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Ausgaben für Wohngeld in Deutschland nach Bundesländern bis 2020

Ausgaben für Wohngeld in Deutschland nach Bundesländern von 2012 bis 2020

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Veröffentlichungsdatum

November 2021

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2012 bis 2020

Hinweise und Anmerkungen

¹ Laut dem Statistischen Bundesamt gab es im Jahr 2013 folgende Änderungen: "Ab dem 1.1.2013 regelt § 33 Absatz 5 WoGG und die entsprechende Wohngeldverordnung einen auto­matisierten Daten­abgleich, der die rechts­widrige Inanspruchnahme von Wohngeld eindämmen soll. Für Zeiträume, in denen ein Wohngeld­anspruch be­stan­den hat, gleichen Ämter bzw. die Wohngeld­stellen ab 2013 auto­matisch Daten ab. Dies gilt ins­besondere für die Bean­tragung anderer Sozial­leistungen wie Arbeitslosengeld II/Sozialgeld oder Grund­sicherung im Alter oder bei Erwerbs­minderung."

² Laut dem Statistischen Bundesamt gab es im Jahr 2016 zwei gesetzliche Änderungen, die den deutlichen An­stieg der Wohngeldhaushalte im Berichts­jahr 2016 verursachten: "Zum einen wurden die sogenannten Tabellen­werte angepasst. Damit wurden neben dem Anstieg der Brutto­kaltmieten und des Ein­kommens auch der Anstieg der warmen Neben­kosten und damit insgesamt der Bruttowarm­miete berücksichtigt.
Zum anderen wurden die Miet­höchstbeträge regional gestaffelt ange­hoben. Die Miethöchstbeträge bestim­men den Betrag, bis zu dem die Miete durch das Wohngeld bezu­schusst wird. In Regionen mit stark steigenden Mieten sind diese über­durchschnittlich stark angestiegen. Unter den Haushalten, die von der Wohngeld­reform profitieren, sind viele Haushalte, die bisher auf Leistungen der Grund­sicherung angewiesen waren. Die Leistungs­verbesserungen kommen insbesondere Familien und Rentnern zugute."

³ Laut dem Statistischen Bundesamt gab es im Jahr 2013 folgende Änderungen: Ab dem 01.01.2020 trat das Wohngeldstärkungsgesetz in Kraft. Durch das Wohngeldstärkungsgesetz (WoGStärkG) sind mehr Haushalte als zuvor wohngeldberechtigt. Mit der Reform wurden beispielsweise Miethöchstbeträge regional gestaffelt angehoben und der Wohngeldanspruch auf höhere Einkommensbereiche ausgeweitet.

Abweichungen in den Summen sind rundungsbedingt.

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