Corporate-Lösungen testen?
+49 (40) 284841-968
kundenservice@statista.com

Statistiken zur Digitalisierung der Arbeitswelt

Die Digitalisierung der Welt ist in vollem Gange. Sie durchzieht mit ihren Neuerungen und Technologien zunehmend die Bereiche der Gesellschaft und bringt sie in wortwörtlich in ihren Bann. Einer dieser Bereiche ist die Arbeitswelt, dessen Entwicklung in Anlehnung an den Begriff Web 4.0 auch als eine Entwicklung zur Arbeit 4.0 bezeichnet wird (siehe auch Industrie 4.0). Auch durch die Corona-Krise wurde die Rolle einer digitalisierten Arbeitswelt verdeutlicht, indem computerbasierte Arbeitsweisen es vielen Unternehmen in Deutschland ermöglichten, ihre Mitarbeitenden ab März 2020 von zu Hause aus arbeiten zu lassen – im sogenannten Homeoffice.

Werden Unternehmen in Deutschland zu ihrem Digitalisierungsgrad befragt, ergibt sich ein Bild, wie es eine Befragung aus dem Jahr 2018 verdeutlicht: Vor allem Unternehmen mit geringeren Mitarbeiterzahlen verstanden sich demnach als Nachzügler der Digitalisierung, während Firmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten sich zum weitaus größeren Teil als Vorreiter bezeichneten. Als Hemmnisse der digitalen Entwicklung ergaben sich für die Unternehmen unter anderem hohe Investitionskosten, aber auch Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit stellten in dieser Hinsicht Herausforderungen dar.

Was materielle Rahmenbedingungen für eine fortschreitende Digitalisierung in Unternehmen angeht, zeigt eine Umfrage, dass Befragte aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz in 84 Prozent der Fälle mobile oder tragbare Hardware, wie z.B. Laptops oder iPads, in ihren Arbeitsumfeld hätten nutzen können. Bei rund 83 Prozent dieser Befragten fanden diese Geräte auch tatsächlich Verwendung. Werden die Personen hingegen nach der Nutzung bereits eingeführter Technologien befragt, wiesen Clouds – d.h. Onlinespeichermedien – die größte Relevanz auf, gefolgt von Big Data und Analytics. Diese beiden Technologien wurden, gefolgt von Voice Control – d.h. Sprachassistenten – auch bereits von den meisten Befragten in ihrer Arbeitswelt verwendet.

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Mitarbeiterzahlen in Unternehmen schwanken je nach Branche. Die in dieser Hinsicht am stärksten betroffenen Bereiche waren im Jahr 2017 einerseits die Branche „Information und Kommunikation“ andererseits die Finanzwirtschaft: Während rund 40 Prozent der befragten Unternehmen aus dem Bereich Information und Kommunikation angaben, dass sich die Mitarbeiterzahlen durch die Digitalisierung erhöhten, reduzierten über 60 Prozent der befragten Firmen aus finanzwirtschaftlichen Bereichen ihre Beschäftigtenanzahl. Auch die Umsatzsteigerungen durch Digitalisierung variierten je nach Wirtschaftsbranche: Während rund 70 Prozent der Firmen aus dem Bereich „Information und Kommunikation“ im Jahr 2017 von Steigerungen im Umsatz durch Digitalisierung profitieren konnten, wies die Baubranche bei nur knapp 20 Prozent ihrer Unternehmen diesbezügliche Umsatzanstiege auf.

Verwandte Inhalte zum Thema finden Sie unter anderem in den folgenden Statista-Dossiers:

    Digitalisierung der Arbeit
    Neue Arbeitswelt
    Industrie 4.0 in Deutschland
    Digitalisierung in der Medienbranche
    Digitalisierung im Handwerk
    Digitalisierung des Einzelhandels


Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Digitalisierung der Arbeit" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Digitale Technologien und Arbeitsmethoden

Auswirkungen der Digitalisierung auf Berufe

Vor- und Nachteile der digitalisierten Arbeitswelt

Interessante Statistiken

In den folgenden 4 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 43 Statistiken aus dem Thema "Digitalisierung der Arbeit".

Digitalisierung der Arbeit

Dossier zum Thema

Alle wichtigen Statistiken redaktionell aufbereitet - direkt downloadbar als PPT & PDF!
TOP SELLER

Statistiken zur Digitalisierung der Arbeitswelt

Die Digitalisierung der Welt ist in vollem Gange. Sie durchzieht mit ihren Neuerungen und Technologien zunehmend die Bereiche der Gesellschaft und bringt sie in wortwörtlich in ihren Bann. Einer dieser Bereiche ist die Arbeitswelt, dessen Entwicklung in Anlehnung an den Begriff Web 4.0 auch als eine Entwicklung zur Arbeit 4.0 bezeichnet wird (siehe auch Industrie 4.0). Auch durch die Corona-Krise wurde die Rolle einer digitalisierten Arbeitswelt verdeutlicht, indem computerbasierte Arbeitsweisen es vielen Unternehmen in Deutschland ermöglichten, ihre Mitarbeitenden ab März 2020 von zu Hause aus arbeiten zu lassen – im sogenannten Homeoffice.

Werden Unternehmen in Deutschland zu ihrem Digitalisierungsgrad befragt, ergibt sich ein Bild, wie es eine Befragung aus dem Jahr 2018 verdeutlicht: Vor allem Unternehmen mit geringeren Mitarbeiterzahlen verstanden sich demnach als Nachzügler der Digitalisierung, während Firmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten sich zum weitaus größeren Teil als Vorreiter bezeichneten. Als Hemmnisse der digitalen Entwicklung ergaben sich für die Unternehmen unter anderem hohe Investitionskosten, aber auch Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit stellten in dieser Hinsicht Herausforderungen dar.

Was materielle Rahmenbedingungen für eine fortschreitende Digitalisierung in Unternehmen angeht, zeigt eine Umfrage, dass Befragte aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz in 84 Prozent der Fälle mobile oder tragbare Hardware, wie z.B. Laptops oder iPads, in ihren Arbeitsumfeld hätten nutzen können. Bei rund 83 Prozent dieser Befragten fanden diese Geräte auch tatsächlich Verwendung. Werden die Personen hingegen nach der Nutzung bereits eingeführter Technologien befragt, wiesen Clouds – d.h. Onlinespeichermedien – die größte Relevanz auf, gefolgt von Big Data und Analytics. Diese beiden Technologien wurden, gefolgt von Voice Control – d.h. Sprachassistenten – auch bereits von den meisten Befragten in ihrer Arbeitswelt verwendet.

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Mitarbeiterzahlen in Unternehmen schwanken je nach Branche. Die in dieser Hinsicht am stärksten betroffenen Bereiche waren im Jahr 2017 einerseits die Branche „Information und Kommunikation“ andererseits die Finanzwirtschaft: Während rund 40 Prozent der befragten Unternehmen aus dem Bereich Information und Kommunikation angaben, dass sich die Mitarbeiterzahlen durch die Digitalisierung erhöhten, reduzierten über 60 Prozent der befragten Firmen aus finanzwirtschaftlichen Bereichen ihre Beschäftigtenanzahl. Auch die Umsatzsteigerungen durch Digitalisierung variierten je nach Wirtschaftsbranche: Während rund 70 Prozent der Firmen aus dem Bereich „Information und Kommunikation“ im Jahr 2017 von Steigerungen im Umsatz durch Digitalisierung profitieren konnten, wies die Baubranche bei nur knapp 20 Prozent ihrer Unternehmen diesbezügliche Umsatzanstiege auf.

Verwandte Inhalte zum Thema finden Sie unter anderem in den folgenden Statista-Dossiers:

    Digitalisierung der Arbeit
    Neue Arbeitswelt
    Industrie 4.0 in Deutschland
    Digitalisierung in der Medienbranche
    Digitalisierung im Handwerk
    Digitalisierung des Einzelhandels


Kontakt

Sie haben noch Fragen? Wir helfen gerne.
Statista Locations
Kontakt Jens Weitemeyer
Jens Weitemeyer
Customer Relations

Mo - Fr, 9:30 - 17:00 Uhr (CET)

Kontakt Hadley Ward
Hadley Ward
Sales Manager– Kontakt (Vereinigte Staaten)

Mo - Fr, 9:00 - 18:00 Uhr (EST)

Kontakt Ziyan Zhang
Ziyan Zhang
Customer Relations– Kontakt (Asien)

Mo - Fr, 11:30 - 22:00 Uhr (IST)

Kontakt Kisara Mizuno
Kisara Mizuno
Customer Success Manager– Kontakt (Asien)

Mon - Fri, 9:30am - 5:30pm (JST)

Kontakt Lodovica Biagi
Lodovica Biagi
Director of Operations– Kontakt (Europa)

Mo - Fr, 9:30 - 17:00 Uhr (GMT)

Kontakt Catalina Rodriguez
Catalina Rodriguez
Key Account Manager - LAC– Kontakt (Lateinamerika)

Mo - Fr, 9:00 - 18:00 Uhr (EST)