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Cost-Income-Ratio der Deutschen Bank bis 2019 (Quartalszahlen)

Entwicklung der Cost-Income-Ratio der Deutschen Bank vom 1. Quartal 2016 bis zum 1. Quartal 2019

von Statista Research Department, zuletzt geändert am 20.06.2019
Cost-Income-Ratio der Deutschen Bank bis 2019 (Quartalszahlen) Für das 1. Quartal 2019 hat die Deutsche Bank eine Cost-Income-Ratio von etwa 93,2 Prozent ausgewiesen. Damit konnte Cost-Income-Ratio im Vergleich zum Vorquartal um knapp 8 Prozent gesenkt und die Kennzahl dementsprechend verbessert werden.
Was ist die Cost-Income-Ratio?

Die Cost-Income-Ratio (kurz CIR) ist eine wirtschaftliche Kennzahl im operativen Geschäft von Banken. Sie setzt die Kosten bzw. die Aufwendungen ins Verhältnis zu den erwirtschafteten Erträgen und gibt somit Aufschluss über die Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Dabei gilt: Je geringer der Wert der Cost-Income-Ratio ist, desto kosteneffizienter wirtschaftet die Bank.
In 2008 und 2015 lag der CIR-Wert der Deutschen Bank bei über 100 Prozent, was bedeutet, dass in diesen Jahren die Verwaltungsaufwendungen (u.a. Sach- und Personalaufwand) des Instituts nicht durch ihre Erträge gedeckt werden konnten. Zu den wesentlichen Ertragsgrößen einer Bank zählen im Allgemeinen der Zinsüberschuss, der Provisionsüberschuss sowie das Handelsergebnis.

Unternehmensgründung und Börsenwert

Die Deutsche Bank wurde im Jahr 1870 in Berlin gegründet, hat heute ihren Hauptsitz aber in Frankfurt am Main. An der Berliner Börse war die Deutsche Bank-Aktie bereits seit ihrer Gründung notiert. Erstmalig an der Frankfurter Börse wurde sie zehn Jahre später gelistet. Im Jahr 1988 war das Unternehmen eines der „Gründungsmitglieder“ des DAX und konnte sich bis heute als einzige Bank dauerhaft in der ersten deutschen Börsenliga halten. Im Vergleich zur Jahrtausendwende ist der Börsenwert des Instituts allerdings deutlich geschrumpft und so musste die Bank im September 2018 auch ihren Platz im europäischen Leitindex EURO STOXX 50 räumen.
Mehr erfahren

Entwicklung der Cost-Income-Ratio der Deutschen Bank vom 1. Quartal 2016 bis zum 1. Quartal 2019

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von Statista Research Department, zuletzt geändert am 20.06.2019
Für das 1. Quartal 2019 hat die Deutsche Bank eine Cost-Income-Ratio von etwa 93,2 Prozent ausgewiesen. Damit konnte Cost-Income-Ratio im Vergleich zum Vorquartal um knapp 8 Prozent gesenkt und die Kennzahl dementsprechend verbessert werden.
Was ist die Cost-Income-Ratio?

Die Cost-Income-Ratio (kurz CIR) ist eine wirtschaftliche Kennzahl im operativen Geschäft von Banken. Sie setzt die Kosten bzw. die Aufwendungen ins Verhältnis zu den erwirtschafteten Erträgen und gibt somit Aufschluss über die Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Dabei gilt: Je geringer der Wert der Cost-Income-Ratio ist, desto kosteneffizienter wirtschaftet die Bank.
In 2008 und 2015 lag der CIR-Wert der Deutschen Bank bei über 100 Prozent, was bedeutet, dass in diesen Jahren die Verwaltungsaufwendungen (u.a. Sach- und Personalaufwand) des Instituts nicht durch ihre Erträge gedeckt werden konnten. Zu den wesentlichen Ertragsgrößen einer Bank zählen im Allgemeinen der Zinsüberschuss, der Provisionsüberschuss sowie das Handelsergebnis.

Unternehmensgründung und Börsenwert

Die Deutsche Bank wurde im Jahr 1870 in Berlin gegründet, hat heute ihren Hauptsitz aber in Frankfurt am Main. An der Berliner Börse war die Deutsche Bank-Aktie bereits seit ihrer Gründung notiert. Erstmalig an der Frankfurter Börse wurde sie zehn Jahre später gelistet. Im Jahr 1988 war das Unternehmen eines der „Gründungsmitglieder“ des DAX und konnte sich bis heute als einzige Bank dauerhaft in der ersten deutschen Börsenliga halten. Im Vergleich zur Jahrtausendwende ist der Börsenwert des Instituts allerdings deutlich geschrumpft und so musste die Bank im September 2018 auch ihren Platz im europäischen Leitindex EURO STOXX 50 räumen.
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VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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