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Statistiken zum Thema Fairtrade

Fairtrade bezeichnet den regulierten Handel mit überwiegend landwirtschaftlichen Erzeugnissen v.a. aus Entwicklungsländern unter den Vorzeichen sozialer und ökologischer Mindeststandards. Die gezahlten Aufschläge gegenüber dem Weltmarktpreis sollen Kleinbauern (und indirekt ihren Familien und Beschäftigten) ein höheres Maß an Planungssicherheit ermöglichen und so einen Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern beitragen. Die Siegel, die Fairtrade-Produkte kennzeichnen, werden von nationalen Vereinen (in Deutschland TransFair, in Österreich Fairtrade Österreich und in der Schweiz Max Havelaar) vergeben, die wiederum unter dem Dach der Fairtrade Labelling Organizations International stehen.


Weltweit werden heute mehr als neun Milliarden Euro mit gesiegelten Fairtrade-Produkten umgesetzt, wobei sich die Erlöse über die letzten zehn Jahre stetig erhöht haben. Die wichtigsten europäischen Märkte stellen das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich und die Schweiz dar. Bananen, Zucker, Kaffee und Kakao bilden die mit Abstand wichtigsten Segmente im fairen Welthandel. Wichtige Unternehmen, die im Handel mit Fair Trade-Produkten tätig sind, sind in Deutschland u.a. die GEPA GmbH und die El Puente GmbH.

In Deutschland nimmt laut IfD Allensbach die Zahl der Fairtrade-Käufer zu. Der Markt für fair gehandelte Produkte in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stetig auf rund zwei Milliarden Euro gewachsen. Die umsatzstärksten Warengruppen auf dem deutschen Markt sind Kaffee, Südfrüchte (v.a. Bananen), Schnittblumen und Textilien. Das Fairtrade-Siegel zählt zu den bekanntesten Gütesiegeln im Bereich Lebensmittel und im Segment der Bekleidung und Mode. Kaum ein anderes Siegel genießt unter den deutschen Verbrauchern zudem ein höheres Vertrauen als das Fairtrade-Logo.

Lebens- und Genussmittel bilden die wichtigste Säule im fairen Handel. Hier hat ein erkennbarer Trend zum ethischen Konsum Fairtrade im Tandem mit Bioprodukten groß gemacht. Unter den fair gehandelten Produkten der Südfrüchte, Kakao oder Tee herrscht ein relativ hoher Bioanteil. Nach einer verstärkten Debatte um die Produktionsbedingungen in der Bekleidungsindustrie hat sich aber auch der Textilbereich im fairen Handel dynamisch entwickelt.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Fairtrade" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Absatz von Fairtrade-Produkten

Umsatz mit Fairtrade-Produkten

Interessante Statistiken

In den folgenden 6 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten {amountStatistics} Statistiken aus dem Thema "Fairtrade".

Fairtrade in Deutschland

Dossier zum Thema

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Statistiken zum Thema Fairtrade

Fairtrade bezeichnet den regulierten Handel mit überwiegend landwirtschaftlichen Erzeugnissen v.a. aus Entwicklungsländern unter den Vorzeichen sozialer und ökologischer Mindeststandards. Die gezahlten Aufschläge gegenüber dem Weltmarktpreis sollen Kleinbauern (und indirekt ihren Familien und Beschäftigten) ein höheres Maß an Planungssicherheit ermöglichen und so einen Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern beitragen. Die Siegel, die Fairtrade-Produkte kennzeichnen, werden von nationalen Vereinen (in Deutschland TransFair, in Österreich Fairtrade Österreich und in der Schweiz Max Havelaar) vergeben, die wiederum unter dem Dach der Fairtrade Labelling Organizations International stehen.


Weltweit werden heute mehr als neun Milliarden Euro mit gesiegelten Fairtrade-Produkten umgesetzt, wobei sich die Erlöse über die letzten zehn Jahre stetig erhöht haben. Die wichtigsten europäischen Märkte stellen das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich und die Schweiz dar. Bananen, Zucker, Kaffee und Kakao bilden die mit Abstand wichtigsten Segmente im fairen Welthandel. Wichtige Unternehmen, die im Handel mit Fair Trade-Produkten tätig sind, sind in Deutschland u.a. die GEPA GmbH und die El Puente GmbH.

In Deutschland nimmt laut IfD Allensbach die Zahl der Fairtrade-Käufer zu. Der Markt für fair gehandelte Produkte in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stetig auf rund zwei Milliarden Euro gewachsen. Die umsatzstärksten Warengruppen auf dem deutschen Markt sind Kaffee, Südfrüchte (v.a. Bananen), Schnittblumen und Textilien. Das Fairtrade-Siegel zählt zu den bekanntesten Gütesiegeln im Bereich Lebensmittel und im Segment der Bekleidung und Mode. Kaum ein anderes Siegel genießt unter den deutschen Verbrauchern zudem ein höheres Vertrauen als das Fairtrade-Logo.

Lebens- und Genussmittel bilden die wichtigste Säule im fairen Handel. Hier hat ein erkennbarer Trend zum ethischen Konsum Fairtrade im Tandem mit Bioprodukten groß gemacht. Unter den fair gehandelten Produkten der Südfrüchte, Kakao oder Tee herrscht ein relativ hoher Bioanteil. Nach einer verstärkten Debatte um die Produktionsbedingungen in der Bekleidungsindustrie hat sich aber auch der Textilbereich im fairen Handel dynamisch entwickelt.

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