Digitale Musik - Deutschland

  • Deutschland
  • Der Umsatz im Markt Digitale Musik wird 2024 etwa 1.664,00Mio. € betragen.
  • Laut Prognose wird im Jahr 2029 ein Marktvolumen von 1.961,00Mio. € erreicht; dies entspricht einem erwarteten jährlichen Umsatzwachstum von 3,34% (CAGR 2024-2029).
  • Im weltweiten Vergleich zeigt sich, dass am meisten Umsatz in den USA erwartet wird (17.440,00Mio. € im Jahr 2024).
  • Im Markt Digitale Musik wird die Anzahl der Hörer im Jahr 2029 laut Prognose 52,8Mio. Nutzer betragen.
  • Die Penetrationsrate wird 2024 bei 59,6 % liegen und im Jahr 2029 voraussichtlich 63,8 % erreichen.
  • Der durchschnittliche Erlös pro Nutzer (ARPU, engl. Average Revenue Per User) wird bei 33,56€ erwartet.

Schlüsselregionen: Deutschland, China, Indien, USA, Europa

 
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Analystenmeinung

Die Musikindustrie hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt, und Deutschland ist da keine Ausnahme. Der Digitale Musik-Markt in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und verändert. Kundenpräferenzen, Trends auf dem Markt, lokale Besonderheiten und grundlegende makroökonomische Faktoren haben alle dazu beigetragen, dass sich der Markt in Deutschland in eine bestimmte Richtung entwickelt hat.

Kundenpräferenzen:
Deutsche Musikliebhaber haben in den letzten Jahren zunehmend digitale Musikdienste genutzt. Streaming-Dienste wie Spotify und Apple Music sind sehr beliebt geworden, da sie den Kunden Zugang zu einer breiten Palette von Musiktiteln bieten, die sie jederzeit und überall hören können. Die Bequemlichkeit und der Zugang zu einer großen Auswahl an Musik sind entscheidende Faktoren für die steigende Beliebtheit von digitaler Musik in Deutschland.

Trends auf dem Markt:
Ein wichtiger Trend auf dem deutschen Musikmarkt ist die wachsende Bedeutung von Streaming-Diensten. Immer mehr Menschen nutzen diese Dienste, um Musik zu hören, anstatt physische CDs oder MP3-Dateien zu kaufen. Dies hat dazu geführt, dass der Umsatz mit digitaler Musik in Deutschland gestiegen ist. Ein weiterer Trend ist die steigende Popularität von Musik-Apps auf Smartphones und Tablets. Diese Apps ermöglichen es den Nutzern, ihre Lieblingsmusik überall hin mitzunehmen und sie mit anderen zu teilen.

Lokale Besonderheiten:
In Deutschland gibt es eine starke Kultur des Musikhörens und der Musikproduktion. Deutsche Künstler sind international bekannt und beliebt. Dies hat dazu geführt, dass der deutsche Musikmarkt sowohl nationale als auch internationale Musik anbietet. Darüber hinaus haben deutsche Musikliebhaber eine Vorliebe für bestimmte Genres wie Pop, Rock und elektronische Musik. Diese Vorlieben spiegeln sich auch in den digitalen Musikangeboten wider, die in Deutschland verfügbar sind.

Grundlegende makroökonomische Faktoren:
Die deutsche Wirtschaft ist eine der größten und stärksten in Europa. Dies hat dazu beigetragen, dass die Menschen in Deutschland mehr Geld für Freizeitaktivitäten wie Musik ausgeben können. Darüber hinaus hat die hohe Verbreitung von Smartphones und schnellem Internet dazu geführt, dass die Menschen in Deutschland leichter auf digitale Musik zugreifen können. Dies hat den Markt für digitale Musik in Deutschland weiter angekurbelt. Insgesamt hat der Digitale Musik-Markt in Deutschland in den letzten Jahren ein starkes Wachstum erlebt. Kundenpräferenzen, Trends auf dem Markt, lokale Besonderheiten und grundlegende makroökonomische Faktoren haben alle dazu beigetragen, dass sich der Markt in Deutschland in eine bestimmte Richtung entwickelt hat. Die steigende Beliebtheit von Streaming-Diensten, die Vorliebe für bestimmte Musikgenres und die starke Wirtschaft sind nur einige der Faktoren, die den digitalen Musikmarkt in Deutschland geprägt haben.

Methodik

Datenabdeckung:

Die Daten umfassen B2C-Unternehmen. Die Zahlen basieren auf dem Markt Musik, Radio & Podcasts, welches alle Umsätze enthält, die durch traditionelle und digitale Radiowerbung, Ticketkäufe für Live-Musikevents durch Verbraucher, Verkäufe von physischen Tonträgern, kostenpflichtige digitale Downloads von professionell produzierten Einzeltiteln oder Kompilationen, werbegestützte Dienste sowie abobasierte On-Demand-Streaming-Dienste generiert werden. Alle monetären Zahlen beziehen sich auf Konsumausgaben für digitale Güter oder Abonnements im jeweiligen Markt. Hierbei werden Ermäßigungen, Margen und Steuern berücksichtigt.

Modellierungsansatz/Marktgröße:

Die Marktgröße wird mithilfe eines Bottom-up-Ansatzes bestimmt. Zur Analyse der Märkte nutzen wir Jahresberichte von marktführenden Unternehmen und Branchenverbänden, Drittanbieterstudien und -reporte, Umfrageergebnisse aus unserer Primärforschung (z. B. Consumer Insights) sowie Leistungsfaktoren (z. B. Nutzerdurchdringung, Preis pro Produkt, Nutzung). Um die Marktgröße für jedes Land individuell einzuschätzen, ziehen wir relevante Marktindikatoren und Daten von länderspezifischen Branchenverbänden heran, z. B. verschiedene makroökonomische Indikatoren, historische Entwicklungen, aktuelle Trends sowie ausgewiesene Kennzahlen der wichtigsten Marktakteure. Wir betrachten insbesondere durchschnittliche Preise und die jährliche Kauffrequenz.

Prognosen:

Wir verwenden eine Vielzahl von Prognosetechniken, basierend auf dem Verhalten des jeweiligen Markts. So eignen sich beispielsweise die S-Kurven-Funktion und die exponentielle Trendglättung aufgrund des nicht linearen Wachstums bei der Einführung und Verbreitung neuer Technologien gut für Prognosen in Bezug auf digitale Produkte und Dienstleistungen. Die Haupttreiber sind das BIP pro Kopf, Konsumausgaben pro Kopf und die 4G-Abdeckung.

Zusätzliche Hinweise:

Die Daten werden unter Verwendung aktueller Wechselkurse modelliert. Der Markt wird zweimal jährlich aktualisiert, falls sich die Marktdynamik ändert. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie werden auf länderspezifischer Ebene berücksichtigt. Die Daten werden unter Verwendung aktueller Wechselkurse modelliert. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und des Russland-Ukraine-Kriegs werden auf länderspezifischer Ebene berücksichtigt. Der Markt wird zweimal jährlich aktualisiert. In manchen Fällen werden die Daten auch ad hoc aktualisiert (z. B. wenn neue, relevante Daten veröffentlicht werden oder sich Änderungen ergeben, die sich auf die prognostizierte Marktentwicklung auswirken). Die Consumer Insights-Daten werden zum Zwecke der Repräsentativität neu gewichtet.

Übersicht

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