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Statistiken zur Digitalisierung der Arbeitswelt

Die Digitalisierung der Welt ist in vollem Gange. Sie durchzieht mit ihren Neuerungen und Technologien zunehmend die Bereiche der Gesellschaft und bringt sie in wortwörtlich in ihren Bann. Einer dieser Bereiche ist die Arbeitswelt, dessen Entwicklung in Anlehnung an den Begriff Web 4.0 auch als eine Entwicklung zur Arbeit 4.0 bezeichnet wird (siehe auch Industrie 4.0). Auch durch die Corona-Krise wurde die Rolle einer digitalisierten Arbeitswelt verdeutlicht, indem computerbasierte Arbeitsweisen es vielen Unternehmen in Deutschland ermöglichten, ihre Mitarbeitenden ab März 2020 von zu Hause aus arbeiten zu lassen – im sogenannten Homeoffice.

Stand der Digitalisierung in Deutschland

In nahezu jeder wirtschaftlichen Branche etablieren sich digitale Prozesse, die Hauptgründe für die Umsetzung digitaler Maßnahmen liegen in erster Linie in der Weiterentwicklung des Unternehmens und der Senkung von Kosten. Der Grad der Digitalisierung unterscheidet sich sehr zwischen den einzelnen Branchen: Während die Branche der Informations- und Kommunikationstechnik einen hohen Grad der Digitalisierung aufweist, haben Bereich wie Verkehr und Logistik oder der Handel einen hohen Nachholbedarf. Bei einer Befragung unter Industrieunternehmen werden fehlende finanzielle Mittel als größtes Hemmnis der Digitalisierung genannt. Allgemein wird der Stand der Digitalisierung in Deutschland oft kritisiert. Im europäischen Vergleich des Digitalisierungsgrads durch den sogenannten DESI-Index ist Deutschland von den Spitzenplätzen weit entfernt.

Veränderung der Arbeitswelt für Unternehmen und Angestellte

Erleichtert die Digitalisierung den Arbeitsalltag oder steigt die Arbeitslast des Personals gar durch digitale Prozesse? Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2021 waren rund 25 Prozent der befragten Arbeitnehmer:innen der Meinung, dass die Arbeitsbelastung durch die Digitalisierung gestiegen sei. Auch die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes durch die technologische Entwicklung ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Hingegen versuchen Unternehmen ihre Angestellten auf den digitalen Wandel vorzubereiten und sie für die neuen Herausforderungen adäquat zu schulen. Als etablierte digitale Weiterbildungsmaßnahme gelten E-Learning oder Self-Learning-Formate.

Als Beschleuniger für digitale Prozesse galt die Corona-Krise. Innerhalb weniger Wochen mussten viele Unternehmen auf Kontaktbeschränkungen und Lock-Downs reagieren und digitale Lösungen finden. Im Rahmen einer Umfrage bewerteten rund 60 Prozent der befragten Arbeitnehmer:innen den Effekt durch die Corona-Krise auf die Digitalisierung ihrer Arbeit als gegeben. Für viele Angestellte wurde die Arbeit im Home Office zur festen Größe ihres Arbeitsalltags. Rund 65 Prozent wünschten sich auch nach der Corona-Pandemie, dass die Möglichkeit des Home Office Bestandteil ihrer Tätigkeit bleibt und sie in einer hybriden Form mit Büro- und Heimarbeit tätig sein können.

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