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Statistiken zu Techniktrends im Handel

In vielen Bereichen der Gesellschaft ist die Digitalisierung fortgeschritten – sei es in der Kommunikation mit anderen, im Gesundheitssystem oder in der Sicherheitspolitik. Auch vor dem Einzelhandel macht die Digitalisierung keinen Halt. Die digitale Transformation beeinflusst dabei sowohl das Kundenmanagement, die Logistik als auch Lagerverwaltungssysteme. Zu den maßgebenden technologischen Entwicklungen gehören u. a. die Künstliche Intelligenz (KI), das Cloud-Computing sowie das Omnichannel-Erlebnis, das den Kunden geboten wird.

Digitalisierung aus Händlersicht

Viele Händler halten künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Computing sowie Omnichannel-Services für die bedeutendsten Technik-Trends der kommenden Jahre. Konkret arbeiten einige Händler bereits an der Umsetzung solcher IT-Projekte. Laut Selbstaussage haben viele Unternehmen vor, Maßnahmen der Predictive Analytics einzuführen. Mit dieser Methode soll das künftige Kundenverhalten – auf Basis von gesammelten Erkenntnissen – vorhergesagt werden. Vorteil der Predictive Analytics stellt eine Verhinderung von Über- und Unterbeständen im Lager dar. Ebenso lassen sich die Umsätze durch die Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden steigern.

Omnichannel-Services und Bezahlmethoden

Bei den Omnichannel-Dienstleistungen handelt es sich um kanalübergreifende Geschäftsmodelle (z. B. von Online- und Offline-Kanälen). Bekannte Omnichannel-Services sind etwa das Click & Collect-Modell, Instore Return oder die Online-Abfrage der Artikelverfügbarkeit in einem stationären Geschäft. Insbesondere während der Corona-Pandemie haben viele Kunden vermehrt auf Click & Collect-Angebote zurückgegriffen, um Kontakte zu anderen Menschen möglichst gering zu halten. Die Nutzer halten Click & Collect im Allgemeinen für stressärmer und möchten damit zudem regionale Läden unterstützen.

Auch mobile Bezahlmethoden verändern zunehmend die Customer Experience im stationären Handel. Beim Mobile Payment zahlen die Kunden mit Smartphones oder Wearables. Viele Nutzer sehen in der bargeldlosen Bezahlungsmethode und durch die Zeitersparnis an der Kasse einen Vorteil. Skeptiker haben jedoch Sicherheitsbedenken oder bemängeln, dass Mobile Payment noch nicht flächendeckend funktioniert.

Dynamic Pricing

Dynamische Preisgestaltung ist im Online-Handel bereits seit Jahren gängige Praxis. Dynamic Pricing beschreibt eine sich regelmäßig anpassende Preisänderung, die sich etwa an dem aktuellen Marktbedarf orientiert. Im stationären Handel ist die dynamische Preisgestaltung noch nicht angekommen – wenngleich erste Diskussionen dazu bereits angestoßen wurden. Viele Handelsvertreter schreiben dem Dynamic Pricing im künftigen stationären Handel eine hohe Bedeutung zu. Im Allgemeinen stößt diese Methode bei den Verbrauchern auf wenig Begeisterung. Die Akzeptanz für die Einführung dynamischer Preisgestaltungsmodelle variiert jedoch von Produktkategorie zu Produktkategorie. Während bei Computern dynamische Preisveränderungen auf höhere Akzeptanzwerte stoßen, betrachten viele eine solche Entwicklung bei Arzneimitteln als kritisch.

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