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Baupreisindex für das Baugewerbe in der Schweiz von Oktober 2012 bis Oktober 2018
(Basis Oktober 2010=100)
Baupreisindex für das Baugewerbe in der Schweiz bis Oktober 2018
Der Baupreisindex für das Baugewerbe in der Schweiz liegt aktuell bei 102 Punkten (Basis Oktober 2010 = 100). Dies ist ein Anstieg um 0,3 Prozent gegenüber dem vorhergehenden Halbjahr und um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dabei wuchs der Baupreisindex für den Hoch- und den Tiefbau unterschiedlich stark an. Während der Hochbauindex um 0,1 Prozent auf 101,1 Punkte zunahm, legte der Tiefbauindex sogar um 0,9 Prozent auf 105,7 Punkte zu.

Generell hat sich seit Oktober 2010 der Hochbauindex schwächer entwickelt als der Tiefbauindex. Beide hatten Ende 2013/Anfang 2014 mit 105,8 bzw. 102,5 Punkten ihre höchsten Werte verzeichnet. Seitdem hat sich der Tiefbauindex bei etwa 105 Punkten eingependelt. Der Hochbauindex dagegen hat wieder nachgegeben (auf zuletzt 101,1 Punkte), was mit auf den schwächeren Wohnungsbau zurückzuführen sein dürfte. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Baupreisindex für das Baugewerbe wider, der näher am Hochbau- als am Tiefbauindex liegt.

Was ist der Baupreisindex?

Der Baupreisindex misst die effektive Marktpreisentwicklung im Bausektor. Erfasst werden hauptsächlich Vertragspreise, wodurch die Bewegungen von Angebot und Nachfrage sowie der Produktivitätsgewinne abgebildet werden.

Er wird vor allem während Projektplanungsphasen herangezogen und dient dazu, Budgets oder Kostenvoranschläge an die Preisentwicklung des Marktes anzupassen. Außerdem unterstützt er die Planer bei der Kostenkalkulation ihrer Projekte.

Der Index wird halbjährlich für 11 Bauwerksarten (zum Beispiel Ein- und Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude oder Straßen), für den Hoch- und Tiefbau sowie für das gesamte Baugewerbe berechnet.

Weitere Informationen zum Bauhauptgewerbe in der Schweiz finden sich im gleichnamigen Dossier.
Baupreisindex für das Baugewerbe in der Schweiz von Oktober 2012 bis Oktober 2018
(Basis Oktober 2010=100)
Baupreisindex (Basis Oktober 2010=100)
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

Dezember 2018

Region

Schweiz

Erhebungszeitraum

Oktober 2012 bis Oktober 2018

Baupreisindex für das Baugewerbe in der Schweiz bis Oktober 2018
Der Baupreisindex für das Baugewerbe in der Schweiz liegt aktuell bei 102 Punkten (Basis Oktober 2010 = 100). Dies ist ein Anstieg um 0,3 Prozent gegenüber dem vorhergehenden Halbjahr und um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dabei wuchs der Baupreisindex für den Hoch- und den Tiefbau unterschiedlich stark an. Während der Hochbauindex um 0,1 Prozent auf 101,1 Punkte zunahm, legte der Tiefbauindex sogar um 0,9 Prozent auf 105,7 Punkte zu.

Generell hat sich seit Oktober 2010 der Hochbauindex schwächer entwickelt als der Tiefbauindex. Beide hatten Ende 2013/Anfang 2014 mit 105,8 bzw. 102,5 Punkten ihre höchsten Werte verzeichnet. Seitdem hat sich der Tiefbauindex bei etwa 105 Punkten eingependelt. Der Hochbauindex dagegen hat wieder nachgegeben (auf zuletzt 101,1 Punkte), was mit auf den schwächeren Wohnungsbau zurückzuführen sein dürfte. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Baupreisindex für das Baugewerbe wider, der näher am Hochbau- als am Tiefbauindex liegt.

Was ist der Baupreisindex?

Der Baupreisindex misst die effektive Marktpreisentwicklung im Bausektor. Erfasst werden hauptsächlich Vertragspreise, wodurch die Bewegungen von Angebot und Nachfrage sowie der Produktivitätsgewinne abgebildet werden.

Er wird vor allem während Projektplanungsphasen herangezogen und dient dazu, Budgets oder Kostenvoranschläge an die Preisentwicklung des Marktes anzupassen. Außerdem unterstützt er die Planer bei der Kostenkalkulation ihrer Projekte.

Der Index wird halbjährlich für 11 Bauwerksarten (zum Beispiel Ein- und Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude oder Straßen), für den Hoch- und Tiefbau sowie für das gesamte Baugewerbe berechnet.

Weitere Informationen zum Bauhauptgewerbe in der Schweiz finden sich im gleichnamigen Dossier.
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