Bundesländerranking: Vergleich der Arbeitsmärkte der Bundesländer im Jahr 2012 (Bestandsranking)

Vergleich des Arbeitsmarkts in den Bundesländern 2012 Die Statistik zeigt einen Vergleich der Arbeitsmärkte der Bundesländer im Jahr 2012 (Bestandsranking) im Rahmen des Bundesländerrankings. Gezeigt wird die Punktzahl beim Indikator Arbeitsmarkt, in den die Unterindikatoren Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzdichte eingehen. Im Bestandsranking 2012 erhielt Bayern einen Wert von 19,6 Punkten für den Arbeitsmarkt.
Das Bestandsranking gibt Aufschluss über das Wohlstandniveau und die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Für das Bestandsranking wurden laut Quelle 49 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote untersucht. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein (Standort und Struktur). Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
Diese Statistik zeigt einen der Indikatoren.
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Punkte im Bestandsranking
Bayern19,6
Baden-Württemberg17,2
Rheinland-Pfalz16,1
Hessen14,6
Niedersachsen13,9
Schleswig-Holstein13,8
Saarland13,8
Thüringen13,5
Sachsen12,6
Nordrhein-Westfalen12,5
Hamburg12,4
Brandenburg11,4
Sachsen-Anhalt9,6
Mecklenburg-Vorpommern7,9
Bremen7
Berlin4,1
Punkte im Bestandsranking
Bayern19,6
Baden-Württemberg17,2
Rheinland-Pfalz16,1
Hessen14,6
Niedersachsen13,9
Schleswig-Holstein13,8
Saarland13,8
Thüringen13,5
Sachsen12,6
Nordrhein-Westfalen12,5
Hamburg12,4
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Mecklenburg-Vorpommern7,9
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Die Statistik zeigt einen Vergleich der Arbeitsmärkte der Bundesländer im Jahr 2012 (Bestandsranking) im Rahmen des Bundesländerrankings. Gezeigt wird die Punktzahl beim Indikator Arbeitsmarkt, in den die Unterindikatoren Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzdichte eingehen. Im Bestandsranking 2012 erhielt Bayern einen Wert von 19,6 Punkten für den Arbeitsmarkt.
Das Bestandsranking gibt Aufschluss über das Wohlstandniveau und die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Für das Bestandsranking wurden laut Quelle 49 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote untersucht. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein (Standort und Struktur). Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
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Veröffentlichungsdatum
September 2012
Region
Deutschland
Erhebungszeitraum
2012
Hinweise und Anmerkungen
Die Studie des IW Consult Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. In dieser Statistik werden die Ergebnisse des Bestandsrankings dargestellt.
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Dr. Felix Wunderer
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