Arbeitslosenquote in der Schweiz bis 2018

Arbeitslosenquote in der Schweiz von 2008 bis 2018

von Statista Research Department, zuletzt geändert am 23.05.2019
Arbeitslosenquote in der Schweiz bis 2018 Im Jahr 2018 lag in der Schweiz die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition (SECO)* durchschnittlich bei 2,6 Prozent und die Erwerbslosenquote nach internationaler Definition (ILO)** bei 4,7 Prozent. Beide Werte waren niedriger als im Vorjahr und zeugen damit von einer positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.
Was misst die Arbeitslosenquote?

Die Arbeits- bzw. Erwerbslosigkeit in der Schweiz kann auf unterschiedliche Weise gemessen werden: Für die nationale Arbeitslosenzahl werden sämtliche bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) gemeldeten Personen gezählt, die keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Nicht enthalten sind hier Teilnehmer an Programmen zur vorübergehenden Beschäftigung, in Umschulung oder Weiterbildung, sodass die Gesamtzahl der Stellensuchenden höher ausfällt. Daneben gibt es eine Erhebung nach den einheitlichen Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), die auf hochgerechneten Umfragen zur Erwerbstätigkeit beruht. Diese Werte eignen sich für Vergleiche mit anderen Ländern, z.B. mit den EU-Staaten. In beiden Fällen gilt, dass nur Personen berücksichtigt werden, die dem Arbeitsmarkt auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Folglich zeigt die Quote nicht den Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtbevölkerung, sondern nur an den Erwerbspersonen.

Arbeitslosigkeit in der Schweiz im Detail

Die Arbeitslosenquote schwankt im Jahresverlauf recht stark, vor allem aufgrund von unterschiedlichen saisonalen Umständen. So ist sie im Sommer in der Regel niedriger als im Winter. Regional betrachtet ist die Arbeitslosenquote in der französischsprachigen Westschweiz am höchsten und in den kleinen Kantonen der Zentral- und Ostschweiz am geringsten.
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Arbeitslosenquote in der Schweiz von 2008 bis 2018

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Arbeitslosenquote nach nationaler Definition (SECO)*Erwerbslosenquote nach internationaler Definition (ILO)**
20182,6%4,7%
20173,2%4,8%
20163,3%4,9%
20153,2%4,8%
20143%4,8%
20133,2%4,7%
20122,9%4,5%
20112,8%4,4%
20103,5%4,8%
20093,7%4,8%
20082,6%3,9%
Arbeitslosenquote nach nationaler Definition (SECO)*Erwerbslosenquote nach internationaler Definition (ILO)**
20182,6%4,7%
20173,2%4,8%
20163,3%4,9%
20153,2%4,8%
20143%4,8%
20133,2%4,7%
20122,9%4,5%
20112,8%4,4%
20103,5%4,8%
20093,7%4,8%
20082,6%3,9%

Quellen: Staatssekretariat für Wirtschaft; Bundesamt für Statistik (Schweiz)

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von Statista Research Department, zuletzt geändert am 23.05.2019
Im Jahr 2018 lag in der Schweiz die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition (SECO)* durchschnittlich bei 2,6 Prozent und die Erwerbslosenquote nach internationaler Definition (ILO)** bei 4,7 Prozent. Beide Werte waren niedriger als im Vorjahr und zeugen damit von einer positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.
Was misst die Arbeitslosenquote?

Die Arbeits- bzw. Erwerbslosigkeit in der Schweiz kann auf unterschiedliche Weise gemessen werden: Für die nationale Arbeitslosenzahl werden sämtliche bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) gemeldeten Personen gezählt, die keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Nicht enthalten sind hier Teilnehmer an Programmen zur vorübergehenden Beschäftigung, in Umschulung oder Weiterbildung, sodass die Gesamtzahl der Stellensuchenden höher ausfällt. Daneben gibt es eine Erhebung nach den einheitlichen Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), die auf hochgerechneten Umfragen zur Erwerbstätigkeit beruht. Diese Werte eignen sich für Vergleiche mit anderen Ländern, z.B. mit den EU-Staaten. In beiden Fällen gilt, dass nur Personen berücksichtigt werden, die dem Arbeitsmarkt auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Folglich zeigt die Quote nicht den Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtbevölkerung, sondern nur an den Erwerbspersonen.

Arbeitslosigkeit in der Schweiz im Detail

Die Arbeitslosenquote schwankt im Jahresverlauf recht stark, vor allem aufgrund von unterschiedlichen saisonalen Umständen. So ist sie im Sommer in der Regel niedriger als im Winter. Regional betrachtet ist die Arbeitslosenquote in der französischsprachigen Westschweiz am höchsten und in den kleinen Kantonen der Zentral- und Ostschweiz am geringsten.
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Dr. Felix Wunderer
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