Top-10-Themen in den TV-Nachrichten im Februar 2020

Die Debatte um die Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen war das prägende Thema der Fernsehnachrichten im Februar 2020. Rund 89 Minuten wurde in den Nachrichtenformaten Tagesschau (20 Uhr), heute (19 Uhr), RTL aktuell, die Sat.1 Nachrichten darüber berichtet. Die Ausbreitung des Coronavirus war mit 77 Minuten das zweitwichtigste Thema im Februar, gefolgt von den innerparteilichen Auseinandersetzungen in der CDU um Vorsitz und Kanzlerkandidatur.
Die Tagesthemen und das heute-journal wurden im Februar nicht einbezogen.

Welche Parteien und Politiker waren im Mai besonders präsent?

Die CDU war mit 814 Auftritten ihrer Politiker die Partei mit der stärksten Präsenz in den Fernsehnachrichten im Februar. Die SPD und die FDP folgten mit 204 bzw. 158 Auftritten.
Insgesamt wurde Bundeskanzlerin Merkel in den Fernsehnachrichten 121 Mal genannt, gezeigt oder im O-Ton wiedergegeben. Gesundheitsminister Jens Spahn hatte insgesamt 111 Auftritte.

Die Fernsehnachrichten im Jahr 2020

Angela Merkel führte auch mit rund 1.100 Auftritten im Jahr 2019 das Ranking der Politiker mit der meisten Präsenz in den TV-Nachrichten an, auf dem zweiten Rang folgte die Verteidigungsministerin und damalige CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer mit knapp 550 Auftritten.

Ranking der Top-10-Themen in den TV-Nachrichten im Februar 2020 nach Sendeminuten

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Quelle

GöfaK Medienforschung

Veröffentlichungsdatum

März 2020

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

01. Februar 2020 bis 29. Februar 2020

Besondere Eigenschaften

Tagesschau 20 Uhr, heute 19 Uhr, RTL aktuell, Sat.1 Nachrichten, Tagesthemen, heute journal*

Hinweise und Anmerkungen

* Die Ermittlung der Top-Themen im Februar ist aus methodischen Gründen auf die vier Hauptnachrichtensendungen beschränkt und lässt die Nachrichtenmagazine außen vor. Bezöge man alle untersuchten Nachrichtensendungen mit ein hätte dies zur Folge, dass in ungewichteten Ergebnissen die Nachrichtengebung der vier öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen und, wegen der längeren Sendezeiten, die der Nachrichtenmagazine überrepräsentiert wäre.

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