlen beziehen sich auf Konsumausgaben für digitale Güter oder Abonnements im jeweiligen Markt. Hierbei werden Ermäßigungen, Margen und Steuern berücksichtigt.

Modellierungsansatz/Marktgröße:

Marktgrößen werden mithilfe eines Bottom-up-Ansatzes bestimmt, basierend auf einer für jeden Markt spezifischen Logik. Als Basis zur Bewertung der Märkte nutzen wir Jahresberichte von marktführenden Unternehmen und Branchenverbänden, Drittanbieterstudien und -reporte, Umfrageergebnisse aus unserer Primärforschung (z. B. Consumer Insights) sowie Leistungsfaktoren (z. B. Nutzerdurchdringung, Preis pro Produkt, Nutzung). Darüber hinaus ziehen wir relevante Marktindikatoren und Daten von länderspezifischen Verbänden heran, wie das BIP, die Zahl der Internetnutzer und den Internetkonsum. Diese Daten helfen uns, die Marktgröße für jedes Land individuell zu schätzen.

Prognosen:

Für unsere Prognosen wenden wir verschiedene Prognosetechniken an. Die Auswahl der Prognosetechniken hängt vom Verhalten des jeweiligen Markts ab. So eignen sich beispielsweise die S-Kurven-Funktion und die exponentielle Trendglättung aufgrund des nicht linearen Wachstums bei der Einführung und Verbreitung neuer Technologien gut für Prognosen in Bezug auf digitale Produkte und Dienstleistungen.

Zusätzliche Hinweise:

Die Daten werden unter Verwendung aktueller Wechselkurse modelliert. Der Markt wird zweimal jährlich aktualisiert, falls sich die Marktdynamik ändert. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie werden auf länderspezifischer Ebene berücksichtigt. Die Daten werden unter Verwendung aktueller Wechselkurse modelliert. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und des Russland-Ukraine-Kriegs werden auf länderspezifischer Ebene berücksichtigt. Der Markt wird zweimal jährlich aktualisiert. In manchen Fällen werden die Daten auch ad hoc aktualisiert (z. B. wenn neue, relevante Daten veröffentlicht werden oder sich Änderungen ergeben, die sich auf die prognostizierte Marktentwicklung auswirken). Die Consumer Insights-Daten werden zum Zwecke der Repräsentativität neu gewichtet.

Übersicht

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