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Die Alpen: das höchste Gebirge in Europa

Die Alpen entstanden vor rund 25 Millionen Jahren durch das Zusammenprallen des afrikanischen und europäischen Kontinents und sind heute das höchste Gebirge in Europa. Das Alpengebirge erstreckt sich auf einer Fläche von rund 190.000 Quadratkilometern über insgesamt acht Staaten. Auf dieser Fläche lebten im Jahr 2013 rund 14,2 Millionen Menschen. Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner der Alpenregion leben im italienischen Teil der Alpen, während der deutsche Teil der Alpen, neben Liechtenstein, am dichtesten besiedelt ist. Der höchste Berg der Alpen, und damit auch der höchste Berg Europas, ist der Mont Blanc in Frankreich mit einer Höhe von 4.810 Metern.

Urlaubsziel Alpen

Die Alpenregion ist stark vom Tourismus geprägt und zieht eine immer größere Menge an Touristinnen und Touristen an. So ist die Zahl der jährlichen touristischen Übernachtungen in den vergangenen Jahren stetig angestiegen und lag im Jahr 2019 bei rund 226 Millionen Übernachtungen. Während in der kalten Jahreszeit der Wintertourismus boomt, zieht die einzigartige Flora und Fauna sowie der Bergsport die Menschen in den Sommermonaten in die Alpen. Die große Beliebtheit des Bergsportes in Deutschland lässt sich zum Beispiel am Wachstum der Mitgliederzahlen des Deutschen Alpenvereins (DAV) erkennen. Winter- als auch Bergsport sind dabei jedoch keine gänzlich ungefährlichen Sportarten. Es kommt immer wieder zu teilweise auch schweren Unfällen. Allein im österreichischen Teil der Alpen starben im Jahr 2020 insgesamt 261 Menschen bei Bergunfällen.

Tourismus gefährdet die Alpen

Wie viele touristische Gebiete steht auch der Alpenraum in einem starken Widerspruch zwischen Naturschutz und Tourismus. Während viele Touristinnen und Touristen gerade wegen der Schönheit der Natur in die Alpen kommen, ist eben jene durch intensiven Tourismus bedroht. Insbesondere der Wintersport beeinträchtigt und zerstört alpine Ökosysteme durch die Versiegelung des Bodens für Skipisten, Hotels und Parkplätze und den immensen Wasserverbrauch für künstlichen Schnee. Alpenvereine als auch Naturschutzorganisationen machen sich aus diesem Grund für nachhaltigen Tourismus stark, durch den die negativen Effekte vom Bergurlaub weit möglichst begrenzt werden sollen.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Alpen" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Tourismus

Bergunfälle

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Die Alpen entstanden vor rund 25 Millionen Jahren durch das Zusammenprallen des afrikanischen und europäischen Kontinents und sind heute das höchste Gebirge in Europa. Das Alpengebirge erstreckt sich auf einer Fläche von rund 190.000 Quadratkilometern über insgesamt acht Staaten. Auf dieser Fläche lebten im Jahr 2013 rund 14,2 Millionen Menschen. Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner der Alpenregion leben im italienischen Teil der Alpen, während der deutsche Teil der Alpen, neben Liechtenstein, am dichtesten besiedelt ist. Der höchste Berg der Alpen, und damit auch der höchste Berg Europas, ist der Mont Blanc in Frankreich mit einer Höhe von 4.810 Metern.

Urlaubsziel Alpen

Die Alpenregion ist stark vom Tourismus geprägt und zieht eine immer größere Menge an Touristinnen und Touristen an. So ist die Zahl der jährlichen touristischen Übernachtungen in den vergangenen Jahren stetig angestiegen und lag im Jahr 2019 bei rund 226 Millionen Übernachtungen. Während in der kalten Jahreszeit der Wintertourismus boomt, zieht die einzigartige Flora und Fauna sowie der Bergsport die Menschen in den Sommermonaten in die Alpen. Die große Beliebtheit des Bergsportes in Deutschland lässt sich zum Beispiel am Wachstum der Mitgliederzahlen des Deutschen Alpenvereins (DAV) erkennen. Winter- als auch Bergsport sind dabei jedoch keine gänzlich ungefährlichen Sportarten. Es kommt immer wieder zu teilweise auch schweren Unfällen. Allein im österreichischen Teil der Alpen starben im Jahr 2020 insgesamt 261 Menschen bei Bergunfällen.

Tourismus gefährdet die Alpen

Wie viele touristische Gebiete steht auch der Alpenraum in einem starken Widerspruch zwischen Naturschutz und Tourismus. Während viele Touristinnen und Touristen gerade wegen der Schönheit der Natur in die Alpen kommen, ist eben jene durch intensiven Tourismus bedroht. Insbesondere der Wintersport beeinträchtigt und zerstört alpine Ökosysteme durch die Versiegelung des Bodens für Skipisten, Hotels und Parkplätze und den immensen Wasserverbrauch für künstlichen Schnee. Alpenvereine als auch Naturschutzorganisationen machen sich aus diesem Grund für nachhaltigen Tourismus stark, durch den die negativen Effekte vom Bergurlaub weit möglichst begrenzt werden sollen.

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