Veränderung der Prognosen zur Entwicklung des deutschen BIP 2019

Die Statistik zeigt die Veränderung der Prognosen* zur Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland für 2019 und Veränderung gegenüber vorheriger Prognosen in Prozentpunkten. Im September 2019 senkte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) seine Prognose gegenüber der letzten Prognose im Juni 2019 um 0,4 Prozentpunkte. Laut der im September 2019 veröffentlichten Prognose des DIW wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2019 um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Die aktuellen Prognosen zur Entwicklung des deutschen BIP bis 2021 finden Sie hier.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das Bruttoinlandsprodukt ist die zentrale Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen.

Prognosen* zur Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland für 2019 und Veränderung gegenüber vorheriger Prognosen in Prozentpunkten

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Quelle

Veröffentlichungsdatum

2019

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2019

Hinweise und Anmerkungen

* Die hier aufgeführten Prognosen werden in der Regel alle drei bis sechs Monate aktualisiert. Der hinter den Instituten aufgezeigte Monat bezieht sich jeweils auf die aktuellste Prognose.

** Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsinstitute. Der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose gehören an: das ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich [www.kof.ethz.ch], das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung, das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle in Kooperation mit Kiel Economics und das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung in Kooperation mit dem Institut für Höhere Studien Wien.

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