Statistiken zum Bergbau in Österreich

Veröffentlicht von Martin Kords, 29.03.2019
Im Jahr 2016 belief sich der Umsatz der Bergbaubranche in Österreich auf rund 2,08 Milliarden Euro. Wie schon in den Jahren zuvor war die Gewinnung von Steinen das umsatzstärkste Segment der Österreichischen Bergbauindustrie, im Jahr 2016 konnten hier rund 1,08 Milliarden Euro erwirtschaftet werden. Auch blieb die Anzahl der Beschäftigten in Österreichs Bergbau in den Jahren 2010 bis 2016 relativ konstant.

Das österreichische Bergrecht unterscheidet drei Arten von Rohstoffen: Als bergfrei, d.h. von jedermann mit Erlaubnis des Grundbesitzers abbaubar, gelten im wesentlichen Gesteine, u.a. Grafit, Kohle oder Metallerze. Im Jahr 2017 belief sich die Produktion von Eisenerz in Österreich auf mehr als 2,98 Millionen Tonnen. Die Zahl der Beschäftigten beim Abbau von Eisenerz betrug im Jahr 2017 rund 187.

Mineralische und fossile Rohstoffe sind grundsätzlich bundeseigen, gehören also dem österreichischen Staat. Insgesamt waren 2017 rund 1.300 Personen im Bergbau mit bundeseigenen Rohstoffen beschäftigt. Ebenfalls zu diesen Rohstoffen gehört die Salzsole. Im Jahr 2017 wurden rund 3,85 Millionen Kubikmeter Salzsole in Österreich gefördert.

Die übrigen Rohstoffe gelten als grundeigen und befinden sich damit im Besitz des Grundbesitzers. Hierunter fallen unter anderem Sand und Kies, wovon im Jahr 2017 über 27,1 Millionen Tonnen produziert wurden.

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