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Banken in der Schweiz nach Bankengruppe 2017

Anzahl der Banken in der Schweiz nach Bankengruppe im Jahr 2017

von Ute Wöhrmann, zuletzt geändert am 08.05.2019
Banken in der Schweiz nach Bankengruppe 2017 In der Schweiz gibt es über 250 Banken, die unterschiedlichen Bankengruppen angehören. Diese Klassifizierung in Bankengruppen nimmt die Schweizerische Nationalbank anhand spezifischer Merkmale wie beispielsweise Höhe der Bilanzsumme, geschäftlichem und geografischem Fokus oder institutioneller Ausgestaltung vor.
Die einzelnen Bankengruppen

  • Die Großbanken sind weltweit tätige Universalbanken. Sie bieten alle Bankgeschäfte an und unterhalten ein internationales Netz von Filialen und Tochtergesellschaften.
  • Die Kantonalbanken sind in ihrem jeweiligen Kanton aktiv, vereinzelt aber auch außerkantonal. Sie fokussieren das Spar- und Hypothekargeschäft, gelten jedoch prinzipiell als Universalbanken. Eigentümer ist der jeweilige Kanton, entweder vollständig oder mehrheitlich.
  • Die Regionalbanken und Sparkassen konzentrieren sich auf das Hypothekengeschäft sowie Kundengelder in Spar- und Anlageform. Ihr Tätigkeitsgebiet ist regional begrenzt.
  • Die Raiffeisenbanken haben ihren Schwerpunkt in der Vergabe von Hypotheken und Unternehmenskrediten sowie dem Zinsengeschäft mit Spar- und Anlagegeldern von Kunden. Die einzelnen Filialen der landesweit vertretenen Bankengruppe sind regional aktiv. Die genossenschaftlich organisierten Raiffeisenbanken sind in der Raiffeisen Schweiz Genossenschaft zusammengeschlossen.
  • Die Börsenbanken betreiben Börsen-, Effekten- und Vermögensverwaltungsgeschäfte für in- und ausländische Kunden.
  • Die Auslandsbanken umfassen die ausländisch beherrschten Banken und die Filialen ausländischer Banken. Sie haben hauptsächlich ausländische Kunden und sind im internationalen Bankgeschäft tätig.
  • Privatbankiers verwalten die Vermögen für in- und ausländische Kunden.
  • Andere Banken lassen sich in keine der angegebenen Gruppen einordnen und haben keine erwähnenswerten gemeinsamen Merkmale.

Konsolidierung im Bankensektor

In den letzten Jahren ist die Gesamtzahl der Banken stetig zurückgegangen, allein in den letzten 10 Jahren um 23 Prozent. Gründe dafür sind unter anderem viele neue Regularien wie zum Beispiel strengere Eigenmittel- und Liquiditätsanforderungen, branchenfremde Konkurrenten wie FinTechs oder politische Unsicherheiten aufgrund von Brexit und internationalen Handelsstreitigkeiten.

Weiterführende Informationen zur Bankenbranche in der Schweiz finden sich im gleichnamigen Dossier.
Mehr erfahren

Anzahl der Banken in der Schweiz nach Bankengruppe im Jahr 2017

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von Ute Wöhrmann, zuletzt geändert am 08.05.2019
In der Schweiz gibt es über 250 Banken, die unterschiedlichen Bankengruppen angehören. Diese Klassifizierung in Bankengruppen nimmt die Schweizerische Nationalbank anhand spezifischer Merkmale wie beispielsweise Höhe der Bilanzsumme, geschäftlichem und geografischem Fokus oder institutioneller Ausgestaltung vor.
Die einzelnen Bankengruppen

  • Die Großbanken sind weltweit tätige Universalbanken. Sie bieten alle Bankgeschäfte an und unterhalten ein internationales Netz von Filialen und Tochtergesellschaften.
  • Die Kantonalbanken sind in ihrem jeweiligen Kanton aktiv, vereinzelt aber auch außerkantonal. Sie fokussieren das Spar- und Hypothekargeschäft, gelten jedoch prinzipiell als Universalbanken. Eigentümer ist der jeweilige Kanton, entweder vollständig oder mehrheitlich.
  • Die Regionalbanken und Sparkassen konzentrieren sich auf das Hypothekengeschäft sowie Kundengelder in Spar- und Anlageform. Ihr Tätigkeitsgebiet ist regional begrenzt.
  • Die Raiffeisenbanken haben ihren Schwerpunkt in der Vergabe von Hypotheken und Unternehmenskrediten sowie dem Zinsengeschäft mit Spar- und Anlagegeldern von Kunden. Die einzelnen Filialen der landesweit vertretenen Bankengruppe sind regional aktiv. Die genossenschaftlich organisierten Raiffeisenbanken sind in der Raiffeisen Schweiz Genossenschaft zusammengeschlossen.
  • Die Börsenbanken betreiben Börsen-, Effekten- und Vermögensverwaltungsgeschäfte für in- und ausländische Kunden.
  • Die Auslandsbanken umfassen die ausländisch beherrschten Banken und die Filialen ausländischer Banken. Sie haben hauptsächlich ausländische Kunden und sind im internationalen Bankgeschäft tätig.
  • Privatbankiers verwalten die Vermögen für in- und ausländische Kunden.
  • Andere Banken lassen sich in keine der angegebenen Gruppen einordnen und haben keine erwähnenswerten gemeinsamen Merkmale.

Konsolidierung im Bankensektor

In den letzten Jahren ist die Gesamtzahl der Banken stetig zurückgegangen, allein in den letzten 10 Jahren um 23 Prozent. Gründe dafür sind unter anderem viele neue Regularien wie zum Beispiel strengere Eigenmittel- und Liquiditätsanforderungen, branchenfremde Konkurrenten wie FinTechs oder politische Unsicherheiten aufgrund von Brexit und internationalen Handelsstreitigkeiten.

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Dr. Felix Wunderer

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