Medien - Deutschland

  • Deutschland
  • Das Umsatzvolumen im Markt Medien wird 2024 voraussichtlich etwa 61,03Mrd. € erreichen.
  • Der größte Markt in Deutschland ist "TV & Video" mit einem erwarteten Volumen von 23,25Mrd. € im Jahr 2024.
  • Im weltweiten Vergleich zeigt sich, dass die in den USA den höchsten Umsatz erwarten (487,50Mrd. € im Jahr 2024).
  • Das Umsatzvolumen im Markt Medien wird 2024 voraussichtlich etwa 61,03Mrd. € betragen.
  • Im Jahr 2029 wird voraussichtlich 32,91 % des Gesamtumsatzes im Markt Medien auf digitale Markt Medien entfallen.
  • In Deutschland erleben Medien im Media Markt einen starken Trend zu personalisierten Inhalten und interaktiven Plattformen.

Schlüsselregionen: USA, China, Japan, Vereinigtes Königreich, Deutschland

 
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Analystenmeinung

Der Medien-Markt in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und verändert. Kundenpräferenzen, Trends auf dem Markt, lokale Besonderheiten und grundlegende makroökonomische Faktoren haben alle dazu beigetragen, dass sich der Markt in eine bestimmte Richtung entwickelt hat.

Kundenpräferenzen:
Die deutschen Verbraucher zeigen ein starkes Interesse an digitalen Medien und haben eine hohe Affinität zu Online-Plattformen. Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime Video sind besonders beliebt, da sie eine breite Palette an Inhalten bieten und eine bequeme Möglichkeit bieten, Filme und Serien anzusehen. Darüber hinaus sind auch soziale Medien wie Facebook und Instagram sehr beliebt, da sie es den Menschen ermöglichen, mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben und Inhalte zu teilen.

Trends auf dem Markt:
Ein wichtiger Trend im deutschen Medienmarkt ist die zunehmende Bedeutung von Videoinhalten. Immer mehr Menschen nutzen Video-Streaming-Dienste, um Filme und Serien anzusehen, und die Nachfrage nach hochwertigen Videoinhalten steigt stetig. Dies hat zu einer verstärkten Produktion von Originalinhalten durch deutsche Medienunternehmen geführt, um den Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden. Ein weiterer Trend ist die wachsende Beliebtheit von Podcasts. Immer mehr Menschen hören Podcasts, um sich über verschiedene Themen zu informieren und unterhalten zu werden. Dies hat zu einem Anstieg der Anzahl von Podcasts in Deutschland geführt, und es gibt jetzt eine breite Palette von Inhalten, die den unterschiedlichen Interessen der Verbraucher gerecht werden.

Lokale Besonderheiten:
Eine lokale Besonderheit des deutschen Medienmarktes ist die hohe Anzahl von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Deutschland hat eine lange Tradition des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, und diese Sender spielen eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Inhalten für die deutsche Bevölkerung. Dies hat zu einer starken Konkurrenz zwischen den öffentlich-rechtlichen Sendern und den privaten Medienunternehmen geführt.

Grundlegende makroökonomische Faktoren:
Die deutsche Wirtschaft ist eine der größten in Europa und hat einen starken Einfluss auf den Medienmarkt. Die gute wirtschaftliche Lage in Deutschland hat zu einem Anstieg der Kaufkraft der Verbraucher geführt, was wiederum zu einem Anstieg der Nachfrage nach Medieninhalten geführt hat. Darüber hinaus hat die fortschreitende Digitalisierung in Deutschland zu einer verstärkten Nutzung digitaler Medien geführt und den Markt für Online-Plattformen und Streaming-Dienste weiter gestärkt. Insgesamt hat sich der Medien-Markt in Deutschland in den letzten Jahren stark entwickelt. Kundenpräferenzen, Trends auf dem Markt, lokale Besonderheiten und grundlegende makroökonomische Faktoren haben alle dazu beigetragen, dass sich der Markt in eine bestimmte Richtung entwickelt hat. Die Verbraucher zeigen ein starkes Interesse an digitalen Medien und nutzen vermehrt Online-Plattformen und Streaming-Dienste. Videoinhalte und Podcasts sind besonders beliebt, und die deutsche Wirtschaft hat einen starken Einfluss auf den Markt.

Methodik

Datenabdeckung:

Die Daten umfassen B2C-Unternehmen. Die Zahlen basieren auf den Ausgaben für Medien (sowohl für traditionelle als auch für digitale Medien). Alle monetären Zahlen beziehen sich auf Konsumausgaben für digitale Güter oder Abonnements im jeweiligen Markt. Hierbei werden Ermäßigungen, Margen und Steuern berücksichtigt.

Modellierungsansatz/Marktgröße:

Marktgrößen werden mithilfe eines Bottom-up-Ansatzes bestimmt, basierend auf einer für jeden Markt spezifischen Logik. Als Basis zur Bewertung der Märkte nutzen wir Jahresberichte von marktführenden Unternehmen und Branchenverbänden, Drittanbieterstudien und -reporte, Umfrageergebnisse aus unserer Primärforschung (z. B. Consumer Insights) sowie Leistungsfaktoren (z. B. Nutzerdurchdringung, Preis pro Produkt, Nutzung). Darüber hinaus ziehen wir relevante Marktindikatoren und Daten von länderspezifischen Verbänden heran, wie das BIP, die Zahl der Internetnutzer und den Internetkonsum. Diese Daten helfen uns, die Marktgröße für jedes Land individuell zu schätzen.

Prognosen:

Für unsere Prognosen wenden wir verschiedene Prognosetechniken an. Die Auswahl der Prognosetechniken hängt vom Verhalten des jeweiligen Markts ab. So eignen sich beispielsweise die S-Kurven-Funktion und die exponentielle Trendglättung aufgrund des nicht linearen Wachstums bei der Einführung und Verbreitung neuer Technologien gut für Prognosen in Bezug auf digitale Produkte und Dienstleistungen.

Zusätzliche Hinweise:

Die Daten werden unter Verwendung aktueller Wechselkurse modelliert. Der Markt wird zweimal jährlich aktualisiert, falls sich die Marktdynamik ändert. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie werden auf länderspezifischer Ebene berücksichtigt. Die Daten werden unter Verwendung aktueller Wechselkurse modelliert. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und des Russland-Ukraine-Kriegs werden auf länderspezifischer Ebene berücksichtigt. Der Markt wird zweimal jährlich aktualisiert. In manchen Fällen werden die Daten auch ad hoc aktualisiert (z. B. wenn neue, relevante Daten veröffentlicht werden oder sich Änderungen ergeben, die sich auf die prognostizierte Marktentwicklung auswirken). Die Consumer Insights-Daten werden zum Zwecke der Repräsentativität neu gewichtet.

Übersicht

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