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Anteil der befragten Jugendlichen, die folgende Medien täglich oder mehrmals in der Woche nutzen in den Jahren 2004 bis 2018
Nutzungsentwicklung von Printmedien bei Jugendlichen bis 2018
Die Lesehäufigkeit von Printmedien ist bei Jugendlichen in den vergangenen Jahren stark rückläufig: Der Anteil, der im Rahmen der JIM-Studie 2018 befragten Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren, die täglich oder mehrmals die Woche Bücher lesen, ist zwischen 2004 und 2018 relativ konstant geblieben und lag stets um die 40 Prozent. Der Anteil der Befragten, die Tageszeitungen und Zeitschriften lesen, ist hingegen erheblich gesunken und hat sich seit 2004 mehr als halbiert.

Lesehäufigkeit von Jugendlichen nach Geschlecht und Alter

47 Prozent der befragten Mädchen gaben an, täglich oder mehrmals pro Woche in einem gedruckten Buch zu lesen, bei Jungen lag der Anteil nur bei 34 Prozent. Ein Fünftel der Jungen gab an, nie in einem Buch zu lesen, bei Mädchen waren es nur 11 Prozent.
Der Anteil der Jugendlichen, die täglich in einem Buch lesen, nimmt insgesamt mit steigendem Alter ab.

Vergleich mit der Gesamtbevölkerung in Deutschland

Im Gegensatz zur Lesehäufigkeit von Kindern ist der Anteil der Personen in Deutschland ab 14 Jahren, die täglich oder mehrmals wöchentlich Bücher lesen, laut bevölkerungsrepräsentativer AWA-Studie 2018 in den letzten Jahren deutlich gesunken: Im Jahr 2014 gaben noch rund 10,73 Millionen Personen an, täglich, bzw. rund 14,72 Millionen Deutsche an, mehrmals wöchentlich zu lesen. Im Jahr 2018 waren es noch knapp neun bzw. rund 13 Millionen Personen in Deutschland. Auch die Häufigkeit des Zeitungs- und des Zeitschriftenlesens in der Freizeit nimmt weiter ab.
Anteil der befragten Jugendlichen, die folgende Medien täglich oder mehrmals in der Woche nutzen in den Jahren 2004 bis 2018
TageszeitungBücherZeitschriften, Magazine
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

November 2018

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2004 bis 2018

Anzahl der Befragten

Zwischen 1.000 und 1.208 Jugendliche

Altersgruppe

12-19 Jahre

Art der Befragung

Computergestützte Telefoninterviews (CATI)

Hinweise und Anmerkungen

Herausgeber der Studienreihe JIM ist der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest, der gemeinsam von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) getragen wird. Die Studienreihe wird in Kooperation mit der SWR Medienforschung und in Zusammenarbeit mit der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG), der Bundeszentrale für politische Bildung, den Landeszentralen für politische Bildung Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und der Stiftung Lesen erarbeitet.

Die Werte für 2004 bis 2017 wurden den jeweiligen Vorjahrespublikationen entnommen.
* Seit 2014 werden auch folgende Kategorien abgefragt: 'Tageszeitung (online)', 'Zeitschriften (online)' und 'E-Books lesen'.

Nutzungsentwicklung von Printmedien bei Jugendlichen bis 2018
Die Lesehäufigkeit von Printmedien ist bei Jugendlichen in den vergangenen Jahren stark rückläufig: Der Anteil, der im Rahmen der JIM-Studie 2018 befragten Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren, die täglich oder mehrmals die Woche Bücher lesen, ist zwischen 2004 und 2018 relativ konstant geblieben und lag stets um die 40 Prozent. Der Anteil der Befragten, die Tageszeitungen und Zeitschriften lesen, ist hingegen erheblich gesunken und hat sich seit 2004 mehr als halbiert.

Lesehäufigkeit von Jugendlichen nach Geschlecht und Alter

47 Prozent der befragten Mädchen gaben an, täglich oder mehrmals pro Woche in einem gedruckten Buch zu lesen, bei Jungen lag der Anteil nur bei 34 Prozent. Ein Fünftel der Jungen gab an, nie in einem Buch zu lesen, bei Mädchen waren es nur 11 Prozent.
Der Anteil der Jugendlichen, die täglich in einem Buch lesen, nimmt insgesamt mit steigendem Alter ab.

Vergleich mit der Gesamtbevölkerung in Deutschland

Im Gegensatz zur Lesehäufigkeit von Kindern ist der Anteil der Personen in Deutschland ab 14 Jahren, die täglich oder mehrmals wöchentlich Bücher lesen, laut bevölkerungsrepräsentativer AWA-Studie 2018 in den letzten Jahren deutlich gesunken: Im Jahr 2014 gaben noch rund 10,73 Millionen Personen an, täglich, bzw. rund 14,72 Millionen Deutsche an, mehrmals wöchentlich zu lesen. Im Jahr 2018 waren es noch knapp neun bzw. rund 13 Millionen Personen in Deutschland. Auch die Häufigkeit des Zeitungs- und des Zeitschriftenlesens in der Freizeit nimmt weiter ab.
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