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Statistiken zur Internetkriminalität in Österreich

Bei der Internet-Sicherheit schneidet Österreich im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich ab. So werden die Österreicher häufiger Opfer von Phishing als ihre Nachbarn aus Deutschland und der Schweiz. Die Menge der angezeigten Fälle von Internetkriminalität in Österreich erreichte 28.439 Fälle im Jahr 2019. Damit hat die Zahl der Cyberattacken hat in den vergangenen Jahren rasant zugenommen. 57 Prozent der Unternehmen haben im vergangenen Jahr konkrete Hinweise auf Cyberangriffe gefunden. Die absolute Mehrheit der befragten österreichischen Unternehmen gehen sogar davon aus, dass die Relevanz des Problems Cyberangriff bzw. Datendiebstahl für das eigene Unternehmen in Zukunft steigen wird. Für Unternehmen sind Malware und Phishing die häufigsten Cyberangriffe; sie machen zusammen über die Hälfte der Angriffe aus. Die meisten Attacken gab es in den vergangenen fünf Jahren im Bereich Vertrieb. 21 Prozent der Unternehmen hatten im Finanzwesen einen Verdacht auf Datendiebstahl. Jede dritte entdeckte Spionageattacke ist auf organisiertes Verbrechen zurückzuführen, 29 Prozent der Angriffe geht von Hacktivisten aus. Die Aufklärungsquote von Cybercrime in Österreich lag in den letzten Jahren um die 40 Prozent.


Rund um das Thema Betrug beim Einkaufen im Internet bietet die staatlich anerkannte Meldestelle Internet Ombudsmann Hilfe an. Im Jahr 2019 wurden durch die Schlichtungsstelle 4.762 Beschwerden im Online-Handel bearbeitet. Hauptgrund für Beschwerden der Online-Käufer sind verspätete oder keine Lieferung der Ware. Bei 42 Prozent der eingegangenen Beschwerden im Jahr 2019 konnte eine Einigung erzielt werden.

Eine weitere österreichische Meldestelle für Internetkriminalität ist stopline.at, bei der anonym kinderpornografische oder nationalsozialistische Online-Inhalte gemeldet werden können. Im Jahr 2018 wurden hier insgesamt rund 9.100 Meldungen verzeichnet, wovon rund 30 Prozent als illegal eingestuft wurden. Rund 6.160 der gemeldeten Inhalte hatten Kinderpornographie und rund 1.530 Nationalsozialismus als Gegenstand.

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Internetkriminalität in Österreich

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Statistiken zur Internetkriminalität in Österreich

Bei der Internet-Sicherheit schneidet Österreich im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich ab. So werden die Österreicher häufiger Opfer von Phishing als ihre Nachbarn aus Deutschland und der Schweiz. Die Menge der angezeigten Fälle von Internetkriminalität in Österreich erreichte 28.439 Fälle im Jahr 2019. Damit hat die Zahl der Cyberattacken hat in den vergangenen Jahren rasant zugenommen. 57 Prozent der Unternehmen haben im vergangenen Jahr konkrete Hinweise auf Cyberangriffe gefunden. Die absolute Mehrheit der befragten österreichischen Unternehmen gehen sogar davon aus, dass die Relevanz des Problems Cyberangriff bzw. Datendiebstahl für das eigene Unternehmen in Zukunft steigen wird. Für Unternehmen sind Malware und Phishing die häufigsten Cyberangriffe; sie machen zusammen über die Hälfte der Angriffe aus. Die meisten Attacken gab es in den vergangenen fünf Jahren im Bereich Vertrieb. 21 Prozent der Unternehmen hatten im Finanzwesen einen Verdacht auf Datendiebstahl. Jede dritte entdeckte Spionageattacke ist auf organisiertes Verbrechen zurückzuführen, 29 Prozent der Angriffe geht von Hacktivisten aus. Die Aufklärungsquote von Cybercrime in Österreich lag in den letzten Jahren um die 40 Prozent.


Rund um das Thema Betrug beim Einkaufen im Internet bietet die staatlich anerkannte Meldestelle Internet Ombudsmann Hilfe an. Im Jahr 2019 wurden durch die Schlichtungsstelle 4.762 Beschwerden im Online-Handel bearbeitet. Hauptgrund für Beschwerden der Online-Käufer sind verspätete oder keine Lieferung der Ware. Bei 42 Prozent der eingegangenen Beschwerden im Jahr 2019 konnte eine Einigung erzielt werden.

Eine weitere österreichische Meldestelle für Internetkriminalität ist stopline.at, bei der anonym kinderpornografische oder nationalsozialistische Online-Inhalte gemeldet werden können. Im Jahr 2018 wurden hier insgesamt rund 9.100 Meldungen verzeichnet, wovon rund 30 Prozent als illegal eingestuft wurden. Rund 6.160 der gemeldeten Inhalte hatten Kinderpornographie und rund 1.530 Nationalsozialismus als Gegenstand.

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