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Statistiken zum Thema Hotel

Das klassische Hotel ist die häufigste Betriebsform im Beherbergungsgewerbe und stellt einen sehr wichtigen Wirtschaftszweig der Tourismusbranche dar. Von allen Regionen weltweit liegt der durchschnittliche Tages-Zimmerpreis (ADR) im Nahen Osten und Afrika am höchsten. Pro Hotelzimmer zahlt man dort etwa 114 Euro pro Tag. Zum Vergleich: In Europa beträgt die ADR etwa 113 Euro und im Asien-Pazifik-Raum rund 86 Euro. Der Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) liegt in Europa mit rund 82 Euro am höchsten, gefolgt von Amerika mit rund 75 Euro. Die höchste Auslastung in der weltweiten Hotelbranche gibt es mit über 72 Prozent ebenfalls in Europa.

Nicht nur zwischen den Kontinenten gibt es Unterschiede in der Hotelbranche. Auch der Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) in Europa variiert je nach Region. Der RevPAR in Nord-, Süd- und Westeuropa liegt über dem europäischen Durchschnitt von 81,90 Euro, wohingegen osteuropäische Hotels leidglich einen RevPAR von 52,12 Euro aufweisen. Auch die durchschnittliche Zimmerauslastung der Hotels in europäischen Städten variiert stark. London und Amsterdam weisen in Europa die höchste Zimmerauslastung mit über 80 Prozent auf, wohingegen Frankfurt eine Zimmerauslastung von nur rund 70 Prozent hat. Die höchste Zimmerrate müssen Gäste in den Hotels in Genf mit über 240 Euro bezahlen, gefolgt von der französischen Hauptstadt Paris und Zürich.

In der Hotellerie wird zwischen Individual- und Kettenhotellerie unterschieden: Die meisten Hotels hat aktuell das Jin Jiang International Hotel Management aus China mit über 13.100 Hotels, gefolgt von der Wyndham Hotel Group mit rund 9.200 Hotels. Die größte Hotelgruppe nach Anzahl der Zimmer ist jedoch Marriott International mit rund 1,4 Millionen Zimmern, verteilt auf 7.150 Hotels. Auch nach Umsätzen ist Marriott International mit einem Umsatz von fast 21 Milliarden US-Dollar die stärkste Hotelgruppe weltweit. Eine der teuersten Hotel-Suiten kann übrigens auch in einem Hotel der Gruppe gebucht werden - die Royal Penthouse Suite im Hotel President Wilson in Genf kostet 68.900 US-Dollar pro Nacht. In Europa und Afrika dominiert nach der Anzahl der Zimmer und der Hotels die französische Hotelgruppe Accor.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Hotel" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Hotellerie Europa

Hotellerie Amerika

Hotellerie Naher Osten/Afrika

Hotellerie Asien/Pazifik

Hotelgruppen

Interessante Statistiken

In den folgenden 6 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 50 Statistiken aus dem Thema "Hotel".

Hotellerie weltweit

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Statistiken zum Thema Hotel

Das klassische Hotel ist die häufigste Betriebsform im Beherbergungsgewerbe und stellt einen sehr wichtigen Wirtschaftszweig der Tourismusbranche dar. Von allen Regionen weltweit liegt der durchschnittliche Tages-Zimmerpreis (ADR) im Nahen Osten und Afrika am höchsten. Pro Hotelzimmer zahlt man dort etwa 114 Euro pro Tag. Zum Vergleich: In Europa beträgt die ADR etwa 113 Euro und im Asien-Pazifik-Raum rund 86 Euro. Der Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) liegt in Europa mit rund 82 Euro am höchsten, gefolgt von Amerika mit rund 75 Euro. Die höchste Auslastung in der weltweiten Hotelbranche gibt es mit über 72 Prozent ebenfalls in Europa.

Nicht nur zwischen den Kontinenten gibt es Unterschiede in der Hotelbranche. Auch der Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) in Europa variiert je nach Region. Der RevPAR in Nord-, Süd- und Westeuropa liegt über dem europäischen Durchschnitt von 81,90 Euro, wohingegen osteuropäische Hotels leidglich einen RevPAR von 52,12 Euro aufweisen. Auch die durchschnittliche Zimmerauslastung der Hotels in europäischen Städten variiert stark. London und Amsterdam weisen in Europa die höchste Zimmerauslastung mit über 80 Prozent auf, wohingegen Frankfurt eine Zimmerauslastung von nur rund 70 Prozent hat. Die höchste Zimmerrate müssen Gäste in den Hotels in Genf mit über 240 Euro bezahlen, gefolgt von der französischen Hauptstadt Paris und Zürich.

In der Hotellerie wird zwischen Individual- und Kettenhotellerie unterschieden: Die meisten Hotels hat aktuell das Jin Jiang International Hotel Management aus China mit über 13.100 Hotels, gefolgt von der Wyndham Hotel Group mit rund 9.200 Hotels. Die größte Hotelgruppe nach Anzahl der Zimmer ist jedoch Marriott International mit rund 1,4 Millionen Zimmern, verteilt auf 7.150 Hotels. Auch nach Umsätzen ist Marriott International mit einem Umsatz von fast 21 Milliarden US-Dollar die stärkste Hotelgruppe weltweit. Eine der teuersten Hotel-Suiten kann übrigens auch in einem Hotel der Gruppe gebucht werden - die Royal Penthouse Suite im Hotel President Wilson in Genf kostet 68.900 US-Dollar pro Nacht. In Europa und Afrika dominiert nach der Anzahl der Zimmer und der Hotels die französische Hotelgruppe Accor.

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