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Statistiken zum Wintertourismus in Österreich

Österreich gehört mit seinen Bergen zu den beliebtesten Wintersportregionen Europas. Daher ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle für das Land. Die Umsätze in der österreichischen Tourismusbranche stiegen in den vergangenen Jahren stetig an. Setzte die Branche im Jahr 2010 in der Wintersaison noch circa 11,4 Milliarden Euro um, waren es im Jahr 2019 bereits 14,9 Milliarden Euro.

Das größte Skigebiet in Österreich, gemessen an der Länge der Pisten, befindet sich in St. Anton/St. Christoph/Stuben/Lech/Zürs/Warth/Schröcken - Ski Arlberg mit einer Gesamtlänge von mehr als 300 Pistenkilometern. Die Anzahl der Winterbetten in Beherbergungsbetrieben in Österreich belief sich in der Gemeinde Sölden in der Saison 2018/19 auf gut 17.300. Der Wintersportort Ischgl bot in dieser Saison insgesamt rund 11.700 Winterbetten an - darunter 73,3 Prozent von gewerblichen Beherbergungsbetrieben. In Sölden wurden 82,3 Prozent der Winterbetten aus gewerblicher Hand angeboten.

Echte Wintersportfans, die es aktiv mögen, sollten sich für 'Lech Zürs' oder die 'Ischgl - Silvretta Arena' entscheiden. Hier warten in der Skisaison 2017/18, laut einem Ranking der 'Handelszeitung Schweiz', eines der drei sportlichsten Skigebiete in den Alpen. Wer mit der Familie in den Winterurlaub fahren möchte, ist laut dem Ranking, in der österreichischen Winterdestination 'Serfaus-Fiss-Ladis' (Platz 5) und 'Schruns/Montafon - Silvretta Montafon' (Platz 10) sehr familienfreundlich aufgehoben. Für Touristen, die im Winterurlaub Abwechslung bevorzugen, lohnt sich ein Besuch der Ferienregionen 'Kitzbühel' (Platz 4) und 'Saalbach-Hinterglemm' (Platz 8).

Im Vergleich der letzten zehn Jahre hatten die österreichischen Seilbahnen in der Wintersaison 2018/19 mit 27.500 Betriebstagen die niedrigste Bilanz. Trotz der geringeren Betriebstage konnte der Kassenumsatz der Seilbahnbetriebe in Österreich 1,55 Milliarden Euro erzielen - 41 Millionen Euro mehr als in der Wintersaison 2009/10. Ein weiteres sehr erfreuliches Ergebnis ist die Abnahme der Alpinunfälle und der Rückgang der Toten und Verletzten auf den Skipisten und -routen in Österreich.

Wichtige Kennzahlen

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Beherbergung

Bergbahnen

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Wintertourismus in Österreich

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Statistiken zum Wintertourismus in Österreich

Österreich gehört mit seinen Bergen zu den beliebtesten Wintersportregionen Europas. Daher ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle für das Land. Die Umsätze in der österreichischen Tourismusbranche stiegen in den vergangenen Jahren stetig an. Setzte die Branche im Jahr 2010 in der Wintersaison noch circa 11,4 Milliarden Euro um, waren es im Jahr 2019 bereits 14,9 Milliarden Euro.

Das größte Skigebiet in Österreich, gemessen an der Länge der Pisten, befindet sich in St. Anton/St. Christoph/Stuben/Lech/Zürs/Warth/Schröcken - Ski Arlberg mit einer Gesamtlänge von mehr als 300 Pistenkilometern. Die Anzahl der Winterbetten in Beherbergungsbetrieben in Österreich belief sich in der Gemeinde Sölden in der Saison 2018/19 auf gut 17.300. Der Wintersportort Ischgl bot in dieser Saison insgesamt rund 11.700 Winterbetten an - darunter 73,3 Prozent von gewerblichen Beherbergungsbetrieben. In Sölden wurden 82,3 Prozent der Winterbetten aus gewerblicher Hand angeboten.

Echte Wintersportfans, die es aktiv mögen, sollten sich für 'Lech Zürs' oder die 'Ischgl - Silvretta Arena' entscheiden. Hier warten in der Skisaison 2017/18, laut einem Ranking der 'Handelszeitung Schweiz', eines der drei sportlichsten Skigebiete in den Alpen. Wer mit der Familie in den Winterurlaub fahren möchte, ist laut dem Ranking, in der österreichischen Winterdestination 'Serfaus-Fiss-Ladis' (Platz 5) und 'Schruns/Montafon - Silvretta Montafon' (Platz 10) sehr familienfreundlich aufgehoben. Für Touristen, die im Winterurlaub Abwechslung bevorzugen, lohnt sich ein Besuch der Ferienregionen 'Kitzbühel' (Platz 4) und 'Saalbach-Hinterglemm' (Platz 8).

Im Vergleich der letzten zehn Jahre hatten die österreichischen Seilbahnen in der Wintersaison 2018/19 mit 27.500 Betriebstagen die niedrigste Bilanz. Trotz der geringeren Betriebstage konnte der Kassenumsatz der Seilbahnbetriebe in Österreich 1,55 Milliarden Euro erzielen - 41 Millionen Euro mehr als in der Wintersaison 2009/10. Ein weiteres sehr erfreuliches Ergebnis ist die Abnahme der Alpinunfälle und der Rückgang der Toten und Verletzten auf den Skipisten und -routen in Österreich.

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