Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Industrie- und Schwellenländern bis 2021

Corona-Krise: BIP-Einbruch um -5,3 Prozent im Euroraum



In der Gemeinschaftsdiagnose zum Frühjahr 2020 (Frühjahrsgutachten) prognostizieren die Autoren für das Jahr 2020 massive BIP-Einbrüche weltweit, allerdings auch starke Wachstumsraten für das kommende Jahr 2021. Für die Europäische Union (EU-27) wird für 2020 ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von rund 5,1 Prozent prognostiziert, der Wirtschaftseinbruch in der Euro-Zone soll rund 5,3 Prozent betragen. Die höchsten Rückgänge werden in Italien (-9,8 Prozent) und Spanien (-7,9 Prozent) erwartet.

Im Zuge der Corona-Krise bietet Statista laufend aktualisierte Prognosen führender Organisationen und Wirtschaftsinstitute zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) weltweit, wie auch tiefergehende Einblicke für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Das Bruttoinlandsprodukt bezeichnet den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die im betreffenden Jahr innerhalb der Landesgrenzen hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen. Es gilt als wichtiger Indikator für die Wirtschaftskraft eines Landes. Das reale Bruttoinlandsprodukt berücksichtigt die Preisentwicklung. Seine Veränderung wird auch als Wirtschaftswachstum bezeichnet.

Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in den wichtigsten Industrie- und Schwellenländern als Prognose für 2018 bis 2021

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Quellen

Veröffentlichungsdatum

April 2020

Region

Weltweit

Erhebungszeitraum

2020

Hinweise und Anmerkungen

* Prognose der Institute.
** Ohne Hongkong.

Die Gemeinschaftsdiagnose ist ein Konjunkturgutachten für die Weltwirtschaft, die europäische und die deutsche Wirtschaft, das im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) von einer Projektgruppe durchgeführt wird. Der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose gehören zur Zeit das ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung, das Institut für Wirtschaftsforschung Halle in Kooperation mit Kiel Economics und das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung in Kooperation mit dem Institut für Höhere Studien Wien an.

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