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Prognostizierte Umsatzentwicklung in der Werbung in Deutschland in den Jahren von 2011 bis 2023
(in Milliarden Euro)
Prognose zum Umsatz in der Werbung in Deutschland bis 2023
Der Umsatz steigt: Laut dem aktuellen Branchenreport zur Werbung von Statista wurden im Jahr 2018 rund 31,2 Milliarden Euro im deutschen Werbemarkt umgesetzt. Gegenüber dem Vorjahreswert kam es somit erneut zu einer Steigerung: Bis zum Jahr 2023 wird weiterhin eine steigende Entwicklung erwartet.

Wie verteilt sich der Umsatz aktuell?

Mit einem Werbemarktanteil von mehr als 48 Prozent entfiel 2018 der größte Marktanteil im deutschen Bruttowerbemarkt auf Fernsehwerbung. Laut Nielsen verzeichneten die Medien Zeitungen und Online mit 15,5 Prozent sowie 11,5 Prozent die nächstgrößeren Marktanteile im Jahr 2018. Etwa gleich stark waren Publikumszeitschriften: Mehr als zehn Prozent wurden in diesem Segment erzielt. Mit rund 0,4 Prozent kam der geringste Umsatzanteil durch Kinowerbung.

Welchen Medien wird ein Wachstum prognostiziert?

Laut dem German Entertainment and Media Outlook von PricewaterhouseCoopers (PwC) stehen hauptsächlich gedruckten Publikumszeitschriften sowie Printzeitungen ein Umsatzrückgang bevor: Bis zum Jahr 2022 werden Werbeumsätze laut PwC der Publikumszeitschriften auf 739 Millionen Euro sinken, Printzeitungen setzten dann voraussichtlich noch etwas mehr als 2,1 Milliarden Euro mit Werbung um. Auch dem TV wird ein leichter Rückgang prognostiziert.
Demgegenüber werden die Werbeumsätze der Segmente Radio, Außenwerbung, sowie Online und mobile Online bis 2023 steigen.
Prognostizierte Umsatzentwicklung in der Werbung in Deutschland in den Jahren von 2011 bis 2023
(in Milliarden Euro)
Umsatz in Milliarden Euro
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Quellen

Veröffentlichungsdatum

November 2019

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2011 bis 2017

Besondere Eigenschaften

Umsatz aus Lieferungen und Leistungen der Unternehmen mit einem Umsatz über 17.500 Euro

Hinweise und Anmerkungen

Der Branchenreport basiert auf der Abteilung 73.1 der Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes. Diese Abteilung umfasst die Planung von Werbekampagnen und die Platzierung solcher Werbung in Zeitschriften, Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen oder anderen Medien sowie der Entwurf von Displaysystemen und -einrichtungen.
Einzelne Merkmale der Statistik enthalten Hochrechnungen, die durch die Statista GmbH vorgenommen wurden. Diese Werte sind jeweils mit einem s gekennzeichnet.
Ferner wurden die Angaben für die Jahre von 2019 bis 2023 prognostiziert. Alle Prognosewerte, sowohl von externen Quellen als auch Prognosen der Statista GmbH selbst, sind mit einem p gekennzeichnet.

Prognose zum Umsatz in der Werbung in Deutschland bis 2023
Der Umsatz steigt: Laut dem aktuellen Branchenreport zur Werbung von Statista wurden im Jahr 2018 rund 31,2 Milliarden Euro im deutschen Werbemarkt umgesetzt. Gegenüber dem Vorjahreswert kam es somit erneut zu einer Steigerung: Bis zum Jahr 2023 wird weiterhin eine steigende Entwicklung erwartet.

Wie verteilt sich der Umsatz aktuell?

Mit einem Werbemarktanteil von mehr als 48 Prozent entfiel 2018 der größte Marktanteil im deutschen Bruttowerbemarkt auf Fernsehwerbung. Laut Nielsen verzeichneten die Medien Zeitungen und Online mit 15,5 Prozent sowie 11,5 Prozent die nächstgrößeren Marktanteile im Jahr 2018. Etwa gleich stark waren Publikumszeitschriften: Mehr als zehn Prozent wurden in diesem Segment erzielt. Mit rund 0,4 Prozent kam der geringste Umsatzanteil durch Kinowerbung.

Welchen Medien wird ein Wachstum prognostiziert?

Laut dem German Entertainment and Media Outlook von PricewaterhouseCoopers (PwC) stehen hauptsächlich gedruckten Publikumszeitschriften sowie Printzeitungen ein Umsatzrückgang bevor: Bis zum Jahr 2022 werden Werbeumsätze laut PwC der Publikumszeitschriften auf 739 Millionen Euro sinken, Printzeitungen setzten dann voraussichtlich noch etwas mehr als 2,1 Milliarden Euro mit Werbung um. Auch dem TV wird ein leichter Rückgang prognostiziert.
Demgegenüber werden die Werbeumsätze der Segmente Radio, Außenwerbung, sowie Online und mobile Online bis 2023 steigen.
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