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Lawinentote in Österreich in den Wintersaisons bis 2018/19

Anzahl der Toten bei Lawinenunfällen in Österreich in den Wintersaisons 1997/98 bis 2018/19

Lawinentote in Österreich in den Wintersaisons bis 2018/19 In Österreich gab es in der Saison 2018/19 insgesamt 19 Tote bei Lawinenunfällen. Einbezogen wurden alle Unfälle zwischen dem 1. November 2018 und dem 24. März 2019. Geprägt war der Winter 2018/19 laut Quelle von sehr viel Neuschnee zum Anfang des Jahres 2019.
Besonders Skitour und Variantenfahren betroffen

Das Bundesland Tirol musste in den letzten Jahren stets die meisten Toten durch Lawinenabgänge vermelden. Beachtet werden muss bei den Werten, dass die Quelle den betrachteten Zeitraum variiert und die Daten der Vorjahre entsprechend anpasst. Aufgeschlüsselt nach Disziplinen erweisen sich vor allem Skitour und Variantenfahren als besonders gefährlich. In der Saison 2018/19 gab es 5 (Skitour) bzw. 9 (Variante) Lawinenopfer zu beklagen. 3 Personen wurden beim Wandern bzw. Bergsteigen von Lawinen erfasst.

Kaum Unterschied zwischen Sommer- und Wintersaison bei Bergunfällen insgesamt

Jeweils nur ein kleiner Teil der insgesamt in den Wintersaisons tödlich Verunfallten kommen durch Lawinen um. Die Zahl der Toten auf den Pisten und Skirouten betrug 2018/19 insgesamt 19; Ursachen waren hier Stürze, Aufprälle und Kollisionen sowie Herz-Kreislauf-Störungen. Der Vergleich zu den Sommersaisons zeigt zudem, dass sich die Anzahl der Toten fast gleicht. Insgesamt ist die Zahl der tödlich Verunfallten im alpinen Raum pro Jahr relativ konstant.
Mehr erfahren

Anzahl der Toten bei Lawinenunfällen in Österreich in den Wintersaisons 1997/98 bis 2018/19

Anzahl der Lawinentoten
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In Österreich gab es in der Saison 2018/19 insgesamt 19 Tote bei Lawinenunfällen. Einbezogen wurden alle Unfälle zwischen dem 1. November 2018 und dem 24. März 2019. Geprägt war der Winter 2018/19 laut Quelle von sehr viel Neuschnee zum Anfang des Jahres 2019.
Besonders Skitour und Variantenfahren betroffen

Das Bundesland Tirol musste in den letzten Jahren stets die meisten Toten durch Lawinenabgänge vermelden. Beachtet werden muss bei den Werten, dass die Quelle den betrachteten Zeitraum variiert und die Daten der Vorjahre entsprechend anpasst. Aufgeschlüsselt nach Disziplinen erweisen sich vor allem Skitour und Variantenfahren als besonders gefährlich. In der Saison 2018/19 gab es 5 (Skitour) bzw. 9 (Variante) Lawinenopfer zu beklagen. 3 Personen wurden beim Wandern bzw. Bergsteigen von Lawinen erfasst.

Kaum Unterschied zwischen Sommer- und Wintersaison bei Bergunfällen insgesamt

Jeweils nur ein kleiner Teil der insgesamt in den Wintersaisons tödlich Verunfallten kommen durch Lawinen um. Die Zahl der Toten auf den Pisten und Skirouten betrug 2018/19 insgesamt 19; Ursachen waren hier Stürze, Aufprälle und Kollisionen sowie Herz-Kreislauf-Störungen. Der Vergleich zu den Sommersaisons zeigt zudem, dass sich die Anzahl der Toten fast gleicht. Insgesamt ist die Zahl der tödlich Verunfallten im alpinen Raum pro Jahr relativ konstant.
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Dr. Felix Wunderer

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VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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