Innovationsintensität der Branche Erbringung von Finanzdienstleistungen bis 2015

Diese Statistik bildet die Entwicklung der Innovationsintensität in der Branche Finanzdienstleistungen (Banken, Versicherungen/Makler) in Deutschland in den Jahren von 2008 bis 2015 ab. Die Innovationsintensität der Branche Finanzdienstleistungen bezeichnet den Anteil der Innovationsaufwendungen aller Unternehmen am Branchengesamtumsatz. Im Jahr 2010 betrug die Innovationsintensität der Finanzdienstleistungen in Deutschland rund 0,54 Prozent.

Innovationsintensität der Branche Erbringung von Finanzdienstleistungen in den Jahren von 2008 bis 2015

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Quelle

ZEW

Veröffentlichungsdatum

Januar 2017

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2008 bis 2015

Besondere Eigenschaften

Unternehmen mit mindestens 5 Beschäftigten

Hinweise und Anmerkungen

Laut Quelle wird die deutsche Innovationserhebung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW, Mannheim) seit 1993 in Zusammenarbeit mit infas (Institut für angewandte Sozialwissenschaft) sowie dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) durchgeführt. Die Erhebung zielt auf alle Unternehmen in Deutschland mit mindestens 5 Beschäftigten und einem wirtschaftlichen Schwerpunkt in der angeführten Branchengruppen ab. Die Definitionen und Messkonzepte entsprechen den internationalen Standards von OECD und Eurostat. Die Innovationserhebung ist alle zwei Jahre Teil der von Eurostat koordinierten Europaweiten Innovationserhebung (Community Innovation Survey - CIS). Alle Werte sind hochgerechnet auf die Grundgesamtheit der Unternehmen ab 5 Beschäftigte in Deutschland. An der Innovationserhebung 2016 haben sich mehr als 15.400 Unternehmen beteiligt (= 50 % des Stichprobenumfangs), darunter 616 aus den Finanzdienstleistungen.

Versicherungen und Makler (WZ08 65-66): Lebensversicherungen, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen, Rückversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds, Effekten- und Warenbörsen, Vermittlung von und Handel mit Wertpapieren, Versicherungsmakler, Risiko- und Schadensbewertung, Fondsmanagement, sonstige mit Finanz- und Versicherungsleistungen verbundene Tätigkeiten.

Banken (WZ08 64): Zentralbanken und Kreditinstitute, Beteiligungsgesellschaften, Immobilienfonds, Treuhandfonds, Institutionen des Finanzierungsleasings, Spezialkreditinstitute, Leihhäuser, Investmentgesellschaften und sonstige Finanzierungsinstitutionen.

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