Wahlbeteiligung an der Bundespräsidentenwahl in Österreich nach Bundesländern am 4. Dezember 2016

Wahlbeteiligung an der Bundespräsidentenwahl in Österreich nach Bundesländern 2016 Die Statistik zeigt die Wahlbeteiligung an der Bundespräsidentenwahl in Österreich nach Bundesländern am 4. Dezember 2016. Im ersten Wahlgang am 24. April 2016 stellten sich insgesamt sechs Kandidaten zur Wahl. Da in diesem Wahlgang kein Kandidat eine absolute Mehrheit erreichte, fand am 22. Mai eine Stichwahl zwischen den beiden bestplatzierten Kandidaten, Norbert Hofer von der FPÖ und Alexander Van der Bellen, dem ehemaligen Parteichef der Grünen, statt. Dabei gewann Van der Bellen zwar 50,3 Prozent der Stimmen, die Wahl wurde jedoch am 1. Juli wegen Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung vom Verfassungsgerichtshof für ungültig erklärt. Die notwendig gewordene Wiederholungswahl wurde zunächst für den 2. Oktober angesetzt, im September jedoch wegen Problemen mit den Briefwahlunterlagen auf den 4. Dezember verschoben. An diesem Wahltag schließlich nahmen insgesamt 74,2 Prozent der Wahlberechtigten teil. In Niederösterreich betrug die Wahlbeteiligung rund 79,8 Prozent. Damit war Niederösterreich das Bundesland mit der höchsten Wahlbeteiligung.
In Österreich wird der Bundespräsident als Staatsoberhaupt für eine Amtszeit von sechs Jahren direkt vom Volk gewählt. Gewählt ist der Kandidat, der die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen kann. Erreicht dies kein Kandidat im ersten Wahldurchgang, folgt ein zweiter Wahlgang zwischen den zwei Kandidaten, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten haben. Die Wahlbeteiligung bezeichnet den Anteil der abgegebenen Stimmen (inkl. ungültige) an allen Wahlberechtigten. Sie gilt als Maßstab für die politische Partizipation. Eine niedrige oder sinkende Wahlbeteiligung wird auch als Politikverdrossenheit interpretiert.
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Wahlbeteiligung
Niederösterreich79,8%
Burgenland78,5%
Oberösterreich75,1%
Salzburg74,4%
Österreich74,2%
Steiermark73%
Kärnten72%
Wien71,8%
Tirol69,5%
Vorarlberg67,9%
Wahlbeteiligung
Niederösterreich79,8%
Burgenland78,5%
Oberösterreich75,1%
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Die Statistik zeigt die Wahlbeteiligung an der Bundespräsidentenwahl in Österreich nach Bundesländern am 4. Dezember 2016. Im ersten Wahlgang am 24. April 2016 stellten sich insgesamt sechs Kandidaten zur Wahl. Da in diesem Wahlgang kein Kandidat eine absolute Mehrheit erreichte, fand am 22. Mai eine Stichwahl zwischen den beiden bestplatzierten Kandidaten, Norbert Hofer von der FPÖ und Alexander Van der Bellen, dem ehemaligen Parteichef der Grünen, statt. Dabei gewann Van der Bellen zwar 50,3 Prozent der Stimmen, die Wahl wurde jedoch am 1. Juli wegen Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung vom Verfassungsgerichtshof für ungültig erklärt. Die notwendig gewordene Wiederholungswahl wurde zunächst für den 2. Oktober angesetzt, im September jedoch wegen Problemen mit den Briefwahlunterlagen auf den 4. Dezember verschoben. An diesem Wahltag schließlich nahmen insgesamt 74,2 Prozent der Wahlberechtigten teil. In Niederösterreich betrug die Wahlbeteiligung rund 79,8 Prozent. Damit war Niederösterreich das Bundesland mit der höchsten Wahlbeteiligung.
In Österreich wird der Bundespräsident als Staatsoberhaupt für eine Amtszeit von sechs Jahren direkt vom Volk gewählt. Gewählt ist der Kandidat, der die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen kann. Erreicht dies kein Kandidat im ersten Wahldurchgang, folgt ein zweiter Wahlgang zwischen den zwei Kandidaten, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten haben. Die Wahlbeteiligung bezeichnet den Anteil der abgegebenen Stimmen (inkl. ungültige) an allen Wahlberechtigten. Sie gilt als Maßstab für die politische Partizipation. Eine niedrige oder sinkende Wahlbeteiligung wird auch als Politikverdrossenheit interpretiert.
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Veröffentlichungsdatum
Dezember 2016
Region
Österreich
Erhebungszeitraum
4. Dezember 2016
Hinweise und Anmerkungen
Die Wahlbeteiligungen wurden aus den in der Quelle angegebenen absoluten Werten errechnet.

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