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Statistiken zum Vermögen der privaten Haushalte in der Schweiz

Die Schweiz gehört in mehreren Hinsichten zu den wohlhabendsten Ländern der Welt, u.a. beim Privatvermögen. Mit einem privaten Brutto-Geldvermögen von 2,27 Billionen Euro belegte das Land im Jahr 2018 Platz 13 der Länder mit dem weltweit höchsten privaten Geldvermögen. Der Anteil des Brutto-Geldvermögens der privaten Haushalte in der Schweiz am weltweiten Brutto-Geldvermögen belief sich auf 1,32 Prozent. Mit einem Pro-Kopf-Geldvermögen (netto) von 173.838 Euro lag die Schweiz auf Platz 2 weltweit, hinter den USA und vor Singapur.

Die Vermögensbilanz der privaten Haushalte in der Schweiz umfasst auf der Aktivseite die zu Marktpreisen bewerteten Immobilien und die Forderungen (Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionkassen, Bargeld und Einlagen, Aktien und andere Anteilsrechte, Anteile an kollektiven Kapitalanlagen, Schuldtitel). Auf der Passivseite werden die Verpflichtungen (Kredite und sonstige Verpflichtungen) dargestellt. Außerdem ist dort, als Saldo, das Reinvermögen dargestellt.
Anders ausgedrückt: die Summe aus Forderungen und Immobilien abzüglich der Verpflichtungen ergibt das Reinvermögen, das im Jahr 2019 bei 3,92 Billionen Schweizer Franken lag. Seit 2009 ist es kontinuierlich gestiegen.

  • Aktivseite: Die Immobilien trugen im Jahr 2019 2,12 Billionen Schweizer Franken zum Vermögen der privaten Haushalte bei. Die Forderungen beliefen sich auf 2,82 Billionen Schweizer Franken.
  • Passivseite: Die Verpflichtungen kamen im Jahr 2019 insgesamt auf 922,05 Milliarden Schweizer Franken, wovon die Kredite den wesentlichen Teil ausmachten.

Unterschiedliche Umfragen zum Thema der persönlichen wirtschaftlichen und finanziellen Situation zeigen, dass die Schweizer damit zufrieden sind und auch davon ausgehen, dass dies so bleiben wird. In einer durchgeführten Umfrage gaben zum Jahresende 2020 51 Prozent der Befragten an, dass es ihnen aktuell wirtschaftlich gut geht, 27 Prozent schätzten sie als recht ein. Lediglich 8 Prozent bewerteten sie als (sehr) schlecht. Für die künftige Finanzlage gingen 87 Prozent der Befragten vom Status quo bzw. sogar einer Verbesserung aus. Eine Verschlechterung dagegen erwarteten nur 13 Prozent.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Vermögen der privaten Haushalte in der Schweiz" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Aktivseite der Vermögensbilanz privater Haushalte

Passivseite der Vermögensbilanz privater Haushalte

Interessante Statistiken

In den folgenden 5 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 33 Statistiken aus dem Thema "Vermögen der privaten Haushalte in der Schweiz".

Vermögen der privaten Haushalte in der Schweiz

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Statistiken zum Vermögen der privaten Haushalte in der Schweiz

Die Schweiz gehört in mehreren Hinsichten zu den wohlhabendsten Ländern der Welt, u.a. beim Privatvermögen. Mit einem privaten Brutto-Geldvermögen von 2,27 Billionen Euro belegte das Land im Jahr 2018 Platz 13 der Länder mit dem weltweit höchsten privaten Geldvermögen. Der Anteil des Brutto-Geldvermögens der privaten Haushalte in der Schweiz am weltweiten Brutto-Geldvermögen belief sich auf 1,32 Prozent. Mit einem Pro-Kopf-Geldvermögen (netto) von 173.838 Euro lag die Schweiz auf Platz 2 weltweit, hinter den USA und vor Singapur.

Die Vermögensbilanz der privaten Haushalte in der Schweiz umfasst auf der Aktivseite die zu Marktpreisen bewerteten Immobilien und die Forderungen (Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionkassen, Bargeld und Einlagen, Aktien und andere Anteilsrechte, Anteile an kollektiven Kapitalanlagen, Schuldtitel). Auf der Passivseite werden die Verpflichtungen (Kredite und sonstige Verpflichtungen) dargestellt. Außerdem ist dort, als Saldo, das Reinvermögen dargestellt.
Anders ausgedrückt: die Summe aus Forderungen und Immobilien abzüglich der Verpflichtungen ergibt das Reinvermögen, das im Jahr 2019 bei 3,92 Billionen Schweizer Franken lag. Seit 2009 ist es kontinuierlich gestiegen.

  • Aktivseite: Die Immobilien trugen im Jahr 2019 2,12 Billionen Schweizer Franken zum Vermögen der privaten Haushalte bei. Die Forderungen beliefen sich auf 2,82 Billionen Schweizer Franken.
  • Passivseite: Die Verpflichtungen kamen im Jahr 2019 insgesamt auf 922,05 Milliarden Schweizer Franken, wovon die Kredite den wesentlichen Teil ausmachten.

Unterschiedliche Umfragen zum Thema der persönlichen wirtschaftlichen und finanziellen Situation zeigen, dass die Schweizer damit zufrieden sind und auch davon ausgehen, dass dies so bleiben wird. In einer durchgeführten Umfrage gaben zum Jahresende 2020 51 Prozent der Befragten an, dass es ihnen aktuell wirtschaftlich gut geht, 27 Prozent schätzten sie als recht ein. Lediglich 8 Prozent bewerteten sie als (sehr) schlecht. Für die künftige Finanzlage gingen 87 Prozent der Befragten vom Status quo bzw. sogar einer Verbesserung aus. Eine Verschlechterung dagegen erwarteten nur 13 Prozent.

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